Freitag, 25. Juli 2014

Kokos Nuss Granola {Knuspermüsli selbstgemacht}

Ihr kennt doch bestimmt dieses (viel zu süße) Knuspermüsli, das es in vielen verschiedenen Variationen in fast jedem Lebensmittelgeschäft zu kaufen gibt, oder? Eigentlich schmeckt es ja ganz gut, wäre es nur nicht soo süß. Und außerdem ist immer mindestens eine Zutat dabei, die man nicht mag. Dafür gibt es kein einziges, nur mit seinen Lieblingszutaten...


Aber um dieses Problem müsst ihr euch nun keine Gedanken mehr machen. Mit meinem heutigen Rezept kann nämlich jeder sein Knuspermüsli, oder auch Granola genannt, mit seinen eigenen Lieblingszutaten herstellen. Und das auch noch sehr einfach und relativ schnell! Toll, oder? ;)



Kokos Nuss Granola, oder auch Knuspermüsli

Zutaten für 1 Blech:

  • 200 g Getreideflocken nach Wahl (ich hatte zarte Multikorn Flocken)
  • 200 g Lieblingszutaten, wie Nüsse, Kerne und Co.
    bei mir:
    - 50 g gehackte Walnüsse
    - 50 g Sonnenblumenkerne
    - 50 g Kokosflocken
    - 25 g Sesam
    - 25 g kernige Dinkelflocken
  • 2 EL Ahornsirup
  • 2 EL Honig
  • 50 ml Rapsöl
  • 25 g brauner Zucker
  • 1 Prise Salz

Die Flocken mit den Lieblingszutaten in eine Auflaufform geben und miteinander mischen.

Ahornsirup, Honig, Rapsöl, brauner Zucker und Salz einen kleinen Topf geben und erhitzen. Dabei so lange rühren, bis sich der Zucker fast vollständig aufgelöst hat.

Die heiße Mischung nun über die trockenen Zutaten geben und mit einem Löffel so lange vermischen, bis alles gut verteilt ist. Vorsicht, die Masse ist wirklich heiß!

Den Ofen auf 150°C Umluft vorheizen.

Ein Backblech mit Backpapier belegen und die Müslimischung darauf verteilen. Nun das Blech in den Ofen schieben und für ca. 15 Minuten backen, bis alles schön goldbraun ist. Schaut aber vorsichtshalber immer wieder mal in den Ofen, dass es nicht zu dunkel wird.

Wenn das Granola den gewünschten Bräunungsgrad hat, das Blech aus dem Ofen nehmen und das Müsli vollständig auskühlen lassen. 
Nach dem auskühlen alles in ein luftdichtes Gefäß geben, oder in kleine Tütchen verpacken und verschenken.



Falls ihr noch Trockenfrüchte in euer Müsli geben wollt, macht dies nach dem Backen, wenn es noch heiß ist. Dazu Früchte klein schneiden und mit einem Löffel unterrühren.

Ich esse mein Granola ab liebsten mit Naturjoghurt und frischen Früchten. Ab und zu kommen auch noch ein paar getrocknete Goji-Beeren mit rein.





Bei der lieben Liv vom Blog "Thank you for eating" läuft übrigens zur zeit ein tolles Blogevent mit dem Thema "Handgemacht von Herzen". Dazu möchte ich gerne mein Rezept für das super leckere Granola einreichen.





Donnerstag, 24. Juli 2014

Grillgewürze vom Grill Boss

Hach, der Sommer ist eeendlich zurück gekehrt und mit ihm wieder die lauen Sommerabende, an denen oft gegrillt wird und man mit vielen lieben Menschen gemütlich beisammen sitzt.

Ich liebe grillen! Egal, ob Fleisch, Gemüse, oder Obst auf den Grill kommt... es schmeckt alles. 

Es werden viele verschiedene Salate angerichtet, Getränke eingekauft, Würstchen und Fleisch geholt. Aber ehrlich gesagt bin ich gar nicht so begeistert von den ganzen fertig geürzten und marinierten Steaks und Co. Da weiß man nie genau, was wirklich drin ist und wie frisch das Fleisch noch ist. Und genau hier kommt dann der Grill Boss* ins Spiel. Grill Boss*? Wer?

Beim Grill Boss* handelt es sich um einen Online Shop für die unterschiedlichsten Grillgewürze. Schon auf der Startseite wird man mit Musik begrüßt und tritt mit einem Klick in den Shop ein. Schaut auf jeden Fall mal vorbei ;)




Angeboten werden Gewürze für Steaks, Geflügel, Wild, Soßen und Beilagen. Ich habe vor einiger Zeit fünf verschiedene Gewürze zum testen bekommen. Und diese wurden nun auch auf Herz und Nieren getestet.

Alle Gewürze vom Grill Boss* wurden nach den Bundesstaaten der USA benannt. Und außerdem ist alles ohne Zusatz von Allergenen, Glutamat und künstlichen Aromen. Alles Inhaltsstoffe, die bei fertig gewürztem Grillfleisch schon mal vorkommen können...
Außerdem sind die Gewürze in große Dosen abgefüllt, so dass man schon länger damit auskommt.

Super finde ich, dass auf jeder Dose der entsprechende Schärfegrad gekennzeichnet ist. Angefangen bei würzig, über scharf, bis zu sauscharf.


Aber nun zu meinen getesteten Gewürzen!


Gewürzsalz UTAH* 
betörend rauchiger BBQ-Würzer
ideal für Nackensteaks

Dieses Gewürz hat uns allen am besten geschmeckt. Es passt einfach zu allem. 

Egal ob zu Fleisch, oder Gemüse. Ich kann mir auch gut vorstellen, es in eine Bolognese- oder Tomatensoße zu geben, um etwas mehr Geschmack rein zu bringen.

Man würzt damit das Fleisch (oder Gemüse) direkt vor dem Grillen. Oder macht es so wie wir: Das Fleisch für Abends schon am Vormittag mit dem Gewürz und etwas Öl einreiben und bis es gebraucht wird darin marinieren.







Gewürzsalz IDAHO*
Kartoffelgewürz mit schmackhafter Paprikakräuternote

Dieses Gewürz ist perfekt für Kartoffelspalten. Einfach Kartoffeln in kleine Spalten schneiden, mit Öl und diesem Gewürzsalz würzen und ab in den Ofen. Schmeckt super, hat eine starke Rosmarinnote und passt perfekt als Beilage zu gegrilltem Fleisch.

Idaho kann man aber auch zu Bratkartoffeln, oder Kartoffelpürree geben. Das haben wir aber noch nicht ausprobiert. Vorstellen könnte ich es mir aber gut. 





Gewürzsalz KANSAS*
unwiderstehlich orientalische Würznote

Dieses Gewürz passt hervorragend zu Geflügelfleisch und sogar zu Lamm.

Nicht nur zum grillen, sondern auch für Geschnetzeltes, oder Hähnchen-Döner brauchbar.

Das Kansas Gewürzsalz haben wir immer für Geflügelfleisch benutzt und es schmeckte jedem. Auch Zucchinischeiben habe ich damit gewürzt. So hatten sie eine schöne würzige Note. Ich könnte es mir aber auch allgemein für Grill- oder Ofengemüse gut vorstellen. Gemüse einfach damit und mit etwas Öl würzen, und ab damit auf den Grill, oder in den Ofen.





Steakpfeffer INDIANA*

ideal für ein deftiges Rinder- oder Scheinenackensteak

Dieses Gewürz ist sehr grob und pfeffrig. Es besteht aus Pfeffer und verschiedenen Gewürzen. Der Unterschied zu den anderen Grillgewürzen ist, dass dieses hier erst nach dem Grillen, oder Braten auf das Fleisch gegeben wird.

Da ich Pfeffer nicht so gerne mag, oder zumindest nicht, wenn ich daraufbeiße..., musste mein Papa als Testperson herhalten. Und der fands lecker. Mehr muss man hier nicht sagen ;)







Gewürzsalz MONTANA*
Wildwürzung mit unvergleichlich herzhaftem Aroma

An Wildfleisch hab ich mich bis jetzt leider noch nicht so ran getraut. 

Aus diesem Grund haben wir dieses Gewürz (und das nicht nur einmal) auf Hähnchenfleisch ausprobiert. Es passte einfach hervorragend dazu. Jeder, der es probierte, war begeistert. Fast schon ein Konkurrent gegenüber dem Gewürzsalz Kansas. Oder man benutzt einfach beides ;)







Alle Grillgewürze von Grill Boss*, die wir probierten, haben uns restlos überzeugt! Und somit kann ich euch die Gewürze auf jeden Fall weiterempfehlen. Also falls ihr noch auf der Suche nach leckeren und schmackhaften Grillgewürzen seid, schaut einfach mal vorbei.


* Werbung



Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung von Grill Boss. Die getesteten Produkte bekam ich kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung ist jedoch meine eigene und wurde in diesem Post auf keinen Fall von Grill Boss beeinflusst.
  

Sonntag, 20. Juli 2014

Leckere Frühstücksbrötchen mit Übernachtgare

Zugegeben: ich hab noch gar nicht so oft Brot, oder Brötchen selbst gebacken. Entweder war es mir zu umständlich mit Sauerteig und Co., oder mich störte einfach dieser starke Hefegeschmack (obwohl ich den Geruch von frischer Hefe liebe!).

Doch schön langsam komme ich auf den Geschmack. Wenn man die richtigen Rezepte hat, stimmt auch der Geschmack. Aber Brot und Brötchen brauchen einfach Zeit. Dann schmecken sie auch ;) 



Vor kurzem hab ich dann bei der lieben Steph vom Blog "Kleiner Kuriositätenladen" ein Rezept mit Übernachtgare gefunden. Diese Brötchen werden von Steph liebevoll Guten-Morgen-Brötchen genannt. Das Prinzip funktioniert folgendermaßen: Am Abend wird der Teig geknetet (hier empfiehlt sich auf jeden Fall eine Küchenmaschine, oder ähnliches), über Nacht in den Kühlschrank zum gehen gestellt, am nächsten Tag dann geformt, nochmal kurz gehen lassen und dann ab in den Ofen. 
Da wir nicht alle Brötchen gleich verbrauchten, wurde der Rest eingefroren. Auch nach dem Auftauen auf dem Toaster, oder im Ofen sind die Brötchen wunderbar knusprig.




Falls ihr also gern Brötchen zum Frühstück esst, MÜSST ihr dieses Rezept einfach ausprobieren!

Ok, ich gebs zu, an der Form muss ich noch etwas arbeiten. Ich hab euch aber unten ein tolles Video eingefügt, wo das Formen dieser Brötchen perfekt beschrieben ist. 


Zutaten für 8 kleine Brötchen:

  • 180 g Weizenmehl, Type 550
  • 110 g Roggenmehl, Type 1150
  • 100 g Hartweizengrieß
  • 150 g kalte Milch
  • 150 g kaltes Wasser
  • 4 g Frische Hefe
  • 8 g Salz
  • 8 g Rapsöl

Weizenmehl, Roggenmehl und Hartweizengrieß in einer Schüssel miteinander vermischen und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe zerbröseln und in die Mulde geben (ja, hier wirklich nur 4g ;)). Etwas Wasser hineingießen und kurz ruhen lassen, damit sich die Hefe auflösen kann. Anschließend die restlichen Zutaten hinzugeben. Alles nun für 10 Minuten in der Küchenmaschine (oder im Thermomix) zu einem glatten Teig kneten. Mit einem Geschirrtuch abdecken und über Nacht, für ca. 12 Stunden in den Kühlschrank zum Gehen stellen. 

Am nächsten Tag den Teig auf die Arbeitsfläche geben, etwas flach drücken und mit einem Spatel in 8 gleigroße Teile teilen. Hier wirklich behutsam mit dem Teig umgehen, da sonst die Bläschen wieder zerdrückt werden.
Wie man den Teig am besten Teilt und formt, damit es so schicke Brötchen werden, ist in diesem Video (klick) sehr gut beschrieben. 

Die Brötchen nach dem Formen in etwas Roggenmehl wälzen und mit dem Schluss (die Naht, die beim Formen entstanden ist) nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und abgedeckt nochmal für ca. 45 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 240°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine große Tasse halb mit kochendem Wasser füllen und auf den Ofenboden stellen. 

Die Brötchen nun umdrehen, so dass der Schluss nach oben zeigt und das Blech in den Backofen schieben und für 10 Minuten backen. Anschließend die Tasse herausnehmen und die Backofentüre kurz offen lassen, damit die Feuchtigkeit heraus kann. 
Die Brötchen nun noch für 5 - 10 Minuten weiterbacken, bis sie eine schöne goldbraune Farbe haben.


Freitag, 18. Juli 2014

Easy-peasy Pitabrot

Kennt ihr diese leckeren Pitabrote vom Griechen? Bei mir muss so eins immer mit auf den Teller. Am besten noch mit Tsatziki. 

Doch hätte ich gewusst, dass dieses leckere Brot so einfach selbst zu machen ist, hätte ich schon längst welche hergestellt. Aber man lernt ja nie aus ;)


Zutaten für 6 Stück:

  • 360 g Mehl
  • 1 Pck Trockenhefe
  • 175 ml warmes Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 gestr. TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • Schwarzkümmel (optional)
Das Mehl sieben und anschließend mit Hefe, Salz und Zucker verrühren. Daraus ein Häufchen machen und in der Mitte ein Loch hineindrücken. Wasser und Olivenöl in das Loch geben und alles gut verkneten. Das geht am besten mit den Händen. Hier braucht man schon ein bisschen Ausdauer, weil der Teig relativ fest wird. 

Den Teig abgedeckt an einen warmen Ort stellen und für 45 - 60 Minuten gehen lassen. 

Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben und mit einem Spatel in 6 gleichgroße Teile teilen. Jedes Teil ca. 1 cm dick ausrollen. Mit Schwarzkümmel (oder gerösteten Sesam) bestreuen und nochmal kurz drüberrollen.

Beide Seiten mit einer Gabel einstechen.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Brote nacheinander goldbraun herausbacken. Zwischendurch immer wieder etwas Öl in die Pfanne geben.


Mittwoch, 16. Juli 2014

Superleckeres Johannisbeercurd

Kennt ihr Trickytine? Die hat auf ihrem Blog ein ganz wunderbares Rezept von Johannisbeercurd gepostet (KLICK). Und nebenbei gestand sie ihre Curd-Sucht. In allen erdenklichen Geschmäckern.
Das Johannisbeercurd soll das beste sein. Sie nennt es DIE Küchendroge des Sommers 2014.


So viel Lob für so ein Curd? Dachte ich mir... Ich hatte ja schon einmal Lemoncurd gemacht. Wenn ich ehrlich bin, hat es mir nicht sooo gut geschmeckt. Daher musste ich unbedingt wissen, ob Trickytine recht hat und dieses Curd aus den kleinen, roten Beeren wirklich so lecker ist, wie sie schreibt.

Also ging ich raus in den Garten, holte ein Schüsselchen reifer Johannisbeeren und legte los.


Zutaten für ca. 3 Gläser á 220 ml:

  • ca. 700 g frische Johannisbeeren
  • 3 Eigelb
  • 2 Eier
  • 170 g Zucker
  • 150 g Butter
Die Johannisbeeren waschen und von den Rispen zupfen. Anschließend in einen Topf geben und leicht aufkochen lassen. Währenddessen die Beeren etwas zerdrücken. Das geht am besten mit einem Kartoffelstampfer, aber auch mit einer Gabel. 

Den Topfinhalt durch ein Sieb streichen, oder mit einem Passiergerät passieren. Den Saft dabei auffangen. Das Zurückgebliebene (Kerne, Haut, etc.) kann entsorgt werden. 

Um die 170 ml Johannisbeersaft abmessen. Bei mir blieb noch einiges an Saft übrig, den ich mit Wasser gemischt und als Schorle getrunken hab. Ist zwar etwas sauer, aber sauer macht ja bekanntlich lustig ;). Zusammen mit dem Zucker in einen Topf geben und aufkochen. 

Die Eigelb und Eier in einer Schüssel verrühren. Dann langsam Schöpflöffelweise immer etwas vom heißen Saft zur Eimasse geben und wieder rühren. Das macht ihr so lange, bis nur noch ca. die Hälfte des Safts im Topf ist. Das Ei sollte dabei nicht stocken. Anschließend alles wieder zurück in den Topf geben.

Den Topfinhalt nun auf niedriger Stufe zum kochen bringen. Dabei immer gut mit einem Schneebesen rühren. Keine Angst, der Schaum verschwindet nach einer Weile. Wenn die Masse eindickt (was einige Zeit dauert),  noch ein bisschen weiterrühren und anschließend den Topf vom Herd nehmen und die Butter einrühren. 

Das Curd nun in sterilisierte Gläser füllen und fest verschließen. Im Kühlschrank lagern.



Trickytine hatte übrigens Recht. Dieses Curd ist wirklich super lecker. Mir schmeckt es besser, wie Zitronencurd. Ich könnte es mir auch gut zu Erdberkuchen, zwischen Kuchen und Erdbeeren vorstellen. 

Zur Haldbarkeit kann ich leider noch nichts sagen. Ich habs vor 7 Tagen hergestellt und gerade etwas davon gegessen. Es war noch gut ;) Wers wissen will, ich hab etwas mit Joghurt vermischt und geröstete Pinienkerne darübergestreut. Himmlisch sag ich euch!!! Vielen Dank Trickytine für den Tipp :)


Dienstag, 15. Juli 2014

{Rezension} Jahreszeiten Edition vom Landhaus-Team (Thermomix Kochbücher)

Kennt ihr schon das Landhaus-Team? Das könnte vor allem für euch, die einen Thermomix besitzen, interessant sein. Dort gibt es viele Koch- und Backbücher dafür. Aber auch für "Thermomixlose" gibt es eine schöne Auswahl ;)

Heute stelle ich euch die "Jahreszeiten Edition" vor. Dabei handelt es sich um ein Set, bestehend aus vier Rrezeptheftchen für den Thermomix.

"Zu jeder Gelegenheit das Richtige auf den Tisch zu bringen, gelingt Ihnen Tag für Tag mit unseren Bestsellern "Frühlingsgefühle", "Summerfeeling", "Herbstzauber" und "Winterträume". 
Begleiten Sie uns durch das Jahr mit all seinen kulinarischen Höhepunkten und lassen Sie ihren Thermomix zur Höchstform auflaufen. Möge es ein gutes Jahr für Sie sein!"


Inhalt und Rezepte

Wie oben schon beschrieben, besteht die Jahreszeiten Edition aus vier kleinen Rezeptheftchen mit Rezepten für den Thermomix. Alle vier Hefte enthalten allerhand unterschiedliche Kapitel:

  • Frühlingsgefühle: Brot & Brötchen, Marmeladen & Konfitüren, Buttervariationen & Dips, Aufstriche, Torten & Kuchen, Süßes, Suppen, Salate, Fisch, Hauptgerichte, Getränke
  • Summerfeeling: Brot und Brötchen, Brotaufstriche und Dips, Marmeladen, Salate und Rohkost, Dressing, Snacks, Nachtisch und Eis, Getränke
  • Herbstzauber: Vorspeisen & Salate, Hauptgerichte, Dessert, Suppen & Eintöpfe, Backen, Aufstriche, Getränke, "Das besondere Rezept"
  • Winterträume: Aufstriche, Fondue, Getränke, Herzhaftes, Kuchen & Gebäck, Salate, Suppen
Die Rezepte an sich sind einfach geschrieben und die einzelnen Arbeitsschritte gut beschrieben. Durch ein bisschen Farbe wurde eine schöne Übersicht hineingebracht.
Zu den meisten Rezepten gibt es auch ein Bild, dazu aber im nächsten Punkt mehr.
Die Rezepte passen gut zur jeweiligen Jahreszeit und lassen sich einfach und schnell nachkochen.



Aufmachung und Fotos

Die Heftchen sind in der Größe DIN A4 gestaltet. An den Seiten befinden sich praktische Drahtlaschen zum einheften. So liegen die Heftchen nicht immer irgendwo rum, sondern können ordentlich in einen Ordner eingeheftet werden.

Die Gestaltung ist eher einfach gehalten. Die Cover der vier Heftchen sind den Jahreszeiten entsprechend gestaltet. Pro Doppelseite findet man zwei bis sechs Rezepte, zu vielen ein kleines Foto, die jedoch meinen Geschmack nicht wirklich treffen. Mittlerweile wisst ihr ja, dass ich Kochbücher mit tollen, ansprechenden und großen Fotos liebe.

Für einen Preis von 32,90€ finde ich das ganze schon etwas teuer. Allgemein habe ich jedoch die Erfahrung gemacht, dass Koch- und Backbücher für den Thermomix noch sehr teuer sind.


Alltagstauglichkeit

Alle Rezepte sind den vier Heftchen sind schnell zubereitet und einfach nachgemacht. Durch die kleine, handliche Größe nehmen sie bein Nachkochen nicht viel Platz weg.


Fazit: Alle vier Jahreszeiten-Rezeptheftchen in Einem. Hier gibt es viele leckere und eine große Vielfalt von Rezepten für den Thermomix.
Wer mehr Wert auf die Rezepte, als auf Gestaltung und Fotos legt, für den ist diese Edition genau richtig.


Dieses Buch wurde mir freundlicherweise als kostenfreies Rezensionsexemplar vom Verlag zur Verfügung gestellt. Der Inhalt dieser Rezension entspricht zu 100% meiner eigenen Meinung.

Mittwoch, 9. Juli 2014

Zusammenfassung {Auf den Grill gekommen}

Soo meine Lieben, mein Blogevent "Auf den Grill gekommen" ist nun beendet. Vielen lieben Dank erst einmal für eure vielen tollen Rezepte! Es sind wirklich tolle Grillspezialitäten dabei, die ich so noch nicht kannte. 

Hier habe ich nun alle Rezepte zusammengefasst (ich hoffe wirklich, keinen vergessen zu haben!). Alle, die ein, oder mehrere Rezept/e beigesteuert haben, dürfen nun für seine Favoriten voten. Ihr schickt mir dazu eine E-Mail (an homemade-baked@web.de) mit euren drei liebsten Rezepten. Dazu habt ihr bis zum 16.07.2014 um 17.00 Uhr Zeit. Unter den besten sechs Rezepten werde ich dann die Gewinne auslosen. Ihr habt also die Qual der Wahl, von diesen tollen Rezepten eure drei Favoriten auszuwählen. Hier gilt: Nur wer selbst votet, hat auch die Chance, einen der Gewinne abzustauben!


Hier ist ein Beispiel, wie eure E-Mail am besten aussehen sollte (ihr könnt den Text einfach kopieren und dann eure Favoriten einfügen):


Betreff: Auf den Grill gekommen

Mein Rezept: Nummer 56, gegrilltes Hähnchen

Meine Favoriten:
Nummer 42, gegrilltes Gemüse
Nummer 67, Grillkäse
Nummer 54, Grillspieß


Aber nun genug gelabert geschrieben. Hier kommen eure eingereichten Rezepte. Direkt auf den jeweiligen Blog mit Rezept kommt ihr mit einem Klick auf den Rezeptnamen.

Die Rezepte sind übrigens nach keiner bestimmten Reihenfolge geordnet. Sie sind einfach wild durcheinander ;)






Nummer 2: Hühner-Spieße mit Zitronenmarinade von "Pane-Bistecca"












Nummer 6: Lisa`s Spezial-Grillgewürz von "Blogschokolade & Butterpost"






Nummer 8: Marinaden-Marathon für eine tolle Grillparty von "Elb Cuisine"



Nummer 9: Bacon Bomb von "What makes me happy"



Nummer 10: Grillkartoffeln mit Sour-Cream Dip von "Pane-Bistecca"



Nummer 11: Süßkartoffeln vom Grill mit Koriander-Butter von "Hamburg kocht!"



Nummer 12: Thymian-Speck-Medaillons mit Grilltomate von "Geschmacks-Sinn"



Nummer 13: Gegrillter Lachs mit Nektarinen-Chili-Salsa von "Die Küchenzuckerschnecke"



Nummer 14: Sandwich mit gegrilltem Spargel und Hähnchenbrust von "edition Einmalig"






Nummer 16: Warmer Kartoffelsalat vom Grill von Sarah

Dieses Rezept wurde mir auf Facebook zugesendet. Da ihr so das Rezept nirgends sehen könnt, steht es direkt unterm Bild ;)



Leider nur für einen Kugelgrill geeignet Würzöl : 2-3 El Olivenöl, 1Tl grobes Meersalz, 0,5 Tl Pfeffer, 0,5 Tl Zwiebelpulver verrühren Halben Weißkohl vierteln, ca 700g Kartoffeln (ich habe sie geschält) längs in 1 cm dicke Scheiben schneiden, 1 rote Zwiebel quer in 1 cm dicke Scheiben...alles mit dem würzöl vermengen oder bestreichen Alles + 1 dicke Scheibe gekochten Schinken (300g) bei geschlossenem Deckel über direkter Hitze 10-12 Min grillen. Zutaten 1-2 mal wenden. Vom Grill nehmen und alles in mittelgroße Stücke schneiden mit Dressing mischen. Dressing : 2 El geschmolzene Butter, 2 EL Olivenöl, 1 Tl körniger Senf, 2 Tl fein gehackte frische Thymianblätter Waren vorher echt keine Weißkohlfreunde, aber der Salat war der Hammer (Quelle Weber grillen für jeden Tag)



So, das waren nun eure leckeren Rezepte. Ich freue mich, dass so viel Verschiedenes eingesendet wurde. Besonders toll finde ich auch die gegrillten Nachspeisen, die oftmals zu kurz kommen :)

Und nun wünsche ich euch noch einen schönen Abend und viel Spaß bei der Abstimmung!



Update 22.07.2014

Das Blogevent ist nun vorbei und ihr habt für eure Favouriten abgestimmt. Die Gewinner stehen fest und ich habe die Preise verlost. Vielen Dank noch einmal für die Teilnahme. Am liebsten hätte ich euch allen etwas gegeben!


Und hier sind die Gewinner (ich schreibe euch gleich noch eine Mail) 



*trommelwirbel*



Das ultimative Grillbuch hat gewonnen: Nummer 3: Hähnchenbrust mit Paprika-Ingwer Chutney und Zucchinibrötchen

Die ultimative Grillbox hat gewonnen: Nummer 15: Dessert aus gegrillter Chili-Ananas mit Vanilleeis und Kokos-Chips sowie gegrillter Nektarine mit Mascarpone und Cashew-Rosmarin-Krokant

Grillgewürz-Set Indiana und Kansas hat gewonnen: Nummer 1: Aprikosen-Pfirsich Päckchen vom Grill mit Honig, Lavendel & Thymian

Grillgewürz-Set Idaho und Utah hat gewonnen: Nummer 13: Gegrillter Lachs mit Nektarinen-Chili-Salsa

Grill Geschenk Set Dip-It hat gewonnen: Nummer 6: Lisa's Spezial-Grillgewürz

Grill Geschenk Set Wild West hat gewonnen: Nummer 9: Bacon Bomb



Herzlichen Glückwunsch!


Und alle, die nichts gewonnen haben: Seid nicht traurig. Wie ihr mich kennt gibt es hier immer wieder mal Verlosungen, Gewinnspiele und Blogevents ;)

Sonntag, 29. Juni 2014

Erdbeer-Mango-Mascarpone Eis aus dem Thermomix

Gestern hab ich euch schon das Rezept für einen leckeren Erdbeer-Smoothie gezeigt. Heute geht es gleich weiter mit einem Erdbeer-Rezept.

Ich hab ein Erdbeer-Mango Eis mit Mascarpone und Joghurt gemacht. Ausnahmsweise mal mit dem Thermomix. Ich denke aber, auch jeder bessere Mixer schafft es, so ein Eis herzustellen. Ich will aber für nichts garantieren!

Da die Erdbeerzeit ja bald wieder vorbei ist, legt euch am besten einen kleinen (oder großen) Vorrat an gefrorenen Erdbeeren an. 


Erdbeer-Mango-Mascarpone Eis


Zutaten:

  • 150 g gefrorene Erdbeerstücke
  • 150 g gefrorene Mangostücke
  • 60 g Mascarpone
  • 80 g Naturjoghurt
  • 40 g Puderzucker
Alles zusammen in den Mixtopf geben und auf Stufe 5 - 7 für ca. 10 Sekunden mixen. Je länger ihr es mixt, desto feiner, aber auch flüssiger wird das Eis. Wer Stückchen drin haben will, mixt nicht so lang.


Das Eis kann nun gegessen werden. Wem es jedoch zu flüssig ist, der stellt es noch für ca. 1 Stunde ins Gefrierfach.