Donnerstag, 28. November 2013

Kandis-Zimt-Sirup

Heute gibt es wieder ein Rezept, von einer tollen Leckerei, die in meinem "Post aus meiner Küche" - Paket für Nina war.
Der Kandis-Zimt-Sirup ist sehr vielseitig. Man kann ihn entweder in Getränke, wie Tee, Kaffee, Glühwein, Punsch, ... gießen, oder man nimmt ihn zum Verfeinern von Plätzchen, oder Kuchen. Lecker schmeckt der Sirup auch als Dessertsoße, über Eis, oder als Marinade für Orangenfilets. Es sind eigentlich keine Grenzen gesetzt. 


Er eignet sich, hübsch verpackt, natürlich auch super als Geschenk für unter den Weihnachtsbaum ;)

Für ca. 350 ml Sirup braucht ihr:

  • 300 g brauner Kandis
  • 3 Stangen Zimt
  • 2 kleine Sternanis
  • 10 Gewürznelken
  • 400 ml Wasser
Den Kandis mit dem Wasser in einen Topf geben. Zimtstangen in kleine Stücke brechen und mit Sternanis und Nelken ebenfalls in den Topf geben.
Alles zusammen aufkochen und ca. 40 Minuten leicht köcheln lassen. Wollt ihr den Sirup dickflüssiger haben, einfach die Kochzeit erhöhen.
Während der ganzen Zeit sollte kein Deckel auf dem Topf sein. 


Mittwoch, 27. November 2013

DIY Adventskranz

Ich weiß, dieses Jahr bin ich sehr spät dran mit den vorweihnatlichen Vorbereitungen. Vorgestern postete ich erst ein paar Ideen für einen Adventskalender und wenn ich ehrlich bin, ist der für meinen Liebsten immer noch nicht fertig... und das obwohl am Sonntag schon das erste Türchen geöffnet wird o.o !

Naja, das Grundgerüst ist schon fertig, muss mich nur noch an die Befüllung machen ;)


Aber heute gehts erst mal um den Adventskranz. Man kann sie zwar inzwischen schon überall kaufen und sie sehen auch ganz hübsch aus, aber selbstgemacht ist eben doch am schönsten, oder? ;)

Genau deswegen hab ich mir heute selbst einen Adventskranz gebunden. Ich wollte keine Schleifchen, oder Kugeln drin haben, sondern der ganze Kranz sollte nur aus Naturmaterialien bestehen (bis auf die Kerzen und Kerzenständer natürlich :D ). Um noch etwas Farbe reinzubringen, hab ich noch ein paar Hagebutten zwischen den Ästen rein gesteckt.


Strohkranz, Kerzenständer und Kerzen hab ich gestern schon im Baumarkt besorgt. Heute ging es dann in den Wald, um die ganzen Materialien zu sammeln. Es war gar nicht so leicht, eine Tanne zu finden. Bei uns wachsen eher mehr Kiefern und Fichten. Wenn man keine Tannenzweige findet, tun es natürlich Fichten auch, aber die nadeln ziemlich schnell. Zur Not gibt es auch einzelne Tannenzweige zu kaufen.


Um selbst einen Adventskranz zu binden, braucht ihr: 

  • Verschiedene Nadelbaumzweige
  • Efeu
  • Moos
  • Naturmaterialien (z.B. kleine Zapfen, Bucheckern, Hagebutten)
  • einen Strohkranz
  • Gartenschere
  • dünner, grüner Draht
  • 4 Kerzenhalter für Adventskranz
  • 4 Kerzen

Schneidet zuerst die Zweige zu. Legt den Strohkranz (zur Not tuts auch ein Kranz aus Zeitungspapier) vor euch hin und befestigt das Drahtende daran. Nun wickelt aus den Zweigen, Moos und Efeu einen Kranz. Wie ihr das am besten macht, dazu findet ihr jede Menge Videos bei Youtube. Leider habe ich vergessen, Fotos vom Kranz binden zu machen.


Steckt die Kerzenhalter in den fertigen Kranz, wie ihr wollt. Ich hab sie gleichmäßig verteilt. Wenn ihr es schöner findet, könnt ihr aber auch zwei rechts, zwei links reinstecken, oder alle nebeneinander. Das ist ganz euch überlassen.

Nehmt nun ein paar kleine Zapfen (die noch an den Ästen sind), Bucheckern und Hagebutten und steckt diese einfach zwischen den Ästen am Kranz. Sie müssen nicht bombenfest halten, da ihr den Kranz ja nicht rumwerft ;) .




Montag, 25. November 2013

In der Weihnachtsbäckerei: Weihnachtsstollen

Wer michauf meiner Facebookseite auch verfolgt, hat schon gesehen, dass ich letzte Woche von Alnatura ein tolles Überraschungspaket zugeschickt bekam. Es war total liebevoll verpackt und voll mit leckeren Backzutaten und noch ein paar andere Leckereien. Besonders gefreut hab ich mich auch über den Adventskalendertee. Wer nochmal sehen will, was drin war - HIER gehts zum Facebook-Post. 

Aber nun zur ersten Leckerei: Ein Weihnachtsstollen. Warum ich das Rezept jetzt schon poste? Weil der Stollen noch ein paar Tage, oder besser gesagt Wochen durchziehen sollte. Je länger er zieht, desto leckerer schmeckt er am Schluss.
Gefunden habe ich dar Rezept übrigens HIER bei Chefkoch.


Zutaten für einen großen Stollen:

  • 300 g Rosinen
  • 3 EL Rum
  • 540 g Weizenmehl
  • 90 g Zucker
  • 85 g Butterschmalz
  • 250 g Butter
  • 50 g Zitronat
  • 50 g Orangeat
  • 120 g gemahlene Mandeln (z.B. von Alnatura)
  • 30 g Marzipan Rohmasse (z.B. von Alnatura)
  • 1/2 TL Salz
  • Schale von 1 Zitrone (oder Zitronenschale von Alnatura)
  • 1/2 TL gemahlene Muskatblüte, oder Stollengewürz
  • 140 ml Milch
  • 2 Würfel frische Hefe
  • 100 g Butterschmalz
  • 75 g Zucker
  • 100 g Puderzucker
Die Rosinen in eine Schüssel füllen und mit dem Rum vermischen. Über Nacht stehen lassen.
Die Zutaten am nächsten Tag früh genug vom Kühlschrank nehmen, alles abwiegen und so lange stehen lassen, bis alles Zimmertemperatur hat.


Die Hälfte der Milch lauwarm in der Mikrowelle erwärmen und in eine große Schüssel geben. Die Hefe hineinbröseln und mit einer Gabel glatt rühren. 1 Prise Zucker und 3 EL Mehl hinzugeben und verrühren. Abgedeckt an einem warmen Ort ca. 20 Minuten gehen lassen.

Restliches Mehl, Muskatblüte, Zitronenschale, Zucker, Salz, restliche Milch, Butterschmalz, Butter, Mandeln und Marzipan zum Teig geben und alles gut mit den Knethaken des Handrührgerätes verkneten.

Den Teig auf die Arbeitsfläche geben, etwas flach drücken. Zitronat, Orangeat und Rosinen in die Mitte geben und alles mit den Händen gut verkneten. Am Besten schmeckt es, wenn ihr Zitronat und Orangeat am Stück kauft und selbst schneidet. Das gabs bei mir im Naturkostladen. Wenn ihr es bei euch nirgens findet, kann man es auch im Internet bestellen. Außerdem kann man Reste problemlos, gut verschlossen, bis zum nächsten Jahr aufbewahren.
Den Teig eine Stunde lang gehen lassen.

Nun aus dem Teig einen Stollen formen. Dazu etwas Mehl auf der Arbeitsfläche verteilen. Aus dem Teig ein Rechteck formen. Mit einem Nudelholz längs in der Mitte eine Mulde drücken und eine Seite etwas flacher ausrollen. Diese Flache Seite bis über die Mitte zusammenklappen. Nun noch etwas mit den Handkanten nachformen und den Stollen diagonal auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Damit der Stollen während dem Backen nicht zu sehr auseinander läuft, bastelt noch eine "Form aus Alufolie". Dazu ein langes Stück Alufolie abreißen, der Länge nach 2 - 3 mal falten, wie einen Ring um den Stollen wickeln und befestigen.

Den Stollen im vorgeheizten Backofen auf 175°C Umluft ca. 1 Stunde lang backen.


Den noch heißen Stollen mehrmals mit flüssigem Butterschmalz bepinseln. Dann mit Zucker bestreuen und 2/3 des Puderzuckers darüber sieben. Abkühlen lassen und mit restlichem Puderzucker bestäuben. 

In Alufolie gewickelt sollte der Stollen mindestens 14 Tage an einem kühlen Ort lagern, bevor er gegessen wird, da er dann schön saftig wird.

Achtung beim Heben des Stollens, da er sehr leicht bricht.

Dieser Stollen war übrigens Teil meines "Post aus meiner Küche" -Pakets an Nina :)

Freitag, 22. November 2013

DIY Adventskalender

Es gibt schon so viele Adventskalender auf dem Markt. Gefüllt sind sie mit Schokolade, Tee, Edelsteine, Schmuck, Nagellack, Schminke und vielem mehr. 

Doch warum denn immer einen überteuerten (!) Adventskalender für die Lieben kaufen, wenn man ihn doch viel einfacher selbst machen kann. So ist er mit Liebe gemacht und die Füllung ist auch perfekt auf denjenigen abgestimmt. 

Heute gibts ein paar Ideen meinerseits und von Dr. Oetker. Ich weiß, ich bin schon ziemlich spät dran. Schließlich ist in neun Tagen schon der 1. Dezember! Die Zeit rennt wirklich!
Aber vielleicht wollt ihr ja noch einen Last-Minute-Kalender basteln, oder ihr nehmt die Ideen einfach als Inspiration für nächstes Jahr ;)

Der erste Adventskalender ist gefüllt mit Tee. Ich hab die einzelnen Teebeutel so mit Packpapier verpackt, dass sie aussehen wie große Teebeutel. Dann habe ich noch mit Filzstiften die Schnur und das Teemäckchen (?) aufgemalt.




Beim zweiten Adventskalender, den ich euch heute zeige, habe ich die Füllung mit rotem Packpapier (das übrigens gold glänzt) verpackt. Noch ein kleines Stückchen Masking Tape auf die linke Ecke geklebt, die Zahl mit Edding drauf geschrieben und fertig ist euer Kalender.



Und nun habe ich noch ein paar Beispiele für die Befüllung: Süßigkeiten wie Schokolade und Gummibärchen, Parfüm- und Kosmetikproben, kleine Rezeptbüchlein, kleine Glücksbringer, Tee, Gutscheine für Glühwein, Kino etc., Kerzen, Fotos, selbstgemachte Plätzchen, Teetasse, Badeperlen, ...


Auf der Homepage von Dr. Oetker gibt es übrigens auch noch zwei Ideen für Adventskalender inclusive Anleitung und Schablonen (mit Klick auf den Titel kommt ihr zur Anleitung):


Einmal ein Papiertüten-Adventskalender

Copyright by Dr. Oetker

Und einmal ein Adventskalender aus kleinen Schachteln:



So, ich hoffe ihr könnt ein bisschen was mit den "Anleitungen" anfangen. Habt ihr denn schon einen Adventskalender für dieses Jahr? Oder macht ihr noch einen?

Sonntag, 17. November 2013

{Rezension} frische Gartenküche

Seid ihr nicht auch der Meinung, wir alle sollten mehr Gemüse essen (oder ihr macht es sogar schon?!), vor allem jetzt in der Herbst- und Winterzeit? Also ich schon. Man könnte auch einfach mal die ganzen Fertigprodukte mit sämtlichen Zusatzstoffen weglassen und frisch kochen. Wie das mit saisonalen Produkten geht, das zeigt euch Andrea Schabbauer in ihrem Buch:



In diesem Kochbuch findet man viele Frische Rezepte voller Geschmack für jeden Tag. 
Es ist erschienden im österreichischen Löwenzahn Verlag. Und da es somit ein österreichisches Kochbuch ist, sind darin auch einige Ausdrücke in der österreichischen Sprache vorhanden. Aber das ist auch für die Deutschen Leser kein Problem, da sich auf einer der letzten Seiten ein kleines Österreichisch-Deutsch Wörterbuch findet. Das finde ich persönlich eine tolle Idee (auch wenn ich jetzt keine Probleme mit der Österreichischen Sprache habe, da ich eh ziemlich nah an diesem Land wohne ;) ). Hier erfährt man dann, was Bummerlsalat, Erdäpfel, Germ, Kren, Schlagobers, Ribisel, oder Powidl und noch vieles mehr auf Deutsch bedeutet.

Aber kommen wir zurück zum am Anfang des Buches. Unter der Überschrift "Gemüse hält gesund und Gemüse macht fit! Man muss es nur essen!" erfährt man einiges über den Gemüse-Verzehr. Auch dass es sich in mehrfacher Hinsicht lohnt, mit saisonalen Produkten und Zutaten zu kochen: 1. Man weiß genau, was drinnen ist. 2. Es schmeckt einfach besser. 3. Man spart Verpackung.
Außerdem findet man noch Informationen über die Verwendung von Öl und über die unterschiedlichsten Öle, unter anderem über Leindotteröl und Mariendistelöl, von denen ich noch nie etwas gehört habe.



Die Rezepte im Buch sind nach Jahreszeiten gegliedert. Damit erklärt sich, denke ich, von selbst dass auch die saisonalen Zutaten den Jahreszeiten entsprechend in den Rezepten erscheinen.
Sommer und Herbst stellen die größten Kapitel dar, da es in diesen beiden Jahreszeiten einfach am meisten zu ernten gibt. 

Die Rezepte sind schlicht gehalten. Die Überschriften sind in zwei verschiedenen Grüntönen auf weißem Papier gehalten. Zutaten stehen übersichtlich übereinander und die einzelnen Arbeitsschritte sind durchnummeriert. Was ich sehr schade finde ist, dass es nur wenige Rezeptbilder gibt. Wie ihr wisst, koche ich ja gerne nach Bildern und nicht nur nach dem Rezept. 

Es sind auch einige Bilder von der Autorin selbst und mit ihrer Tochter, oder Mutter abgebildet. 


Rezeptbeispiele:

Gefüllte Zucchiniblüten
Lillis Schoko-Minz-Muffins
Kürbispuffer
Nusskugerl



Es gibt aber eine große Auswahl unterschiedlicher Rezepte. Hier findet man Brot, Aufstriche, Dips, Pesto und Saucen, Salate, Vorspeisen und Suppen, Vegetarische Hauptgerichte, Hauptgerichte mit Fisch und Fleisch, Beilagen, Desserts, Gebäck, Kuchen, Strudel und Torten, Getränke, Konserviertes und Gewürzmischungen. Ihr seht also schon, hier ist nichts mit "fader, langweiliger Gemüseküche"!

Auch, wenn einige Rezepte Fleisch und Fisch enthalten, handelt es sich doch um meistens Vegetarisches. Dieses Kochbuch wäre also auch etwas für die Vegetarier unter euch, die gerne saisonal kochen ;)

Die "Frische Gartenküche" gibts übrigens direkt HIER im Löwenzahn-Shop für 24,90€ zu kaufen.

Samstag, 16. November 2013

{Rezension} Plätzchen-Zeit!

In guten 5 Wochen ist Weihnachten. Das ist ja gar nicht mehr so lange hin... und ich bin auch schon total in Weihnachtsstimmung. Doch, wie jedes Jahr, hab ich noch kein einziges Weihnachtsgeschenk... Aber ich denke, dass ich auch dieses Jahr wieder einiges in der Küche selbstmachen werde. Das kommt immer gut an und kommt auch wirklich von Herzen ;)

Aber nun zum heutigen Thema: Ich stelle euch im Rahmen der Aktion "jeden Tag ein Buch" wieder ein tolles Buch vor. Es erschien im blv-Verlag. Bis jetzt einer meiner liebsten Verlage, da sie sooo viele tolle Bücher haben. Und das nicht nur übers Kochen und Backen, sondern auch über viele andere Themen. Es lohnt sich also auf jeden Fall, mal vorbeizuschauen.

"Plätzchen-Zeit! Geheimrezepte aus der Weihnachtsbackstube von Müllermeisterin Annelie Wagenstaller"

copyright by blv

Bei diesem Buch handelt es sich, wie der Name schon verrät um ein Plätzchen Backbuch. Man findet viele klassische Plätzchen-Rezepte, aber auch Rezepte für Stollen, oder Getränke zur Weihnachtszeit.

Die Autorin Annelie Wagenstaller war mit 21 Jahren die jüngste Müllermeisterin Deutschland. Sie betreibt eine historisch gelegene Mühle im Chiemgau, die man in Führungen besichtigen kann.
Da der Chiemgau gar nicht mal so weit weg von mir ist, könnte ich mir gut vorstellen sie mal zu besuchen.



Das Buch ist in folgende Kapitel gegliedert:

  • Advent, Advent, ein Lichtlein brennt, erst eins...
  • ... dann zwei ...
  • ... dann drei ...
  • ... dann vier.
  • Dann steht das Christkind vor der Tür
Na, kennt ihr den Spruch noch? Ich schon. Er erinnert mich an Weihnachten in meiner Kindheit. Ich könnte sofort wieder zurückschwelgen. Es erinnert mich einfach an den typischen "Weihnachtsduft". 

Aber wieder zurück zum Plätzchen-Buch. Bevor es mit den Rezepten los geht, gibts noch viel Wissenswertes über das Plätzchen backen. Beispielsweise, wie man die Weihnachtsplätzchen am besten aufbewahrt, welche Mehltypen es gibt, wichtiges über Backzutaten und Glasuren und sogar Gesundheitstipps rund ums Plätzchenbacken findet man hier. 

Dann geht es los mit den Rezepten. Aber hier gibts nicht nur tolle Plätzchen-Rezepte, sondern auch viele Infos, Tipps und Wissenswertes über die Weihnachtszeit. Man wird sozusagen auf Weihnachten vorbereitet. Das finde ich persönlich sehr toll. Ich mag es, wenn Back- oder Kochbücher auch etwas Hintergrundwissen und etwas zum lesen beinhalten. Hier gehts unter Anderem ums Adventskranz binden, um Kripperl Bräuche, ums Klöpferlgehen, oder um den Thomastag am 21. Dezember. Solche Geschichten eignen sich, wie ich finde, auch schön zum vorlesen an Heiligabend, bevor das Christkind endlich kommt, um den Kindern die Zeit zu verkürzen.

Zusätzlich zu den Geschichten gibt es auch noch einige Weihnachtslieder mit Noten. Darunter "Ihr Kinderlein, kommet",  "Wir ziehen daher", oder "es wird scho glei dumper". 


Rezeptbeispiele:

Schokoladenausstecherle
Haferflockenmakronen
Punschschnitten



Zu fast allen Rezepten ist übrigens ein tolles Foto abgebildet, auf dem die fertigen Plätzchen schön in Szene gesetzt wurden und man sich am liebsten gleich eins davon nehmen möchte. Die Rezepte selbst sind, wie schon von den vorherigen Büchern von blv gewohnt, übersichtlich und in einer gut lesbaren Schrift geschrieben. Die Zutaten stehen untereinander und wenn etwas zum Füllen und Verzieren benötigt, steht des auch gleich unter den Zutaten.

Das Buch Plätzchen-Zeit! ist für alle, die Weihnachten lieben und nicht nur klassische Plätzchen-Rezepte suchen. Ich denke, dass es sich auch sehr gut zum Backen mit Kindern eignen könnte, da darin schöne Geschichten, z.B. die Geschichte vom Nürnberger Lebkuchen und Weihnachtslieder enthalten sind.


Wer dieses Buch nun kaufen will, kann dies direkt beim blv-Verlag für 24,99 € tun. KLICK

Freitag, 15. November 2013

{Rezension} Gut gekocht!

Ein Grundkochbuch darf meiner Meinung nach in keinem Haushalt fehlen. Deshalb hab ich das Kochbuch "gut gekocht! Das Grundkochbuch", erschienen im Kosmos Verlag, genauer unter die Lupe genommen ;)



In diesem Buch findet man sowohl einfache, schnelle Rezepte, als auch Rezepte, die etwas aufwendiger sind und sich auch für ein besonderes Dinner eignen.
Aber hier gibts nicht nur Rezepte, sondern noch viel mehr: Man lernt, warum das Gericht genau so zubereitet wird, was besonders wichtig ist und welche Varianten möglich sind. Auch eine kleine Pannenhilfe gibt es zu einigen Rezepten.



Die Rezepte sind in folgende Kapitel gegliedert:
  • Brühen, Suppen und Saucen
  • Eier
  • Fisch und Meeresfrüchte
  • Fleisch und Geflügel
  • Gemüse und Kartoffeln
  • Hülsenfrüchte
  • Reis und Getreide
  • Pasta, Pizza & Co. 
  • Süßes Finale
Vor jedem Kapitel gibt es eine Doppelseitige Einleitung. Darin findet man die richtige Lagerung der Produkte, wo man sie am besten kauft, wie man gute Qualität erkennt, wie sie am besten gelagert werden und noch vieles mehr.

Die Rezepte selbst sind übersichtlich und gut verständlich geschrieben. Die Zutaten stehen untereinander und die Zubereitung ist Schritt für Schritt aufgeschrieben. Auch der Zeitbedarf und die Kalorienzahl findet man zu jedem Rezept. Falls man zum Rezept besonderes Werkzeug, wie beispielsweise einen Fleischklopfer, Zahnstocher, oder ein Mixer benötigt, steht dies auch dabei. So kann gar nichts mehr schief gehen.

Optisch macht dieses Grundkochbuch auf jeden Fall einiges her. Schon alleine die Titelseite gefällt mir unheimlich gut. Und auch die Fotos auf den Innenseiten sind toll. Sie stellen nicht immer, wie in einem gewöhnlichem Kochbuch, das fertige Gericht dar, sondern zeigen die Zutaten bei der Zubereitung. Das hebt dieses Buch schon ziemlich von dem Rest ab, finde ich. Durch den Softeinband wird das Grundkochbuch besonders handlich.


Auf einer der letzten Seiten findet sich auch noch eine kleine Mengen-Tabelle. Darin steht, wie viel man pro Person als Vorspeise/Beilage, oder als Hauptgericht einplanen sollte. Das finde ich sehr praktisch, wenn für mehrere Personen gekocht wird.
Ebenfalls auf dieser Seite gibt es Tipps für deine Menüplanung und wie viel Gramm jeweils 1 EL einiger Zutaten, wie Butter, Honig, Quark, oder Speisestärke wiegt.

Fazit: Wie ihr sicher schon beim durchlesen der Rezension bemerkt habt, bin ich total begeistert von diesem Kochbuch. Wer also ein gutes Grundkochbuch sucht, das optisch auch noch eine ganze Menge her macht, ist bei diesem Buch genau richtig.

"Gut gekocht! Das Grundkochbuch" gibt es übrigens HIER direkt beim Kosmos-Verlag zu kaufen.



Donnerstag, 14. November 2013

{Rezension} Das Original Hütten-Kochbuch

Heute geht es um Rezepte und Hütten in ganz Deutschland, Österreich und Südtirol. Ich rede (bzw. schreibe) von einem tollen Kochbuch, das im blv-Verlag erschien: 


Copyright by blv

Zuerst einmal kurz etwas über die beiden Autoren Stefan Winter und Georg Hohenester. Stefan Winter ist Sportphilologe und Germanist, staatl. Geprüfter Berg- und Skiführer und leitet das Ressort Breitenbergsport beim Deutschen Alpenverein. Er kennt viele Hütten im Alpenraum mit ihren Besonderheiten.
Georg Hohenester ist studierter Germanist und passionierter Bergsportler. Er wandert gerne auf Hütten und schätzt deren authentische regionale Küche.

Im Hütten-Kochbuch werden 16 Hütten auf den Bergen vorgestellt. Diese sind verteilt in den Allgäuer Alpen, Bayerischen Voralpen, Karwendel, Brandenberger Alpen, Chiemgauer Alpen, Berchtesgadener Alpen, Tuxer Alpen und der Sesvennagruppe.
 
Copyright by blv
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Zu jeder Hütte findet man einige Informationen, wie die Adresse, Öffnungszeiten, Gehzeit/Höhenmeter, die öffentliche Anfahrt oder den Ausgangspunkt. Außerdem gibt es noch Geschichten und Wissenswertes über die Hütten. Und das wichtigste in meinen Augen: Die Hüttengerichte. Und hier wären wir auch schon beim ersten, aber einzigen Kritikpunkt angelangt. Es finden sich nämlich auf 167 Seiten nur 35 Rezepte in diesem Kochbuch. Einerseits finde ich es wirklich toll, dass man so viel über die einzelnen Hütten lesen kann. So kann ich mir auch durchaus vorstellen, zu einigen zu wandern und sie zu besuchen. Andererseits heißt es ja „Das Original Hütten-Kochbuch“. Da erwarte ich eigentlich schon mehr Rezepte…

Aber dafür sind die Rezepte, die vorhanden sind wirklich toll. Sie reichen von Suppen über Knödel, deftigen Braten, bis hin zu Süßspeisen und Kuchen.
Ich könnte mir sogar vorstellen, das ganze Buch mal durchzukochen bzw. –backen.

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Die Rezepte selbst sind sehr übersichtlich aufgebaut. Die Zutaten stehen am oberen Rand und darunter folgt das Rezept mit Schritt für Schritt Anleitungen. Auch ein tolles Rezeptbild gibt es zu jedem Gericht.

Fazit: Das Hütten-Kochbuch empfehle ich allen, die nicht nur auf der Suche nach Bergrezepten, sondern auch an den unterschiedlichsten Hütten in Deutschland, Österreich und Südtirol Interessiert sind.

Zu kaufen gibt es dieses Buch übrigens direkt beim Verlag für 29,99€. KLICK



Mittwoch, 13. November 2013

{Rezension} Pirates Cooking - Piratenküche aus der Sansibar

Rezepte aus der Sansibar findet man ja mittlerweile immer öfters. Ich habe das erste mal in der „Lecker“ –Zeitschrift davon gehört.
Und jetzt hat Vorwerk in Zusammenarbeit mit dem Team der Sansibar ein ganzes Kochbuch für den Thermomix mit Originalrezepten des Sylter Restaurants entwickelt. "Pirates Cooking - Piratenküche aus der Sansibarbeinhaltet 50 Rezepte auf fast 200 Seiten, die sehr ansprechend bebildert sind.


Die Gerichte sind auf sieben Kategorien aufgeteilt: Vorspeisen und Salate, Suppen, Hauptgerichte vegetarisch, Hauptgerichte mit Fleisch, Hauptgerichte mit Fisch, Desserts und Kuchen, Basisrezepte

Im Buch erfährt man aber auch einiges über die Sansibar, deren Mitarbeiter und über Sylt. Auch Tipps, Wissenswertes und Weinempfehlungen findet man zu den Rezepten.




Rezeptbeispiele:

Jakobsmuscheln mit Kapern-Limetten-Sauce
Gemüseauflauf mit Kartoffeln und Parmesan überbacken
Warmer Schokoladenkuchen mit marinierten Erdbeeren


Die Rezepte sind sehr einfach geschrieben und somit gut verständlich. Zutaten findet man links und rechts daneben steht das Rezept mit Schritt für Schritt Anleitung. So kann wirklich gar nichts mehr schief gehen. Für wie viele Portionen das Gericht gedacht ist, steht ebenfalls dabei.



Die Rezeptauswahl spricht mich persönlich sehr an. Es gibt einfach von allem etwas, wie ihr auch schon an den Kategorien erkennen konntet. Besonders toll finde ich die Fisch-Rezepte.


Nachgekocht: Kartoffelcremesuppe
(Rezept original aus dem Kochbuch übernommen)


Zutaten für 6 Portionen:
  • 200 g Möhren, in Stücken
  • 200 g Porree, in Ringen
  • 100 g Schinkenspeckwürfel
  • 30 g Butter
  • 500 g Kartoffeln, in Stücken
  • 700 g Fleisch- oder Geflügelbrühe
  • 1 TL Salz
  • 3 Prisen Pfeffer
  • 300 g Sahne
  • 2 Prisen Muskat
  • 2 EL Petersilie, gehackt


Zubereitung:

1. Möhren und Porree in den Mixtopf geben und 5 Sek./Stufe 4 zerkleinern.

2. Speckwürfel und Butter zugeben und 5 Min./Varoma/Stufe 2 dünsten.

3. Kartoffeln zugeben und 3 Sek./Stufe 4 zerkleinern.

4. Brühe, Salz und Pfeffer zugeben und 22 Min./100°/Stufe 2 garen.

5. Sahne und Muskat zugeben, 2 Min./100°/Stufe 2 erhitzen, 30 Sek./Stufe 5-7-9 stufenweise pürieren und abschmecken.

6. Auf sechs Teller verteilen und mit gehackter Petersilie bestreuen.



Die Kartoffelcremesuppe hat mir und meiner Mama sehr gut geschmeckt. Da wir aber nur zu zweit waren, haben wir die Menge der Zutaten einfach halbiert. Und Sahne durfte nicht so viel rein, da wir etwas Kalorien sparen wollten. Obendrauf gabs noch ein paar Wiener-Stückchen ;)


Fazit: Ich kann das Kochbuch für alle Thermomix-Köche, denen die Sansibarküche interessiert, nur weiterempfehlen. Man findet darin viele unterschiedliche Gerichte, aus denen man auch tolle 4 – 5 Gänge Menüs zusammenstellen könnte.



Dienstag, 12. November 2013

{Rezension} Das Stevia Back- und Kochbuch

Nun kommt die zweite Rezension in der "jeden Tag ein Buch" Woche. Heute geht es um Stevia. Im blv-Verlag erschien ein Buch mit allerhand Rezepten und Insidertipps mit Stevia. 

"Das Stevia Back- und Kochbuch - Mit der richtigen Dosierung zum Erfolg"


In diesem Buch dreht sich alles um Stevia. Es gibt nicht nur Rezepte, sondern auch viel Wissenswertes, über den "neuen" Zuckerersatz.

Ich muss zugeben, dass ich schon etwas skeptisch war, als ich dieses Buch zum ersten Mal in den Händen hielt. Ich habe daheim Stevia in Pulverform und muss sagen, dass ich gar nicht begeistert bin davon. Der Nachgeschmack gefällt mit einfach gar nicht... Ich habe aber auch noch nie damit gebacken oder gekocht. Also war ich doch etwas neugierig auf die Rezepte.
Marmorkuchen

Brownies


Das Buch ist grob gegliedert in:

  • natürlich süßen ohne Reue
  • Verwendung und Dosierung
  • Kekse, Kuchen und Torten
  • Süßspeisen und Getränke
  • Herzhaftes

Ja, in diesem Buch finden sich nicht nur süße, sondern auch herzhafte Rezepte, was ich schon mal super finde.

Was mit nicht so gut gefällt ist, dass man 5 verschiedene Stevia-Produkte benötigt, um wirklich alle Rezepte nachbacken / -kochen zu können: Steviapulver, Stevia-Granulat, Stevia-Streusüße, Stevia-Tropfen und Stevia-Sirup.
Obwohl für die meisten Rezepte Stevia-Pulver (vor allem bei den herzhaften) verwendet wurde, sind über die Hälfte der Rezepte für mich uninteressant, da ich nur Stevia-Pulver besitze.
Bei fünf Rezepten werden sogar zwei unterschiedliche Stevia-Produkte benötigt.

Kokoscreme

Flammkuchen zweierlei Art

Die Rezepte an sich sind übersichtlich gestaltet, die Zutaten untereinander aufgelistet und die einzelnen Arbeitsschritte nummeriert.

Optisch macht das Buch einen Hochwertigen Eindruck mit stabilem Papier und appetitlichen Fotos.


Rezeptbeispiele:

Quitten-Frischkäse-Kuchen
Pudding-Bananen-Torte
Ananascreme mit Kokos
Sanddorn-Bananen-Lassi
Hähnchen mit Fenchelgemüse und Papayasauce


Nachgebacken, oder -gekocht habe ich bis jetzt leider noch nichts. Irgendwie traue ich mich noch nicht so ganz an das Stevia heran. Ich werde es aber auf jeden Fall noch ausprobieren und euch dann davon berichten ;)

Zu kaufen gibt es das Stevia Back- und Kochbuch für 14,99€ beim blv-Verlag selbst (KLICK). 




Montag, 11. November 2013

2 Jahre homemade & baked {Verlosung}

Meine Lieben! Ja, heute vor zwei Jahren habe ich tatsächlich den ersten Post hier bei homemade & baked geschrieben. Einige meiner ersten Leser haben sicher die Veränderung mitbekommen: Anfangs schrieb ich hauptsächlich über DIY's, veröffentlichte viele (Natur)Fotos, schrieb auch über Beauty und alle möglichen Produkttests. Natürlich gings da auch schon um Rezepte, aber eben nicht nur.

Heute geht es fast ausschließlich "nur" noch um Rezepte, Back- und Kochbuchrezensionen, Produkttests rund ums Essen und Trinken und vereinzelt DIY's.



Aber ich bereute es keinen einzigen Moment, diesen Blog gestartet zu haben. Nicht unschuldig daran seid IHR! Ich freue mich über jeden neuen Leser, über jedes "gefällt mir" auf meiner Facebook-Seite und vor allem über jeden lieben Kommentar von euch! 

Und darum gibt es heute auch ein Gewinnspiel für euch! An dieser Stelle bedanke ich mich nochmal herzlich bei den Sponsoren h.f.ullmann, Kaiser Backformen und dem NGV-Verlag für die Bereitstellung der Gewinne.


Aber was gibts denn eigentlich zu gewinnen?  



Der 1. Platz: Ein Exemplar des Buches Schokolade von h.f.ullmann mit leckeren Schokoladen-Rezepten und eine Apfel-Backform von Kaiser mit herausnehmbarem Boden




Der 2. Platz: Ein Exemplar der Macarons, Whoopies & Co. - Box vom NGV-Verlag




Der 3. Platz: Eine Apfel-Muffinform und ein 5er Set Apfelausstecherformen, beides von Kaiser


Um eines dieser drei wundervollen Preise zu gewinnen:

  • Sei Leser meines Blogs (das soll ja auch ein Gewinnspiel für meine Leser sein. Über neue Leser freue ich mich übrigens auch ;) )
    Hinterlasse einen Kommentar unter diesem Post und beantwortet folgende Frage: Was wünscht du dir öfters auf meinem Blog, oder was gefällt dir nicht so gut daran? (1. Los)
    Schreibe auch unbedingt eine Kontakt-Möglichkeit (e-mail, Bloglink) dazu, dass ich dich im Falle eines Gewinns benachrichtigen kann.
  • Hinterlasse ein "gefällt mir" auf meiner Facebook-Seite. Schreib dies mit eurem Facebook-Namen in den Kommentar (+1 Los)
  • Teile den Gewinnspiel-Post öffentlich auf Facebook. Schreib dies ebenfalls in den Kommentar (+1 Los)
  • Setze das Gewinnspiel-Logo (1. Bild) auf die Sidebar deines Blogs. (+1 Los)
Das Gewinnspiel beginnt JETZT und endet am 11. Dezember 2013. Ihr habt also noch genug Zeit, bis zu 4 Lose zu sammeln ;)

Teilnahmebedingungen: Du musst über 18 Jahre alt sein. Wenn nicht, dann brauche ich im Falle eines Gewinns die Erlaubnis deiner Eltern, dass du die Adresse rausgeben darfst. Habe einen Wohnsitz in Deutschland. Wenn du die Macarons-Box gewinnst, erklärst du dich damit einverstanden, dass ich die Adresse an den ngv-Verlag weiter geben darf. Reine Gewinnspielblogs oder -facebookseiten werden ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden. Das Gewinnspiel steht unter keinser Weise in Verbindung mit Facebook.


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