Montag, 2. März 2015

Mein neuer Tisch von Weinkisten24 (Werbung)

Etwas ältere Möbel, auch Vintage-Möbel genannt, finde ich persönlich ja wunderschön, wenn sie zum Rest passen. Besonders toll finde ich auch Möbel aus alten Paletten, Weinkisten und Co. Deshalb zögerte ich nicht lange, als ich von weinkisten24.de* gefragt wurde, ob ich nicht eine Kooperation mit ihnen eingehen wollte. Natürlich wollte ich!


Bei dieser großen Auswahl fiel mir die Entscheidung gar nicht so leicht. Angeboten werden Obst- und Weinkisten in allen möglichen Varianten. In Alt und Neu. Aber auch Paletten, fertige Möbel und besonders schöne alte Lampen. 



Meine Wahl ist letztendlich auf diesen Vintage Industrietisch* gefallen. Ursprünglich war er einmal eine Porzellan-Kiste. Das schöne an diesen Möbeln ist meiner Meinung nach die Einzigartigkeit, da jedes Stück durch die ursprüngliche Verwendung auch Gebrauchsspuren aufweist. Gerade das macht auch diesen Tisch zu etwas Besonderem. 


Die Beine und auch ein paar Verbindungen des Vintage Industrietisches sind aus Metall, das ihn besonders rustikal wirken lässt. 





Die Lieferung ging schnell von Statten und verpackt war der Tisch auch gut. Die Tischplatte muss man sich jedoch selbst besorgen. Das dürfte aber heutzutage kein Problem mehr darstellen. Ich hab mich für Plexiglas entschieden. Echtes Glas sieht aber bestimmt auch toll aus. Das ist jedoch auch eine Kostenfrage und ob man einen Glaser in der Nähe hat. Glas zu verschicken stelle ich mir schwierig vor. Bei Plexiglas ist das jedoch relativ unproblematisch. Ich hab diese Platte hier auch schon fertig zugeschnitten im Internet bestellt. Das einzige auf was mach achten muss sind die Dicke (bei mir 4 mm) und dass die Platte kratzfest ist, da Plexiglas sonst relativ schnell verkratzt.


Auch der Kontakt mit Sebastian von weinkisten24.de* war sehr nett und persönlich. Ich kann euch auf jeden Fall ans Herz legen, dort mal vorbeizuschauen. Wer will und auch die Möglichkeit dazu hat, kann auch die Shops in Berlin und neuerdings auch in München (nur Weinkisten) besuchen und direkt dort einkaufen. 


Bis ich eine eigene Wohnung habe, verschwindet der Tisch (leider) in den Keller, da ich in meinem Zimmer absolut keinen Platz finde. Aber ich freu mich schon, wenn er irgendwann mal das Highlight in meinem Wohnzimmer wird!

*Werbung/Links zu meinen Kooperationspartner


Wie sieht es eigentlich bei euch aus? Gefällt euch mein neuer Tisch? Steht ihr auch auf ältere Möbel? Oder gefallen euch solche Möbel überhaupt nicht?


Vielen Dank an dieser Stelle an Weinkisten24 für die Bereitstellung des tollen Tisches.

Dienstag, 24. Februar 2015

Selbstgemachte Vollkorn-Bagel mit Lachs und Frischkäse

Früstück ist meine liebste Mahlzeit am Tag. Hier kommt bei mir alles auf den Tisch. Egal, ob herzhaft oder süß, Joghurt mit Obst, oder Müsli, Brot, oder Brötchen. Als ich vor kurzem eine Freundin in München besuchte, haben wir in einem Cafe Bagels zum Frühstück gegessen. Meiner war mit Frischkäse, Salat und Räucherlachs gefüllt. Und es schmeckte einfach köstlich! 



So kam ich auf die Idee, Bagels auch mal selbst zu machen. Und zwar in der etwas gesünderen Vollkorn-Variante.


Vollkorn-Bagels
Zubereitungszeit: 40 Min. | Gehzeit: ca. 60 Min. | Backzeit: 20 Min.



Zutaten für 6 Bagels:

  • 1 Würfel frische Hefe
  • 2 TL Rohrzucker
  • 150 ml Milch
  • 2 TL geschmacksneutrales Öl
  • 2 Eier
  • 2 TL Salz
  • 400 g Vollkornmehl nach Wahl (bei mir Dinkelvollkorn)
  • Sonnenblumenkerne, Haferflocken zum bestreuen

Milch in der Mikrowelle lauwarm erwärmen. Hefe hineinbröseln und Zucker zugeben. Solange rühren, bis sich alles aufgelöst hat. Ein Ei trennen und das Eiweiß in den Kühlschrank stellen. Ei und Eigelb zur Hefemilch geben und gut verrühren. Mehl und Salz hinzugeben und zu einen geschmeidigen Teig kneten. 

Teig in eine große Schüssel geben und zugedeckt an einem warmen Ort für ca. 45 Minuten gehen lassen, bis der Teig sein doppeltes Volumen erreicht hat.



Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in 6 gleichgroße Stücke teilen. Zu Kugeln formen, etwas platt drücken und mithilfe eines Kochlöffelstiels zu Ringe formen und nochmals für ca. 15 Minuten gehen lassen. 

Wasser in einen Topf zum kochen bringen, etwas Salz (wie zum Nudeln kochen) hinzugeben. Nun nacheinander die Teigringe je Seite für 1 Minute darin pochieren. Das verhindert, dass sich das Loch beim anschließenden Backen wieder schließt.

Ringe mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Mit dem Eiweiß bepinseln und mit Sonnenblumenkerne und Haferflocken bestreuen. Wer will, kann auch Sesam, Kürbiskerne, ... verwenden.

Die Bagels in den Ofen schieben und bei 200°C Umluft für ca. 20 Minuten goldbraun backen.



Füllen könnt ihr nun die Bagels wie ihr wollt. Meine liebste Variante ist, wie ihr auf den Fotos schon sehen könnt, mit Frischkäse, Salat und Räucherlachs. Sehr lecker finde ich sie aber auch mit Butter und Marmelade.


Donnerstag, 12. Februar 2015

{Karens Wanderbuch} Dresdner Eierschecke

Könnt ihr euch noch erinnern? Schon letztes Jahr durfte ich bei einem Wanderbuch von Karen von Karens Backwahn mitmachen. Damals habe ich mich für die Erdnuss-Krokant-Cakes entschieden. Seit Oktober 2014 wurde nun ein neues Wanderbuch von Karen auf Reisen geschickt. Dieses mal ist es "Lust auf Backen" von Gräfe und Unzer. Und beim ersten Blick ins Buch macht es wirklich Lust auf Backen ;)

Als das Buch bei mir ankam, war ich erstmal beschäftigt mit dem Lesen der vielen lieben Notizen, die schon von meinen Vorgängerinnen ins Buch geschrieben wurden. Das finde ich ja besonders interessant. Ich bin schon soooo gespannt, wie mein Wanderbuch aussieht, wenn es wieder bei mir ankommt. 


Vor mir war Liv von Thank you for eating an der Reihe und entschied sich für Churros. Ich muss schon sagen, die Auswahl der Rezepte ist riesig und das macht es nicht gerade leicht. Aber letztendlich habe ich mich für eine Dresdner Eierschecke entschieden. Das Ergebnis war sehr lecker, aber gleichzeitig auch seeeehr Buttrig und süß ;)

Im Rezept steht, dass der Hefeteig entweder über Nacht im Kühlschrank, oder 1 Stunde bei Zimmertemperatur gehen soll. Ich hab die zweite Variante gewählt und er ist wunderbar aufgegangen. Und Ja, im Kuchen sind wirklich 7 ganze Eier!


Außerdem kommen vor dem Backen noch zwei verschiedene Cremes auf den Hefeteig. Dieser Schritt gestaltete sich etwas schwierig, da die obere Creme von der Konsistenz her etwas fester war, als die darunterliegende Quark-Creme. Aber mit etwas Geduld ging es dann schon. Ich denke, es ändert auch nichts am Geschmack, wenn sich beide Cremes etwas vermischen.

Nach ca. 10 Minuten Backzeit musste ich den Ofen auf 160°C runter schalten, da der Kuchen sonst zu dunkel geworden wäre.




Dresdner Eierschecke (für 1 Backblech)
aus dem Buch "Lust auf Backen"


Für den Hefeteig:

  • 250 g Mehl
  • 80 ml kalte Milch
  • 10 g frische Hefe
  • 25 g Zucker
  • 5 g Honig
  • 1 Ei
  • 40 g weiche Butter
  • 1 TL Salz
  • 1/4 Vanilleschote
  • etwas abgeriebene Bio-Zitronen-Schale (hab ich weggelassen)

Für den Quarkbelag:
  • 2 Eier
  • 100 g Zucker
  • abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Zitrone (bei mir Orange)
  • 500 g Magerquark
  • Salz

Für die Butter-Eier-Masse:
  • 1/2 Vanilleschote
  • 180 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • Salz
  • 4 Eier (zimmerwarm)
  • 2 gehäufte EL Speisestärke (30 g)

Außerdem:
  • Butter für das Blech (oder Backpapier)
  • Mehl zum Arbeiten
  • 50 g Mandelblättchen
  • 30 g Butter
  • 2 EL Zucker
  • 1 Msp. Zimtpulver


Am Vortag für den Hefeteig alle Zutaten mit den Knethaken des Handrührgeräts oder der Küchenmaschine auf kleiner Stufe 10 Min. verkneten. Dann den Teig auf höherer Stufe ca. 5 Min. glatt und leicht glänzend kneten. Den Teig in einer Schüssel mit Frischhaltefolie bedeckt über Nacht im Kühlschrank oder bei Zimmertemperatur mindestens 1 Std. ruhen lassen.

Am Zubereitungstag ein tiefes Backblech mit Butter einfetten (Ich habs mit Backpapier belegt). Den Teig auf der mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche ausrollen und das Blech damit auslegen. Den Teig mit einem Messer ein paarmal einstechen. Den Backofen auf 200°C vorheizen.

Für den Quarkbelag Eier und Zucker mit den Quirlen des Handrührgeräts oder der Küchennmaschine schaumig rühren. Zitronenschale, Quark und 1 Prise Salz hinzufügen, alles glatt verrühren und beiseite stellen.

Für die Butter-Eier-Masse die Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen. Butter, Zucker, Vanillemark und 1 Prise Salz mit den Quirlen des Handrührgeräts oder der Küchenmaschine cremig rühren. 1 Ei und die Speisestärke unterrühren. Die übrigen Eier nach und nach unterrühren und die Masse schaumig schlagen.

Die Quarkmasse auf dem Hefeteig verstreichen. Die Butter-Ei-Masse gleichmäßig darauf verteilen und mit Mandelblättchen bestreuen. Die Eierschecke im Ofen (Mitte) in 25 - 35 Min. goldgelb backen.

Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen. Die Eierschecke aus dem Ofen nehmen und mit der Butter bestreichen. Den Zucker mit dem Zimtpulver mischen, die Eerschecke damit bestreuen und abkühlen lassen.


Tipp: Falls sich nach 10 - 15 Min. Backzeit der Teig nach oben wölbt, stechen Sie einfach mit einem Messer in die Blase. So kann der Dampf entweichen und der Teig hat wieder Blechkontakt und kann bräunen.



Vielen Lieben Dank Karen, dass ich auch bei diesem Wanderbuch wieder mitmachen durfte. Jetzt gerade ist das Buch auf dem Weg zu Bina von "Die Ja-sagerin". Ich bin schon ganz gespannt, was sie aus dem Buch nachmacht. 


Montag, 2. Februar 2015

{Im Test} Die Tropenbox

Immer mehr sogenannte Überraschungs-Boxen kommen nun auf den Markt. Doch das sind schon längst nicht mehr nur "Beauty-Boxen", sondern mittlerweile auch Boxen mit Lebensmitteln gefüllt. Eine davon möchte ich euch heute vorstellen. Die Tropenbox. Als ich gefragt, wurde ob ich diese testen möchte, konnte ich nicht NEIN sagen, da ich immer wieder gerne neue Obstsorten probiere.

Der Name ist hier Programm. In dieser Box befinden sich allerhand tropische Früchte. HIER findet ihr eine Liste, welche Früchte sich in den Boxen befinden können.



Das Obst verbringt viele Stunden in der Sonne, wird von Hand geerntet und verlesen und macht sich dann sofort auf den Weg zu uns. Und zwar als Beifracht in ganz normalen Passagierflugzeugen. Dieses Verfahren ermöglicht es, dass die Früchte noch zwei Tage bevor sie bei uns ankommen am Baum hingen. Ganz im Gegensatz zum Supermarkt-Obst, das meist unreif geerntet wird und einige Zeit mit dem Schiff zu uns gebracht wird.


Die Tropenbox gibt es entweder als Probierbox, oder als Abobox. Als ich meine Probierbox erhielt, kostete diese noch 49,99 € und enthielt 4 kg Früchte. Gerade habe ich auf der Seite von der Tropenbox gesehen, dass die Probierbox nun 29,99 € kostet, aber auch nur 2 kg Früchte enthält.

Aboboxen gibt es in drei Formen:

  • 6 verschiedene Fruchtsorten | ab 3 Lieferungen | 4 kg/Lieferung | Preis/Lieferung: 49,99 €
  • 7 verschiedene Fruchtsorten | ab 6 Lieferungen | 4 kg/Lieferung | Preis/Lieferung: 49,99 €
  • 8 verschiedene Fruchtsorten | ab 12 Lieferungen | 4 kg/Lieferung | Preis/Lieferung: 49,99 €

Hier ist frei wählbar, ob man die Box wöchentlich, 14-tägig, oder monatlich haben möchte.
Außerdem ist es möglich, Obstsorten auszuschließen, die man nicht verträgt und man kann den Inhalt der nächsten Box schon mal einsehen, wenn man ganz neugierig ist.



In meiner Testbox befanden sich: 5 Passionsfrüchte, 2 Mangos, 1 Papaya, 1 Mini-Ananas, 6 Breiäpfel und 5 kleine Bananen.

Ehrlich gesagt war ich beim Auspacken etwas enttäuscht, da ich alle Obstsorten bis auf die Breiäpfel schon kannte. Aber diese Enttäuschung legte sich dann beim Geschmackstest gleich wieder. Die Früchte schmeckten nämlich wirklich anders, als das (mir bekannte) Supermarkt-Obst. So richtig schön intensiv!

Die Passionsfrüchte waren größer, als im Supermarkt und richtig saftig. Die goldgelben Mangos waren richtig gelb und schmeckten super saftig und süß und hatten kaum Fasern. Auch die Papaya war schön saftig und süß. Die Ananas schmeckte ebenfalls saftig und intensiv. Die Bananen hatten eine etwas andere Konsistenz, eher etwas fester, geschmacklich aber etwas fad. 
Und Breiäpfel kannte ich bis jetzt noch nicht, weshalb ich besonders auf deren Geschmack gespannt war. Gegessen werden sie wie Kiwis. Geschmacklich haben sie mich leider nicht überzeugt. Sie schmeckten für mich wie eine Mischung aus braun gewordener Birne und Kürbis. Aber das ist Geschmackssache. Meiner Tante schmeckten sie beispielsweise sehr gut. 

Die Früchte kamen gut verpackt bei mir an. Jede Obstsorte wurde in einen Papierbeutel verpackt und wurde durch Pappe von den anderen Sorten unterteilt. 
Zur Haltbarkeit sei gesagt, dass man die Früchte schon innerhalb einer Woche aufbrauchen sollte. Manche auch schon früher. 


Fazit: Es war auf jeden Fall interessant diese Box mit seinen intensiv schmeckenden Früchten zu probieren. Wer gerne neue Obstsorten probiert, dem kann ich auch die Probierbox empfehlen. Preislich gesehen ist es meiner Meinung nach sehr teuer. Aber vielleicht bestelle ich mir auch nochmal eine Probierbox, da ich super gerne mal Guave, Longkong, Mangostane oder Zimtapfel probieren würde. 


Vielen Dank an die Tropenbox für die zum Test kostenfreie Bereitstellung der Probierbox

Donnerstag, 29. Januar 2015

Mini Sauerkrautbrötchen mit Kräuter-Senf-Butter

Zur Zeit backe ich immer wieder gerne mal ein Brot, oder Brötchen. Das Selberbacken macht mir einfach unheimlich viel Spaß und auf der anderen Seite weiß man genau, was drin ist. 
Aber ich probiere auch gern mal außergewöhnliche Rezepte aus. Beispielsweise ein süßes Brot, Brot mit Chiasamen, oder wie das Rezept das ich euch heute zeigen werde: Brötchen mit Sauerkraut.


Viele denken sich jetzt bestimmt: Hmm, das passt ja gar nicht zusammen... Aber ich kann euch sagen, es schmeckt lecker. Saftige Hefebrötchen und dazu noch eine selbstgemachte Butter mit Kräuter und Senf. Wegen der Größe eignen sich die kleinen Brötchen auch fürs Fingerfood-Buffet, oder zum Aperitif. Und im Gegensatz zu herkömmlichem Brot, oder Brötchen sind sie auch noch relativ schnell gemacht.




          Zutaten für 1 Blech Brötchen          

  • 20 g Hefe (1/2 Würfel)
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 100 ml lauwarme Milch
  • 250 g Mehl
  • 1 kleines Ei
  • 100 g Sauerkraut
  • Sesam zum bestreuen (optional)


                   Zubereitung                   

Hefe in eine große Schüssel bröseln, Milch zugießen, Salz und Zucker dazugeben und solange rühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. 

Mehl und Ei zur Milchmischung geben und zu einen glatten Teig kneten. In der Schüssel abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

In der Zwischenzeit das Sauerkraut abtropfen lassen und anschließend gut mit den Händen ausdrücken, bis keine Flüssigkeit mehr tropft. 
Wer will, kann es mit einem Messer, oder einer Schere klein schneiden. Dann zieht es beim Essen nicht so lange Fäden.

Sauerkraut zum Hefeteig geben und gut verkneten. Teig in die Schüssel zurück geben und abgedeckt 30 - 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Ein Backblech mit Backpapier belegen. Aus dem Teig kleine runde Brötchen von ca. 5 cm Durchmesser formen und mit etwas Abstand aufs Blech legen. Wer will kann die Brötchen noch mit Wasser bestreichen und mit Sesam bestreuen. Hier kann auch Mohn, Kümmel und Co. genommen werden.

Brötchen nochmals 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Dann in den Ofen schieben und bei 200°C Umluft für 20 - 30 Minuten backen, bis sie schön goldbraun sind. 



       Zutaten für die Kräuter-Senf-Butter       
  • 125 g Butter
  • 30 g Kräuter nach Wahl
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • Salz, Pfeffer


                   Zubereitung                   

Die Butter einige Zeit bei Zimmertemperatur stehen lassen, damit sie schön weich wird. Oder einfach kurz in die Mikrowelle stellen.

Butter in eine Schüssel geben, Kräuter, Senf, Salz und Pfeffer zugeben und gut durchrühren. Im Winter nehme ich auch gerne Tiefkühl-Kräuter.
Schüssel in den Kühlschrank geben, damit die Butter wieder fest wird.

Wer will, kann die Butter auch in einem Butterbrotpapier rollen. 

Sonntag, 25. Januar 2015

Whoopie Pies in Herzform mit Schokoladen-Füllung

Habt ihr schon mal Whoopie Pies gebacken? Ich hab sie vor ein paar Tagen das erste mal ausprobiert. Und da ja bald Valentinstag ist, dachte ich mir, dass diese Whoopies auch bestimmt schön in Herzform aussehen. 



Gesagt, getan. Ich suchte mir ein Rezept raus und begann zu backen. Ich freute mich, dass sie im Ofen so schön aufgingen. Doch, als ich sie rausnahm, fielen die Teigherzen alle wieder in sich zusammen. Ich dachte mir, vielleicht gehört das einfach so. Dann nur noch mit eine Schoko-Ganache gefüllt und probiert. Sie schmeckten schon sehr lecker. Der Teig war sehr weich, feucht und überhaupt nicht süß. Eher säuerlich, da Quark drin ist. Das ergänzt sich aber sehr gut mit der mega süßen Schoko-Füllung. 

Erst heute hab ich mir das Rezept nochmal genauer angeschaut und gemerkt, dass der Quark und ein paar andere Zutaten eigentlich in die Füllung gehört hätten und nicht in den Teig. Jetzt weiß ich auch, warum die Herzen wieder in sich zusammen gefallen sind und so säuerlich schmecken. :D

Und da die Whoopies trotzdem für lecker befunden wurden (übrigens nicht nur von mir :D), will ich euch das Rezept nicht vorenthalten.


Die Menge reicht für ca. 2 Bleche aus, je nach Größe der Whoopies und wie viel Abstand ihr lässt. Damit meine Herzen alle gleichgroß werden, habe ich zuvor gleichgroße Herzen auf ein Papier gedruckt und zwischen Blech und Backpapier gelegt. Ihr könnt aber auch einfach Herzen mit Bleistift auf euer Backpapier zeichnen und dieses mit der Schrift nach unten aufs Backblech legen.



                    Zutaten                    

  • 50 g Butter
  • 60 g Puderzucker
  • 1 Ei
  • 300 g Magerquark
  • 100 g Mehl
  • 10 g Kakaopulver
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 1/2 TL Vanillepuddingpulver
  • ca. 50 ml Milch
  • 1/2 TL rote Lebensmittelpaste


                  Zubereitung                  

Die Butter zusammen mit dem Puderzucker schaumig rühren, das Ei dazugeben und kurz weiterrühren. Den Magerquark gut unterrühren.

Mehl, Kakao, Backpulver und Puddingpulver vermischen, zum Teig geben und unterrühren. Milch nach und nach zugeben. Der Teig sollte relativ fest sein.

Zum Schluss noch die Lebensmittelfarbe unterrühren, damit die Whoopies nachher schön rot werden. Falls ihr keine Farbe habt, oder ohne backen wollt könnt ihr sie natürlich auch einfach weglassen.

Den Teig in einen Spritzbeutel mit Lochtülle (alternativ geht auch einfach ein Gefrierbeutel) füllen und Herzen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech spritzen. 

Bleche nacheinander in den Backofen schieben und bei 180°C Ober- und Unterhitze je ca. 20 - 25 Minuten backen. 
Whoopies auskühlen lassen und vom Backpapier lösen.



Für die Füllung habe zweierlei Schoko-Ganache gemacht. Dafür hab ich zwei verschiedene Lindt-Tafeln* genommen. 
Von Lindt* gibt es seit kurzem acht neue Tafeln, die Dessert Kreationen*. Vielleicht habt ihr sie ja schon im Laden gesehen?


Für meine Ganache habe ich Creation Knusper Praliné* und Creation Caramel Vanille* genommen.








Ihr könnt natürlich auch jede andere beliebige Schokolade benutzen. Wenn ihr weiße Schokolade nehmt, dann benutzt nur 100 g Sahne.

*Werbung


          Zutaten Schokoladen-Ganache          
  • 300 g Schokolade nach Wahl
  • 150 g Sahne


                  Zubereitung                  

Schokolade in Stücke brechen und über einem Wasserbad zum schmelzen bringen. Sahne gut unterrühren und Ganache für ein paar Stunden kalt stellen.

Anschließend die Whoopies damit füllen. Sie halten sich luftdicht verschlossen 2 - 3 Tage. 




Die Schokoladentafeln wurden mir kostenfrei von Lindt zur Verfügung gestellt. Vielen Dank nochmal dafür. 


Mittwoch, 21. Januar 2015

Feiner Wintersalat mit Orangen, Rotkohl und Zitronendressing

Auch ich (da bin ich sicherlich nicht alleine) habe mir fürs Jahr 2015 vorgenommen, meine Ernährung etwas gesunder zu gestalten. Vor allem was Obst und Gemüse angeht. Neben grünen Smoothies gehören hier auch Salate dazu. Ich gebe zu, grüne Smoothies sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, mittlerweile schmecken sie mir aber eigentlich ganz gut.


Gar nicht gewöhnungsbedürftig finde ich den Wintersalat, den ich euch heute vorstelle. Knackige Blattsalate mit Orangen, Rotkohl und Hirtenkäse (oder wahlweise auch Feta). Gemischt mit einem Zitronen-Dressing. Heute Mittag gabs ihn wieder, er eignet sich nämlich auch super um ihn mit zur Arbeit zu nehmen. 


An Salaten kann man hier eigentlich nehmen, was man will. Bei mir gabs einen Mix aus Babysalat, Feldsalat und Rucola. Ihr könnt dazu auch ein Orangendressing machen. Dazu einfach den Zitronensaft gegen Orangensaft austauschen.



                              Zutaten für zwei Portionen                              

  • zwei gute Handvoll Blattsalate nach Wunsch
  • ein kleines Stück Rotkohl
  • 1 Orange
  • ca. 70 g Hirtenkäse
  • 5 EL Olivenöl
  • 5 EL Balsamico
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 TL Honig
  • Salz, Pfeffer





                                          Zubereitung                                          

Den Salat waschen, trockenschütteln und in eine Schüssel geben. Rotkohl in feine Streifen schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben.

Orange schälen. Erst in Scheiben schneiden, diese anschließend halbieren.

Aus Olivenöl, Balsamico, Zitronensaft, Honig, Salz und Pfeffer ein Dressing mixen, über den Salat geben und gut vermischen.

Orangenscheiben auf zwei Teller kreisförmig anrichten und den Salat darauf verteilen. Fetakäse mit den Fingern darüber zerbröseln. 


























Und wie siehts bei euch mit Salat im Winter aus? Welche Zutaten dürfen auf gar keinen Fall fehlen?

Montag, 19. Januar 2015

Glühweinkuchen im Glas

Ich weiß, hier tut sich im Moment relativ wenig. Irgendwie hab ich zur Zeit einfach nicht die Motivation, mich an den Laptop zu setzen und zu schreiben. Viel lieber stöbere ich ein wenig in tollen Kochbüchern, oder genieße die Sonne, wenn sie mal da ist. :) Aber die Posts werden bald wieder mehr, hab schon einiges im Kopf ;). 



Ich schulde euch aber immer noch das Rezept für den Glühweinkuchen im Glas, der in meinem Päckchen von "Post aus meiner Küche" enthalten war. HIER findet ihr übrigens die restlichen Rezepte aus dem Paket.

Ich kann mir gut vorstellen, dass euch jetzt nicht mehr so nach Glühwein ist, die Weihnachtszeit ist ja auch vorbei. Aber vielleicht merkt ihr euch diesen Kuchen einfach fürs nächste Jahr, denn uns hat er wirklich sehr gut geschmeckt! Oder ihr habt zufällig noch ein paar Glühwein-Reste, die ihr unbedingt loshaben wollt ;)

Im Rezept benutze ich Glühwein, den schmeckt man am Ende auch richtig raus. Wer also keinen Glühwein mag, oder Kinder mitessen, der nimmt einfach Kinderpunsch.



Zutaten für 4 Gläser á 250 ml:

  • 50 g Zartbitter-Schokolade
  • 1 großes Ei
  • 65 g weiche Butter
  • 25 g + ein paar gehobelte Mandeln
  • 75 g Mehl
  • 75 g gemahlene Mandeln
  • ½ TL Lebkuchengewürz
  • ½ TL Backpulver
  • 100 g brauner Zucker
  • 65 g Glühwein (oder Punsch)


Die Gläser gut einfetten und mit Mehl bestäuben. Schokolade hacken und im Wasserbad schmelzen. 

Backofen auf 150 °C Umluft vorheizen. Mehl, Backpulver, Mandeln und Lebkuchengewürz in einer Schüssel mischen.

Butter mit Eiern und Zucker schaumig rühren. Mehlmischung und Glühwein/Punsch abwechselnd unterrühren. Zuletzt die Schokolade unterheben. 

Die Gläser zu 2/3 mit dem Teig füllen und für ca. 40 Minuten backen (Stäbchenprobe nicht vergessen!). Gläser aus dem Ofen nehmen (vorsicht heiß!) und sofort gut mit dem Deckel verschließen. 

So bleiben die Kuchen mindestens 4 Wochen (oder länger) haltbar!



Montag, 12. Januar 2015

{Rezension} Gemüselust von A bis Z - Obst und Gemüse restlos verputzen

Das Buch Gemüselust von A bis Z wurde vom Französischen ins Deutsche übersetzt. In der Einleitung erzählt die Autorin Sophie Dupuis-Gaulier, dass sei schon als Kind im Sommer, zusammen mit ihren Geschwistern, junge Erbsen pulen musste. Dabei war sie am Ende immer enttäuscht, dass neben wenigen Erbsen ein großer berg Schoten lag, die dann weggeworfen wurden.

Und genau diese Erfahrung brachte Sohie Dupuis-Gaulier dazu, Rezepte zu entwickeln, bei denen auch Schalen, Strünke, Kerne, Stiele, Schoten und Blätter verwendet werden.


Vierzehn verschiedene Obst- und Gemüsesorten wurden genauer unter die Lupe genommen und jeweils 2 - 3 Rezepte entwickelt, bei denen alle Bestandteile verarbeitet werden.

Das ganze Buch ist in zwei Hauptkategorien aufgeteilt: Rezepte Frühling/Sommer und Rezepte Herbst/Winter.

In Kapitel eins kommt beispielsweise die Zucchini zum Einsatz. Aus den schalen entstehen Tempura von Zucchinischalen, aus der ganzen Frucht wird ein Zucchini-Schokoladen-Kuchen gebacken und das Fruchtfleisch wird zu einer kalten Creme-Suppe von Zucchini mit Currysahne.

Zu Kapitel zwei gehört unter Anderem die Karotte. Aus den Blättern werden Spaghetti mit Pesto von Karottenblättern zubereitet, die Schalen werden zum Chutney von Karottenschalen und aus den Wurzeln entsteht Karotten-Kaviar mit Kreuzkümmel und Grissini.


Im Allgemeinen sind die Rezepte sehr abwechslungsreich und mal etwas Anderes. Vieles kannte ich so vorher noch nicht.
Dabei ist Süßes, Herzhaftes, Gebackenes und Gebratenes.
Es handelt sich hierbei jedoch nicht, wie der Titel erahnen könnte, um ein rein vegetarisches Kuchbuch. Bei ein paar wenigen Rezepten wird auch Fisch, oder Fleisch verwertet.



Die Gestaltung des Buchs gefällt mir sehr gut. Das ganze Buch macht durch den matten Hardcover-Einband einen eher rustikalen Eindruck.
Jedes Rezept nimmt mit Foto eine ganze Doppelseite ein. Die Fotos passen auch gut zum rustikalen Gesamtbild des Buchs.

Am Anfang des Buchs findet man auf einer Doppelseite einige Menüvorschläge für Frühling/Sommer bzw. Herbst/Winter.


Fazit: Die Idee, alle Bestandteile von Obst und Gemüse zu verwenden, damit möglichst wenig Abfall entsteht, finde ich toll.
Ganz wichtig ist jedoch, dass die Zutaten nur aus biologischem Anbau gekauft, oder am besten selbst angebaut und geerntet werden. Denn in Schalen und Blättern konzentrieren sich nicht nur die Vitamine, sondern auch Rückstände von Pestiziden und anderen Spritzmittel.


Gemüselust von A bis Z
Obst und Gemüse restlos verputzen

ISBN: 978-3-86355-266-4
Autorin: Sophie Dupuis-Gaulier 
128 Seiten 
Format: 29 x 21 cm 
Halbleineneinband, 100% Naturpapier und Coverprägung



Das Rezensionsexemplar wurde mir kostenfrei vom Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Freitag, 2. Januar 2015

{Rezension} Meine feine Chocolaterie - Rezepte, die glücklich machen

Andreas Neubauer, der Autor von "Meine feine Chocolaterie" arbeitet schon seit 15 Jahren mit Johann Lafer zusammen und brachte als Autor und Foodstylist schon über 60 Bücher heraus. Außerdem entwickelt er Rezepte für Kochbuchverlage, Zeitschriften und fürs Fernsehen.

Fotografiert wurden die vielen Köstlichkeiten in diesem Buch von Oliver Brachat, der als erfolgreicher Still-Life-Fotograf in seinem eigenen Studio in Düsseldorf arbeitet.


Meine feine Chocolaterie
Rezepte, die glücklich machen


"Ob süß, oder herb, knusprig oder cremig: Mit diesen 75 verführerischen Rezepten zum Backen und Genießen verwandeln Sie Ihre Küche in eine kleine Chocolaterie.

Versüßen Sie sich den Alltag mit Cookies, Cupcakes und Konfekt. Laden Sie Familie und Freunde zusaftigem Gugelhupf, leckerer Nusstarte oder feiner Biskuittorte ein. Oder wie wäre es mit einem leichten Soufflé, zart schmelzender Eiscreme oder fruchtigem Sorbet zum Dessert?

Willkommen in der himmlischen Welt der Schokolade - gönnen Sie sich ein Stück pures Glück!"


Wie man schon am Cover erahnen kann, befinden sich im Inneren dies Buches viele köstliche, umwerfend schicke Leckereien.

Aber beginnen wir erstmal mit den vier Kategorien:

Im ersten Abschnitt Schokoladen-Basics erfährt man auf einer Doppelseite einiges, was man über Schokolade wissen sollte. Einiges wusste auch ich noch nicht.
Habt ihr zum Beispiel gewusst, dass weiße Schokolade genau genommen gar keine Schokolade ist? Sie enthält nämlich keine Kakaomasse!
Auch werden die einzelnen Schokoladen-Sorten mit der Prozent-Menge von Kakaomasse, Kakaobutter, Milchpulver und Zucker dargestellt. 

Noch etwas, das bei der Verarbeitung von Schokolade unerlässlich ist: Das Temperieren. Auch das wird genau erklärt. 


Dann gehts eindlich los mit den Rezepten. In der Kategorie Süße Kleinigkeiten findet man Cookies, Cupcakes und Konfekt. Hier hätten wird beispielsweise Himbeer-Ganache-Törtchen, Süße Grissini, oder salziges Karamell-Konfekt im Angebot.


Weiter gehts mit Kuchen, Tartes & Torten im dritten Kapitel Für die Kaffeetafel. Hier sind Leckereien, wie Schwarzwälder Milchreistorte, Schoko-Flammkuchen, oder Schokoladentarte mit Passionsfrucht und Kokoskruste zu finden.


Das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss. Denn die letzte Kategorie nennt sich Cremige Desserts. Für mich das Beste! Hier haben Rezepte für Soufflés, Sorbets & Eiscreme Platz. Rotwein-Granité mit Schokopladenschaum, Sacher im Glas und Karamellisierte Orangencreme hört sich doch alles sehr verführerisch an, oder? Und das sind nur ein paar Beispiele.


Zu jedem Rezept sind Kühl-, Zubereitungs-, Back- und Ruhezeiten aufgeführt, was bei der Planung sehr praktisch sein kann.

Der Größte Teil der Köstlichkeiten ist eher Zeitaufwendig. Aber das kann man für das Ergebnis schon mal in Kauf nehmen, oder? Solche Leckereien macht man ja nicht tagtäglich.

Den einzigen Nachteile sehe ich bei den Zutaten mancher Zezepte. Einiges, wie Cassismark, oder essbare goldene Puderfarbe bekommt man meist nur übers Internet. Aber die Zutaten der meisten Rezepte bekommt man in jedem großen Lebensmittelladen.

Die Gestaltung des Buches gefällt mir sehr gut. Der Hardcover-Einband und die etwas dickeren Blätter machen einen stabilen und hochwertigen eindruck.
Außerdem findet man zu jedem Rezept ein tolles Foto. Da läuft einem schon beim durchblättern das Wasser im Mund zusammen.
Das rote Lesebändchen ist praktisch zum Einmerken, wobei ich hierbei schon beim ersten Durchblättern eindeutig mehr davon gebraucht hätte :)

Nachgemacht habe ich aus dem Buch noch nichts, da ich einfach noch keine Zeit dazu hatte. 


Fazit: Meine feine Chocolaterie ist besonders für Chocoholics und Hobbybäcker/innen geeignet. Auch die, die Spaß daran haben mal etwas aufwendigere Kreationen zu zaubern, die auch mal etwas mehr Zeit beanspruchen.
Leute, die mehr Wert auf schnelle und einfache Rezepte, ohne viel Aufwand mögen, werden an diesem Buch weniger Gefallen finden.


HIER bekommt ihr übrigens einen kleinen Einblick ins Buch und könnt es auch direkt bestellen.


Meine Feine Chocolaterie
Rezepte, die glücklich machen

ISBN: 978-3-88117-932-4
Verlag: Hölker Verlag
Seiten: 176
Format: 19,0 x 23,0 cm
Hardcover
Einband: mit Spotlack und Leseband
UVP: 19,95€

Vielen Dank an Blogg dein Buch und dem Hölker Verlag für die Bereitstellung des Rezensions-Exemplars. 
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