Samstag, 30. August 2014

Quarkbällchen (oder eher Quarkmurmeln) nach Omas Rezept

Jeder kennt sie: Leckere Rezepte von Oma, die schöne Kindheitserinnerungen hervorrufen. Bei mir sind dies einige. Neben Butterplätzchen Zwetschgendatschi gehören auch Quarkbällchen dazu. Und Rezepte von Oma sind doch immer die besten, oder? ;)

Heute gibts aber keine normalen Quarkbällchen, denn meine sind etwas zu klein geraten. Also eigentlich sind es dann Quarkmurmeln. Mit einem Haps im Mund. Ich wollte einfach mal ausprobieren, wie das "Formen" mit einer Spritztülle funktioniert. Und es funktionierte sogar sehr gut. Und rund sind sie auch noch geworden ;)

Natürlich könnt ihr die Bällchen auch mit einem Eisportionierer, oder zwei Löffeln formen.



Die Quarkmurmelchen haben sich bei mir im Fett sogar selbst gedreht. Wenn das bei euch nicht so ist, müsst ihr einfach mit einer Schaumkelle nachhelfen. Wichtig ist, dass ihr nicht zu viel Bällchen auf einmal ins Fett gebt, da sie noch ein bisschen aufgehen.


Quarkbällchen nach Omas Rezept


Zutaten:

  • 500 g Quark
  • 500 g Mehl
  • 250 g Zucker
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 4 Eier
  • Fett zum frittieren
  • Etwas Zimt und Zucker zum wälzen
Quark, Mehl, Zucker, Salz und Eider in eine Schüssel geben und zu einem Rührteig verarbeiten. 


Das Fett in einem Topf, oder einer Fritteuse heiß werden lassen. Zum testen, ob das Fett heiß genug ist, einfach einen Holzspieß ins Fett tauchen. Steigen Bläschen auf, hat das Fett die richtige Temperatur.

Den Teig in einen Dressiersack mit runder Spritztülle geben. Dressiersack über das heiße Fett halten, etwas Teig herausdrücken und kleine Portionen mit einem Messer abschneiden. Das Messer dabei immer wieder ins Fett tauchen, damit der Teig nicht daran kleben bleibt.

Die Bällchen sollten sich im Fett alleine drehen. Tun sie das nicht, dann mit einer Schaumkelle etwas nachhelfen.


Quarkbällchen im Fett so lange backen, bis sie schön goldbraun sind. Anschließend in eine mit Küchenpapier ausgelegte Schüssel geben.

So lange die Bällchen noch warm sind in Zimt und Zucker wälzen.


Kommentare:

  1. Die schauen großartig aus! Bei uns zuhause gab es sie leider nie. Ich kenne sie von meiner Schwiegermutter, wobei es die Quarkbällchen dort auch schon lange nicht mehr gab. Werde ich gleich morgen, wenn ich die Schwiegermutter sehe, mal anregen :D

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  2. Liebe Bettina,
    die sehen wirklich klasse aus. Richtig schön knusprig und süß!
    Das Rezept muss ich gleich abspeichern, schließlich gelangt man nicht so leicht an die geheimen Rezepte der Omas ;)

    Liebe Grüße
    Lisa von Blogschokolade & Butterpost

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  3. Habe sie heute ausprobiert, mein Freund und Ich haben dann fast alle gleich aufgegessen, so lecker waren sie!!!
    Am Anfgang hatte Ich etwas Probleme mit zu heißem Fett und zu großen Bällchen. Die waren dann innen roh und außen verbrannt. Aber nachdem ich die Hitze etwas reduziert habe und den Bällchen mehr Zeit gegeben habe, wurden sie wirklich lecker!

    Danke für das tolle Rezept!! :)

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Ich freue mich über jeden Kommentar von euch und gehe auch bei Fragen darauf ein. Da ich aber nicht ständig online bin, kann es etwas länger dauern, bis die Kommentare freigeschaltet und beantwortet werden.

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