Samstag, 18. April 2015

Fluffige und saftige Laugenecken

Auch wenn es heute schon etwas später ist, ich muss euch unbedingt noch ein tolles Rezept zeigen! Vor ein paar Tagen gab es bei uns super leckere Laugenecken. Und das war gleichzeitig auch mein erstes Rezept mit Natronlauge. Und wie es aussieht hat es auch gleich funktioniert :)



Diese Laugenecken sind so richtig schön fluffig und saftig. Sie schmecken wie eine Mischung aus Laugencroissant und Laugenbreze. Am besten genießt ihr sie frisch, oder friert sie gleich ein. Am zweiten Tag sind sie leider nicht mehr ganz so saftig.



Zutaten für 12 Stück:

  • 20 g frische Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 150 ml lauwarme Milch
  • 400 g Mehl
  • 1 1/2 EL Joghurt
  • 1 1/2 TL Salz
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • 1 TL Öl
  • kleines Stück Butter

Für die Natronlauge:
  • 1,5 Liter Wasser
  • 75 g Natron



Hefe in eine große Schüssel bröseln, Zucker und Milch dazugeben und Hefe darin auflösen. Die restlichen Zutaten (außer Butter) in die Schüssel geben und alles zu einen geschmeidigen Teig kneten. Bei Bedarf noch etwas Mehl, oder Wasser zugeben. An einem warmen Ort 20 Minuten gehen lassen.

Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben und nochmal gut durchkneten. In 8 gleichgroße Teile teilen, diese zu Kugeln drehen und anschließend flach ausrollen (Durchmesser ca. 20 cm). Butter schmelzen und die erste Teigplatte damit bestreichen. Eine Teigplatte drauf legen und wieder mit Butter bestreichen. Solange wiederholen, bis alle Teigplatten gestapelt sind. Die oberste Platte nicht mit Butter bestreichen. 
Nun die gestapelten Teigplatten mit den Fingern flach drücken, bis ein Durchmesser von ca. 30 cm entstanden ist. Diese Platte dann mit einem Messer o. Ä. in 12 Stücke (wie bei einem Kuchen) teilen. 


Diese Stücke auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und nochmals für ca. 45 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit schon mal die Lauge vorbereiten. Dazu das Wasser zum kochen bringen, von der Platte nehmen und das Natron nach und nach zugeben. ACHTUNG! Wenn das Natron zugegeben wird, schäumt es sehr stark. Also am besten einen hohen Topf nehmen. 

Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen und zwei Bleche mit Backpapier belegt bereitstellen.

Die Teigecken kurz in die Lauge tauchen und wenden. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf die beiden Bleche verteilen. Alternativ könnt ihr auch weniger Lauge vorbereiten und die Ecken damit von allen Seiten bestreichen.

Bleche nacheinander in den Ofen auf mittlerer Schiene für ca. 15 Minuten backen. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. 


Montag, 13. April 2015

{Übern Tellerrand} Rhabarber-Brioche-Auflauf von Isabelle

Heute ist wieder eine Gastbloggerin hier zu Besuch. Isabelle vom Blog ÜberSee-Mädchen hat uns ein köstliches Rezept mitgebracht. Und das auch noch passend zur Rhabarber-Zeit. Rhabarber schmeckt einfach lecker. Schade, dass er nur so kurz Saison hat... Aber zurück zu Isabelle. Sie hat uns heute ein Rezept für einen Rhabarber-Brioche-Auflauf mitgebracht. Ich hoffe, euch gefällt es genau so gut, wie mir! In ihrem Blog ÜberSee-Mädchen findet ihr übrigens nicht nur Rezepte und tolle Bilder. Um was es bei ihr noch geht, das wird sie euch gleich unten erzählen...


Hallo allerseits,

homemade and baked passt ja perfekt zu dem Rezept, das ich euch heute mitgebracht habe: Rhabarber-Brioche-Auflauf, frisch aus dem Ofen und mit selbstgemachter Vanillesauce serviert. Sogar die Brioche kann man selbst machen – wie das geht, habe ich gestern auf meinem Blog ÜberSee-Mädchen gezeigt. Apropos, wer schreibt hier heute eigentlich: Ich heiße Isabelle und bin das ÜberSee-Mädchen. Auf meinem Blog findet ihr neben leckeren Rezepten, ob süß oder herzhaft, auch Lifestyle, Reisen und Photographie. Danke Betti, dass ich heute bei dir zu Gast sein darf! Ich habe dir dafür ein fruchtig-süßes und unwiderstehliches Gastgeschenk mitgebracht.





Die Zutaten für vier Portionen:
  • 125g Brioche (ggf. vom Vortag, das sind etwa drei)
  • 150g geputzter Rhabarber
  • 125g Schlagsahne
  • 125ml Milch
  • 3 Eier
  • 50g Zucker
  • 25g Mandelblättchen
  • eine Vanilleschote

Für die Vanillesauce außerdem: 
  • 500ml Milch
  • 5 Eigelb
  • 1 gestrichener EL Speisestärke
  • 2 EL Zucker
  • die Vanille kommt von der Vanilleschote, die ihr für den Auflauf braucht


Da der Auflauf für 30 Minuten durchziehen muss, bevor er in den Ofen kommt, beginnen wir mit Rhabarber und Brioche: Die Brioche in etwa einen Zentimeter dicke Scheiben schneiden und in vier eingefettete Souffle-Förmchen füllen. Milch, Sahne, die Hälfte des Vanillemarks, das Ei, den Zucker und etwas Salz vermischen. Zusammen mit dem Rhabarber, den ihr in dünne Scheiben geschnitten habt, auch in die Förmchen geben.



Anschließend geht es um die Vanillesauce, dafür vier Esslöffel der Milch mit den fünf Eigelb und Speisestärke glatt rühren. Die Milch mit Zucker und dem restlichen Mark der Vanilleschote aufkochen, dann die Milch-Ei-Mischung mit einem Schneebesen einrühren. Auch die ausgekratzte Vanilleschote kommt in den Topf und wird mit aufgekocht, bevor die Sauce vom Herd kommt. Damit sich während dem Abkühlen keine Haut bildet, könnt ihr die Sauce so mit Frischhaltefolie abdecken, dass sie direkt auf der Sauce aufliegt.

Inzwischen ist der Auflauf durchgezogen und wird noch mit Mandelblättchen versehen, bevor er für 20 Minuten bei 200 Grad Ober- und Unterhitze in den Backofen kommt.




Fertig ist der süße Auflauf, der dank des Rhabarbers nach Frühling und der Vanillesauce nach Wohlfühlen ruft. Ich habe den Rhabarber-Brioche-Auflauf gleich aus dem Förmchen gelöffelt und die Vanillesauce gleich dazugegeben, ihr könnt es aber auch stürzen. Das Rezept stammt übrigens aus der aktuellen deli, ich habe dafür frische selbstgemachte Brioche verwendet. 

Trifft das Dessert, das auch zur Hauptspeise werden kann, euren Geschmack? Für noch mehr Rezepte freue ich mich, wenn ihr auf ÜberSee-Mädchen.de vorbeischaut. Viele Grüße, Isabelle


Liebe Isabelle, vielen Dank, dass du uns so ein leckeres Rezept mitgebracht hast und bei mir zu Gast warst!

Dienstag, 31. März 2015

Riesen-Nussschnecke aus Hefeteig mit Haselnüssen und Mandeln

Kennt ihr die klassischen Nussschnecken (oder auch Nußschnecken geschrieben) vom Bäcker? Mein Bruder liebt sie. Ich find sie auch sehr lecker, obwohl die mit Mohnfüllung auch gut schmecken. Vielleicht gibt es dafür auch bald ein Rezept auf meinem Blog :)



Heute geht es aber erstmal um die Nussschnecke. Immer nur klassisch ist ja auch langweilig. Deshalb gab es sie vor kurzem in großer Ausführung. Mit Hefeteig und dem großen Nussanteil war sie richtig saftig. Leider hatten wir keine Sahne daheim, denn die hätte der Schnecke noch das i-Tüpfelchen gegeben.

Diese Schecke passt zu Ostern, aber auch zu jeder anderen Jahreszeit. 



Zutaten für den Hefeteig:

  • 500 g Mehl
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 220 g Milch
  • 100 g Zucker
  • 80 g Butter
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Salz

Zutaten für die Nussfüllung:
  • 150 g gemahlene Haselnüsse
  • 150 g gemahlene Mandeln
  • 75 g Zucker
  • 1 Ei
  • etwas Zimt
  • 50 g Milch

Zutaten für den Guss:
  • 50 g Puderzucker
  • 4 - 5 EL Zitronensaft
  • ein paar gehackte Haselnüsse


Die Milch in einer Schüssel lauwarm erwärmen, die Hefe hineinbröseln und solange rühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Die restlichen Zutaten hinzugeben und solange kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. 

Teig in eine Schüssel füllen und abgedeckt an einem warmen Ort solange gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat. Das dauert ca. 30 - 40 Minuten.

Für die Nussfüllung die trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und gut miteinander vermischen. Ei und Milch zugeben und gut miteinander vermengen.

Nun den Hefeteig zu einer länglichen Platte ausrollen (Breite ca. 25 cm, Dicke ca. 1 cm), die Nussmasse darauf verteilen und der Länge nach zu einer Wurst zusammenrollen. 

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen, die Seiten mit Butter fetten und mit Mehl bestäuben. Die Wurst zu einer Schnecke formen und in die Springform legen.
Die Schnecke in den Ofen geben und für ca. 45 Minuten goldbraun backen.

Nach dem Backen die Schnecke etwas abkühlen lassen. Aus Zitronensaft und Puderzucker einen Guss rühren und auf die Schneck streichen. Mit gehackten Haselnüssen bestreuen und abkühlen lassen. 



Sonntag, 29. März 2015

{Rezension} Let's bake und Rezept für Pfirsich-Melba-Grießkuchen

Kennt ihr Maria Panzer vom Blog Marylicious? Wenn nicht, dann hüpft unbedingt mal rüber! Auf ihrem Blog findet man viele tolle Rezepte mit liebevollen Bildern. Anfang dieses Jahres hat sie nun ihr erstes Backbuch herausgebracht. Das ist sicher der Traum aller Food-Blogger.

Ich durfte Maria bereits vor knapp 2 Jahren auf dem Bloggertreffen in München kennen lernen. Darum hab ich sie direkt angeschrieben und ein paar Fragen zum Buch gestellt. Diese und Marias Antworten könnt ihr dann weiter unten lesen.


Let's bake!
Das Backbuch für Teenager

Topp Verlag | Hardcover | 128 Seiten | 20,5 x 26,5 cm | ISBN 9783772480034



"Die junge Food-Bloggerin Marylicious verrät dir ihre besten Backrezepte zum Feiern, Beeindrucken, Verschenken und Genießen. Überrasche deine Freunde mit Zitronen-Cake-Pops oder Schoko-Minze-Cupcakes, versüße dir deine Pausen mit veganem Bananenbrot oder pimp deine nächste Party mit Obstpizza und Colatorte.
Aber Achtung: Backen macht süchtig!"


Das Buch besteht aus insgesamt vier verschiedenen Kategorien: to impress, to party, to enjoy und to go. Enthalten sind nur süße Rezepte, die einfach und schnell zuzubereiten sind. Eben perfekt für Teenager, kleinere Backfeen, oder Backanfänger geeignet. Was aber nicht heißen soll, dass mich das Buch weniger anspricht. 


Bevor es mit den Rezepten losgeht, gibt es auf einer Seite einige Tipps zum Thema Bevor du loslegst.
Die Rezepte selbst sind bunt durcheinandergewürfelt und reichen von Schnurrbart-Kuchen oder Käsekuchen ohne Backen, über Pie-Pops, bis hin zu Hefe-Bonschen und Mug-Cake aus der Mikrowelle.

Am Ende des Buchs gibt es noch ein paar Seiten mit nützliche Grundlagen beim Backen, Alternative Backmöglichkeiten und Zutaten und Grundrezepte für Hefe- und Mürbeteig, Frostings und Schokolade schmelzen.

Bei jedem Rezept stehen Back- und Zubereitungszeit sowie der Schwierigkeitsgrad dabei. Außerdem findet man bei vielen Rezepten noch Tipps und Dekoideen.



Fragen an die Autorin Maria Panzer


Wie bist du dazu gekommen, dein eigenes Backbuch zu schreiben?

Wie viele Blogger habe ich lange davon geträumt mein eigenes Backbuch zu schreiben. Als mich der Frechverlag dann mit der Buchidee zu Let´s Bake! kontaktiert hat, konnte ich es erst gar nicht fassen und dann ging alles ganz schnell und nun halte ich dieses kleine Herzensprojekt schon in Händen.

Wie lange hast du gebraucht, bis du alle Rezepte und Fotos zusammen hattest?

Nach knappen drei Monaten hatte ich alle Rezepte und Bilder zusammen. Ein straffer Zeitplan hat dies möglich gemacht. Den Großteil meiner Bilder musste aufgrund besserer Lichtverhältnisse im Garten machen. Hätte mir das Wetter nicht des Öfteren einen Strich durch die Rechnung gemacht, hätte mir dies die eine oder andere Strapaze erspart.

Wo hast du deine Ideen und Inspirationen für "Let's bake!" gesammelt?

Viele Rezeptideen hatte ich schon lange im Hinterkopf und warteten nur darauf verwirklicht zu werden. Andere Ideen haben sich durch Gespräche mit Freunden ergeben. Natürlich war ich aber auch viel auf Pinterest und Blogs unterwegs.

Welches ist dein absolutes Lieblingsrezept aus dem Buch?

Eindeutig die Hefeblume. Die ist nämlich so schön simpel und macht einfach immer etwas her! Außerdem bin ich ein großer Hefeteig-Liebhaber! Meist backe ich zusätzlich zur süßen noch eine herzhafte Variante. Diese wird dann mit Pesto oder Tomatensoße gefüllt. Gut kann ich mir auch mit Käse überbacken vorstellen.

Was wünscht du dir für die Zukunft in Bezug auf deinen Blog Marylicious?

Mit dem Ist-Zustand bin ich sehr glücklich. Das Bloggen ist mir über die letzten Jahre sehr ans Herz gewachsen und ich hoffe deswegen sehr, dass ich noch viele Jahre die Zeit und Inspiration finden werde, um dieses großartige Hobby weiterzuführen.



Nachgemacht: Pfirsich-Melba-Grießkuchen
Originalrezept aus dem Buch "Let's bake"

Ein toller Blechkuchen, der schnell gemacht ist und mit der Himbeersoße richtig lecker schmeckt. Der kommt bestimmt auf jeder Party gut an!



Zutaten für ein Blech:
  • 5-6 harte Pfirsiche
  • 100 g Butter
  • 500 g Joghurt (z.B. Pfirsich-Maracuja)
  • 4 Eier
  • 75 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 200 g Mehl
  • 200 g Grieß
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Himbeeren
  • 20 g Zucker

Pfirsiche waschen und in dünne Spalten schneiden. Butter schmelzen. Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Butter, Joghurt, Eier, Zucker und Vanillezucker mit dem Handrührgerät verrühren. Mehl, Grieß, Backpulver und Salz vermischen und unter die Joghurt-Eier-Mischung heben.

Ein Backblech mit etwas Wasser anfeuchten und mit Backpapier belegen. Den Teig auf dem Backpapier verteilen und die Pfirsichspalten dicht an dicht darauf schichten. Den Kuchen 20 Minuten backen.

Himbeeren waschen und mit dem Zucker pürieren. Die Soße zum Kuchen servieren.


Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Vielen Dank auch an Maria für die Beantwortung der Fragen.

Donnerstag, 26. März 2015

{Mein Oster-Menü} Dessert: Carrot Cake mit Mascarpone-Zimt-Creme

Und heute kommt der letzte Teil meines österlichen 3-Gänge Menüs. Und das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss, nämlich das Dessert. Auch wenn man schon pappsatt ist. Für eine Nachspeise ist immer noch ein winziges Plätzchen, oder?

Und was passt besser zu Ostern, als ein Karottenkuchen? Getoppt mit Mascarpone-Creme mit etwas Zimt ist er einfach unwiderstehlich. 



Zutaten für 4 Gläser:

  • 2 Eier
  • 100 g brauner Zucker
  • eine Prise Salz
  • 1 Msp. Zimt
  • 100 g geraspelte Karotten
  • 100 g gemahlene Haselnüsse (alternativ Mandeln)
  • 100 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 160 g Mascarpone
  • 140 g Magerquark
  • 15 g Zucker
  • etwas Zimt

Vier Einmachgläser einbuttern und mit Mehl ausstäuben.

Eier in eine Schüssel geben und zusammen mit Zucker, Salz und Zimt schaumig schlagen. Karotten und Nüsse unterheben. Mehl mit Backpulver mischen, sieben und ebenfalls unterheben. 

Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Teig auf die vier Gläser verteilen. Die Gläser sollten dabei ca. bis zur Hälfte mit Teig gefüllt sein. Gläser in den Ofen auf das Rost stellen und für ca. 40 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!

Anschließend Gläser aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.


In der Zwischenzeit wird schon mal die Mascarponecreme zubereitet. Dafür Quark und Mascarpone in eine Schüssel geben und gut miteinander verrühren. Zucker und Zimt hinzugeben und unterrühren. Bis zum Anrichten in den Kühlschrank stellen. 

Sind die Küchlein ganz ausgekühlt, die Creme in einen Spritzbeutel füllen und mit beliebiger Tülle auf die Kuchen spritzen. 


Dienstag, 24. März 2015

{Mein Oster-Menü} Hauptspeise: Hähnachenbrust in Speckmantel mit Kartoffelstampf und Zitronen-Pfeffer-Sauce

Gestern gabs als Vorspeise einen grünen Latte Macchiato von Erbsen, heute geht es gleich weiter mit dem Hauptgang. Dieser ist innerhalb 45 Minuten fertig und kommt ohne viel Schnick Schnack aus. Zarte Hähnchenbrust mit Speck umwickelt und Kartoffelstampf. Dazu gibts eine fruchtige Zitronen-Pfeffer-Sauce. 




Zutaten für 4 Personen:

  • 4 Hähnchenbrustfilets (je 150 - 200 g)
  • 1 Knoblauchzehe
  • Pfeffer
  • ca. 12 - 15 Scheiben Bacon
  • etwas Olivenöl
  • 300 ml Geflügelfond
  • 2 EL Zitronensaft
  • Kartoffelstärke zum binden

Für den Kartoffelstampf:
  • 1 kg Kartoffeln (mehlig kochend)
  • Salz
  • 1 Schuss Milch
  • 30 g Butter
  • Muskatnuss

Knoblauch abziehen und fein würfeln. Hähnchenbrüste waschen und trocken tupfen. Mit Knoblauch und Pfeffer einreiben. Mit je 3 - 4 Scheiben Bacon umwickeln. 

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Filets dabei rundherum scharf anbraten. Anschließend nebeneinander in eine Auflaufform geben. Bratensaft mit dem Fond ablöschen und in die Auflaufform gießen. Pfanne noch nicht abwaschen. 

Form in den Backofen stellen und für 20 - 30 Minuten bei 180°C Umluft garen.

Für den Kartoffelstampf Kartoffeln schälen, waschen und grob würfeln. In Salzwasser 20 Minuten kochen. Wasser abgießen und die Kartoffeln etwas ausdampfen lassen. Durch eine Kartoffelpresse drücken, mit Butter und Milch vermischen und mit Muskatnuss abschmecken.

Filets aus der Form nehmen, in Alufolie wickeln und ca. 5 Minuten ruhen lassen. Fond in die Pfanne gießen und aufkochen. Für 2 - 3 Minuten köcheln lassen, bis etwas Flüssigkeit verdampft und die Soße leicht reduziert ist. Zitronensaft und etwas Pfeffer hinzugeben. Wer will, kann die Soße mit etwas Stärke abbinden. Dafür einfach etwas Stärke in wenig kaltem Wasser auflösen und je nach gewünschter Konsistenz in die Soße rühren und nochmal aufkochen lassen.

Zum Anrichten einen Dessertring auf einen Teller stellen, Kartoffelstamp hineinfüllen und durchdrücken. Hähnchenbrust in schräge Scheiben schneiden und um den Kartoffelstampf legen. Mit der Soße servieren.


Montag, 23. März 2015

{Mein Oster-Menü} Vorspeise: Latte Macchiato von Erbsen mit Parmesan-Chip

In nicht mal zwei Wochen ist Ostern. Dann werden wieder fleißig Ostereier gesucht. Bei uns läuft Ostern eigentlich immer gleich ab. Am Ostersonntag Vormittag versteckt Mama draußen viele leckere Schokoeier. Die für die Kinder weiter unten und die für Erwachsene mit Alkohol etwas weiter oben. Wenn sie fertig ist, machen sich alle auf die Suche nach den Leckereien. Am meisten Spaß macht es natürlich den Kindern, meiner Cousine und meinem Cousin. Sind keine Eier mehr auffindbar (manchmal tauchen auch noch Tage später welche auf, die sehr gut versteckt waren), gibt es etwas leckeres zum Mittagessen und Nachmittag noch Kaffee und Kuchen. 


Für dieses Jahr habe ich mir ein leckeres 3-Gänge Menü für Ostern ausgedacht. Vielleicht ist ja jemand von euch auch noch auf der Suche nach Ideen für ein Menü? Meine Rezepte, die ich euch vorstellen möchte, sind jedenfalls einfach, schnell gemacht und benötigen wenig Zeit. Vorspeise und Nachspeise kann man auch gut schon am Vortag vorbereiten.

Heute möchte ich euch die Vorspeise: Latte Macchiato von Erbsen mit Parmesan-Chip zeigen. In den nächsten Tagen gibt es dann Hauptgericht und Dessert. 

Diese Vorspeise hier macht jedenfalls richtig was her. Eure Gäste werden nicht schlecht staunen, wenn plötzlich ein grüner Latte Macchiato vor ihnen steht...



Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 große Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • etwas Butter
  • 2 Kartoffeln
  • 300 g TK-Erbsen
  • 1/2 Liter Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer
  • ein Stück frischer Parmesan 
  • 200 - 300 ml Milch

Die Zwiebel und Knoblauch abziehen und klein würfeln. Kartoffeln schälen, waschen und würfeln. Die Butter in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Knoblauch hinzugeben und glasig dünsten. Erbsen und Kartoffeln mit in den Topf geben, mit der Brühe aufgießen und solange kochen lassen, bis die Kartoffeln weich sind.

Alles mit einem Pürierstab pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wem die Suppe noch zu dickflüssig ist, der gibt einfach noch etwas Wasser oder Brühe hinzu, bis die Suppe die richtige Konsistenz hat.

Währenddessen den Parmesan reiben und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Ofen auf 200°C Umluft vorheizen. Den Parmesan als vier längliche Formen auf das Backpapier streuen. Wer will, kann die Chips auch rund formen. In den Ofen geben und für ca. 15 Minuten backen.

Kurz vor dem servieren die Milch erhitzen (z. B. in der Mikrowelle) und mit einem Milchaufschämer aufschäumen. Das klappt denke ich auch mit einem Pürierstag, müsste man jedoch ausprobieren. Ich hab den Milchaufschäumer von IKEA für 0,99 € und bin damit super zufrieden.

Suppe in hohe Latte Macchiato, oder Longdrink Gläser füllen, Milchschaum mit einem Löffel darüber geben und einen Parmesan-Chip darauf platzieren. Achtung! Die Chips sind sehr zerbrechlich!


Samstag, 21. März 2015

{Fremdgebloggt} Mini-Amerikaner, getarnt als rosa Ostereier und süße Küken

Heute dreht sich mal alles um Ostern. Bald ist es wieder soweit und die Fastenzeit ist vorbei. Viele haben ja auf Süßes verzichtet und dann darf endlich wieder geschlemmt werden ;) Falls ihr noch auf der Suche nach einer süßen Oster-Gebäck seid, kann ich euch kleine Mini-Amerikaner wärmstens ans Herz legen!




Dekoriert habe ich sie passend zu Ostern als Ostereier und kleine Küken dekoriert. Ihr könnt euch natürlich auch nach Lust und Laune austoben und den Guss nach euren Wünschen gestalten. 
Amerikaner passen natürlich auch zu anderen Anlässen.



Das Rezept gibt es heute bei der Glücksbäckerei. Ich freue mich sehr, dass ich bei Kathrin vom Blog "Backen macht glücklich" zu Gast sein darf. Wer diesen Blog noch nicht kennt, sollte dringenst mal vorbei schauen. Dort gibt es auch viele tolle und inspirierende Rezeptideen. 

Zum Rezept gehts gleich hier entlang --> Mini-Amerikaner, getarnt als rosa Ostereier und süße Küken




Montag, 16. März 2015

{Übern Tellerrand} Donut-Löcher von Schnin

Ich freue mich, nach längerer Zeit wieder einen Gast hier auf meinem Blog begrüßen zu dürfen. Und dies ist heute Schnin von Schnin's Kitchen. Einige von euch kennen sie und ihren tollen Blog bestimmt schon. Und wenn nicht, dann unbedingt schnell mal rüber klicken. Auf ihrem Blog findet ihr viele tolle Rezepte! Aber nicht nur zum Essen und trinken, sondern auch für Kosmetik aus der Küche, was ich auch besonders toll als Geschenkidee finde.

Also seid gespannt, was uns Schnin heute mitgebracht hat. Ich überlasse ihr jetzt mal das Wort.



Hallo Ihr Lieben,

ich bin Schnin & da es auf meinem Blog hauptsächlich um feine Leckereien aus meiner Küche geht, heißt mein Blog ganz einfach: Schnin's Kitchen.
Ich darf heute bei der lieben Betti zu Gast sein & habe natürlich, wie es sich für Besuch gehört, auch etwas Feines mitgebracht.
Donuts kennt ja jeder & man bekommt sie ja mittlerweile auch bei uns an jeder Ecke. Aber habt Ihr Euch schon einmal gefragt, was aus den kleinen, ausgestochenen Resten aus der Donut-Mitte wird? Diese werden natürlich auch gebacken & heißen tatsächlich Donut-Löcher. Ich mag sie unheimlich gerne, denn sie sind fast noch besser als die eigentlichen Donuts, schön klein & mit einem Haps im Mund. Damit Ihr aber jetzt nicht erst Donuts machen müßt, um an Donut-Löcher zu kommen, zeig’ ich Euch heute einfach den direkten Weg:


Donut-Löcher

Zutaten für etwa 50 Stück:
  • 175ml Milch
  • 40g Butter
  • 400g Mehl + etwas Mehl zum Ausrollen, Ausstechen & für das Backpapier
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 50g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei & 1 Eigelb (Größe M)
  • 1 Liter Öl zum Frittieren

Zutaten zum Wälzen:
  • etwas Zucker & Zimt


Zubereitung:

In einem Topf oder in der Mikrowelle die Milch erwärmen & die Butter darin schmelzen, beiseite stellen & etwas abkühlen lassen.

In einer großen Schüssel Mehl, Hefe, Zucker & Salz mischen, Ei & Eigelb hinein & die noch warme Butter-Milch-Mischung dazu gießen. Mit dem Knethaken der Küchenmaschine 5-6 Minuten zu einem geschmeidigen Teig kneten. Gegebenenfalls müßt Ihr mit der Hand weiter kneten, wenn der Teig für die Küchenmaschine/Mixer zu schwer wird. Den fertigen Teig zu einer Kugel formen, zurück in die Schüssel geben und, mit einem sauberen Küchentuch bedeckt, an einem warmen Ort etwa 1,5 Stunden gehen lassen.

Den Teig mit den Händen nochmals gut durchkneten & dann mindestens 3 Stunden (bei mir über Nacht) im Kühlschrank ruhen lassen.

Nach der Ruhezeit den Teig kurz durchkneten & dann auf einer leicht bemehlten Unterlage mit dem bemehlten Nudelholz etwa 1,5cm dick ausrollen.

Nun mit einem runden Ausstecher (etwa 4-5cm) kleine Kreise aus dem Teig stechen. Alternativ könnt Ihr auch einfach etwas aus der Küche entfremden, z.B. Gläser/Eierbecher mit dem passenden Durchmesser. Die Teigreste immer wieder zusammenkneten & erneut ausrollen & ausstechen.

Auf zwei Backbleche je einen Bogen Backpapier legen, mit etwas Mehl bestäuben, die ausgestochenen Teigkreise mit ausreichend Abstand zueinander darauf setzen & auch diese leicht mit Mehl bestäuben. Die Bleche mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken & noch einmal 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

In einem weiten Topf das Öl auf 180°C erhitzen. (Zur Kontrolle der Temperatur könnt Ihr ein Bratenthermometer oder ein Thermometer zum Temperieren von Schokolade benutzen. Habt Ihr beides nicht, dann gibt es noch einen Tip: haltet einen Holzspieß ins Fett - steigen Bläschen daran auf, stimmt wohl die Temperatur.)

Die Donut-Löcher vorsichtig ins heiße Fett geben & nacheinander jeweils etwa 1,5 Minuten ausbacken, dabei zwischendurch ein Mal wenden. Die fertigen Donut-Löcher mit einer Schaumkelle aus dem Fett heben & kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen.

In einer Schüssel Zucker & Zimt mischen, die noch warmen Donut-Löcher rundherum darin wälzen & dann komplett auskühlen lassen.


 
Laßt es Euch schmecken & schaut doch mal bei mir vorbei.
Süße Leckereien, frisch aus dem Ofen, herzhaftes Soulfood, das einfach nur glücklich macht, bei mir gibt es von allem etwas. Dazwischen gibt es immer mal wieder DIY’s für Kosmetik aus der Küche. Ob Duschpeeling, Bade-Jelly oder Bade-Sprudel-Cupcake, ich zeig’ Euch, wie es geht. Es steckt auf jeden Fall jede Menge Liebe & Herzblut in Schnin's Kitchen, so viel kann ich versprechen.
Alles Liebe, Schnin <3




Donnerstag, 5. März 2015

{Rezension} BROT und das Rezept für ein Tomaten-Basilikum-Chiabatta

Ihr wolltet schon immer mal Brot selber backen? Habt euch jedoch noch nicht so richtig ran getraut? Oder ihr seid auf der Suche nach einem Brot-Backbuch mit vielen verschiedenen, auch außergewöhnlichen Rezepten? Dann habe ich hier das richtige für euch:


Brot
von Bernd Armbrust

Bernd Armbrust | 168 Seiten | Hardcover-Einband | ISBN: 9783833821967

"70 Rezepte für Leib und Seele von einem Meister seines Fachs: Internationale Klassiker, süße Frühstücksbrote und raffiniert gefüllte Lieblingsbrote. Mit Grundrezepten für Kastenweißbrot, schnelles Roggenbrot und für das Ansetzen eines eigenen Sauerteiges. Viel Wissenswertes rund ums Brotbacken und detaillierte Schritt-für-Schritt-Abbildungen geleiten Sie sicher zu Ihrem knusprig-frischen Brot."


In diesem tollen Buch von GU findet ihr nicht nur Rezepte für klassische und außergewöhnliche Brote. Auf den ersten 20 Seiten gibt es auch einiges an sehr nützlicher Theorie zum Brotbacken.
Gestartet wird mit dem Grundwissen. Hier werden 10 wichtige Punkte zum Brotbacken aufgegriffen und verständlich erklärt.
Weiter geht es mit Grundrezepten für Hefebrot und Sauerteigbrot. Wie man einen Sauerteig richtig ansetzt, wird auch genau beschrieben.
Zum Schluss werden noch einige Mehl-, Getreidesorten, Saaten und Gewürze incl. Bilder beschrieben.


Dann geht es auch schon los mit den Rezepten. Diese wurden in drei Kategorien unterteilt. Zu Klassische Brote gehören u. a. Münsterländer Bauernstuten, saftiges Dinkelkornbrot, oder Buttertoast. Im Kapitel Besondere Brote findet man einige außergewöhnliche Rezepte, wie Schwarzbierbrot im Tontopf, Zwiebel-Weißwein-Wickel, oder Brotbonbons vom Grill. Rezepte wie Kirschbrot im Weckglas, Kokos-Ingwer-Brot und Mascarpone-Physalis-Stuten findet man in der dritten Kategorie Süße Brote. Ihr seht schon, hier gibt es allerhand Abwechslung. Kein Brot-Rezept ist wie das andere! Und die Zutaten sind alle im Supermarkt, oder Reformhaus zu bekommen.


Die Rezepte selbst sind übersichtlich und leicht verständlich geschrieben. Um den Zeitbedarf gleich auf den ersten Blick zu sehen, stehen gleich unter den Zutaten die Angaben für Zubereitungs-, Ruhe-, und Backzeit.
Zu jedem Rezept gibt es außerdem noch Tipps, oder Variationsmöglichkeiten.

Für die ganzen Rezepte werden übrigens keine besonderen Hilfsmittel, wie Gärkörbchen oder bestimmte Backformen benötigt.
Das Einzige, was für manche Brote benötigt wird, ist eine Kastenform. Und so eine hat bestimmt jeder von euch zu Hause. Und wenn nicht, die kosten auch nicht viel :)


Nicht zu verachten sind auch die tollen Fotos, die es zu jedem Rezept gibt! Sie gefallen mir richtig gut. Mit dem meist dunklen Hintergrund wirken die Bilder sehr rustikal, was meiner Meinung nach perfekt zu selbstgemachtem Brot passt. 


Nachgemacht: Tomaten-Basilikum-Chiabatta
Originalrezept aus dem Buch "Brot" von Bernd Armbrust

Ein leckeres Chiabatta das etwas Zeit beansprucht. Dieses Brot kann ich mir auch super im Sommer zum Grillen vorstellen. Das Rezept ist für zwei Brote.



Zutaten für den Weizensauerteig:

  • 50 g Weizenmehl (Type 1050)
  • 5 g Weizensauerteig (Trockenprodukt; ersatzweise Roggensauerteig)
  • 50 ml Wasser

Zutaten für den Brotteig:
  • 250 g getrocknete Tomaten in Öl
  • 3 Bund Basilikum (ca. 125 g Blätter)
  • 10 g Hefe
  • 275 ml Wasser
  • 500 g Weizenmehl (Type 550)
  • 10 g Salz
  • 3 EL Olivenöl

Außerdem:
  • Olivenöl für die Teigschüssel
  • Mehl zum Arbeiten
  • Backpapier für das Blech


Am Vortag für den Weizensauerteig Mehl und Sauerteig gut mit dem Wasser vermischen. Abgedeckt 15 - 20 Std. bei Zimmertemperatur reifen lassen.

Am nächsten Tag die getrockneten Tomaten abtropfen lassen (dabei das Öl auffangen) und in feine Streifen schneiden. Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blättchen fein schneiden.

Für den Brotteig die Hefe in einer Schüssel mit dem lauwarmen Wasser auflösen. Mehl, Salz, den selbst angesetzten Sauerteig und zum Schluss das Olivenöl hinzufügen und alles gut unterarbeiten. Den Teig 10 Min. in der Küchenmaschine (3 Min. auf langsamer, 7 Min. auf schneller Stufe) oder von Hand durchkneten. Erst zum Schluss vorsichtig Tomaten- und Basilikumstreifen unterarbeiten.

Eine große Schüssel mit Olivenöl ausstreichen. Den Teig darin abgedeckt 1 - 1 1/2 Std. bei Zimmertemperatur gehen lassen. 

Den fertig gegangenen Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben, halbieren, länglich formen und spiralförmig drehen. die Teigstücke auf ein Blech mit Backpapier legen und noch einmal abgedeckt bei Zimmertemperatur 30 Minuten ruhen lassen.

Inzwischen den Backofen auf 250°C vorheizen (Umluft nicht empfehlenswert), dabei ein mit Wasser benetztes Blech mit erhitzen. Sobald die Temperatur erreicht ist, das heiße Blech herausnehmen, die Brote in den heißen Ofen (Mitte) schieben und die Temperatur auf 220°C herunterregeln. Die Brote in ca. 30 Min. goldbraun backen. Noch heiß mit dem aufgefangenen Tomatenöl bestreichen.


Fazit: Das Buch Brot eignet sich sowohl für Brotback-Anfänger, als auch für diejenigen, die auf der Suche nach neuen und ungewöhnlichen Rezepten sind. Für mich ist es einfach ein rundum gelungenes Buch mit viel Grundwissen und tollen Rezepten zum Brotbacken. 

HIER gibts übrigens eine Leseprobe. 


Das Rezensionsexemplar wurde mir kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.
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