Freitag, 28. Februar 2014

Mein Beitrag zu {Karens Wanderbuch}

Die liebe Karen von “Karens Backwahn” hat ein Buch auf die Reise geschickt. Um genauer zu sein, das Buch “Dr. Oetker Cupcakes & Muffins von A – Z”. Seit Ende September 2013 ist es nun auf dem Weg von einem Food-Blogger, zum anderen. Nun ist es bei mir gelandet. Als nächstes geht es zur Maria von Marylicious.

Wer schon alles das Buch hatte und etwas daraus nachgebacken hat, findet ihr übrigens HIER.

Was ich daraus gebacken habe? Sehr leckere…

Erdnuss-Krokant-Cakes
(original Rezept aus “Dr. Oetker Cupcakes & Muffins von A – Z” für 12 Stück, meine Veränderungen hab ich kursiv geschrieben)


Zutaten für den Teig:
  • 50 g Erdnusskerne, geröstet und gesalzen
  • 3 Eier (Größe M)
  • 1 Prise Salz
  • 150 g brauner Zucker
  • 2 Pck. Dr. Oetker Vanillin-Zucker
  • 30 g Erdnusscreme, creamy
  • 150 g Butter oder Margarine (zimmerwarm)
  • 90 g Weizenmehl
  • 40 g Speisestärke
  • 1 Msp. Dr. Oetker Backin
  • 1 Msp. Natron
  • 2 EL Buttermilch
Für den Krokant:
  • 70 g Erdnusskerne, geröstet und gesalzen
  • 100 g Zucker
  • etwas Speiseöl
Für das Topping:
  • 180 g Erdnusscreme, creamy
  • 50 g Butter (zimmerwarm)
  • 300 g Doppelrahm-Frischkäse (zimmerwarm)
  • 80 g Puderzucker
  • 1 Pck. Dr. Oetker Vanillin-Zucker
  • 1 Prise Salz


1. Den Backofen vorheizen. Ober-/Unterhitze: etwa 180°C, Heißluft: etwa 160°C. Ich hab den Ofen erst nach dem 2. Schritt eingeschaltet.

2. Für den Teig die Erdnusskerne fein hacken. Die Eier mit dem Salz mit einem Mixer (Rührstäbe) auf höchster Stufe kurz aufschlagen. Eiermasse etwa 3 Minuten weiterschlagen, dabei nach und nach den Zucker und Vanillin-Zucker einrieseln lassen.

3. In einer anderen Schüssel Erdnusscreme mit Butter oder Margarine schaumig rühren. Die gehackten Erdnusskerne unterrühren. Mehl mit Speisestärke, Backpulver und Natron mischen. Das Mehlgemisch und die Buttermilch abwechselnd kurz unter die Buttermasse rühren. Die Eiercreme in 2 Portionen auf niedrigster Stufe kurz unterrühren. Den Teig in die Mulden einer Muffinform (für 12 Muffins, Mit Papierbackförmchen ausgelegt) geben und glatt streichen.

4. Die Form auf den Rost in den vorgeheizten Backofen schieben. Die Cakes etwa 30 Minuten backen.

5. Die Form auf einen Kuchenrost stellen. Cakes etwa 5 Minuten in der Form abkühlen lassen. Anschließend aus der Form lösen und auf dem Kuchenrost erkalten lassen. Ich hab die Muffins in der Form ganz erkalten lassen.

6. Für den Krokant inzwischen die Erdnusskerne hacken. einen Bogen Backpapier auf ein großes Holzbrett oder ein Backblech legen. Zucker in einem breiten Edelstahltopf bei mittlerer Hitze goldbraun karamellisieren lassen. Die Erdnusskerne dazugeben, untermengen und kurz erhitzen. Den Topf von der Kochstelle nehmen.

7. Die heiße Karamellmasse sofort auf das Backpapier geben. Einen zweiten Bogen Backpapier darauflegen. Die Masse mit einer Teigrolle möglichst flach ausrollen (Achtung: Die Masse ist sehr heiß!). Dieser Vorgang muss sehr schnell gehen, da die Masse schnell fest wird. Sobald sich das obere Backpapier lösen lässt, das Papier abziehen. Die Klinge eines großen, stabilen Messers leicht mit Öl bestreichen und den heißen Krokant in etwa 1 cm breite Streifen schneiden. Bei mir funktionierte es auch ohne dass ich das Messer mit Öl eingestrichen habe. Krokant erkalten lassen.

8. Für das Topping die Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Mixer (Rührstäbe) kurz zu einer glatten Creme aufschlagen. Die Creme mit einem Löffel auf den Cakes verteilen. Ich nahm für jeden Muffin einen guten EL voll und es hat genau gereicht. Die Krokantstreifen in 5-6 cm lange Streifen brechen und die Cupcakes damit garnieren.


Die Cupcakes waren wirklich lecker. Eine perfekte Mischung aus süß und salzig. Aber doch seeeehr Erdnuss-lastig. Also für die, die keine Erdnüsse mögen, eher nicht empfehlenswert ;)

Man kann sie auch gut vorbereiten, also die Muffins am Vortag backen und am nächsten Tag dann das Topping und das Krokant zubereiten.



Freitag, 21. Februar 2014

{Tränchenkuchen} der vielleicht beste Käsekuchen der Welt

Ja, es stimmt, dieser Kuchen ist meeega lecker. Für mich der beste Käsekuchen, den ich je gegessen habe. Innen ist er schön cremig und samtig und durch die Birnen kommt noch ein süß-fruchtiger Geschmack mit rein.

Sogar Oma und Opa sind begeistert davon und haben gleich das Rezept angefordert. Das ist schon eine große Ehre!

Die Zutaten reichen für eine normal-große Springform (26 cm Durchmesser). Ich habe jedoch den Kuchen etwas kleiner gemacht (ca. 18 cm Durchmesser). Dafür hab ich einfach ungefähr zwei Drittel der Zutaten genommen.

Tränchenkuchen mit Birnen


Zutaten für den Teig:

  • 200 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 70 g Butter
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver

Zutaten für die Füllung:
  • 500 g Magerquark
  • 150 g Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 Packung Vanillepuddingpulver
  • 1 Ei
  • 2 Eigelb
  • 250 ml Sahne
  • 250 ml Milch
  • 150 ml Öl (ich hab Rapsöl genommen)
  • 6 Birnenhälften (frisch, oder aus der Dose)

Zutaten für den Belag:
  • 2 Eiweiß
  • 6 EL Puderzucker


Mehl, Zucker, Butter, Ei und Backpulver miteinander verkneten, bis ein schöner Teig entsteht. Die Springform einfetten und anschließend mit Mehl bestäuben. Oder ihr fettet nur den Rand ein und legt den Boden mit Backpapier aus.
Den Teig ausrollen und Boden und Rand damit einkleiden.

Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.


Den Quark in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät kurz cremig rühren. Die restlichen Zutaten nach und nach zugeben und so lange rühren, bis eine glatte Flüssigkeit entsteht.
Die Birnen in grobe Stücke schneiden und unter die Quarkmasse heben.
Die Masse in die Springform füllen. Die Masse ist übrigens sehr flüssig. Den Kuchen 70 Minuten backen.


Nach ca. 60 Minuten Backzeit das Eweiß mit dem Puderzucker steif schlagen. Nach den 70 Minuten Backzeit den Kuchen aus dem Ofen nehmen und den Eischnee darauf verteilen. Dabei mit einer Gabel den Eischnee hoch zupfen.

Den Kuchen nochmal für 10 Minuten bei gleicher Hitze backen. Und nicht länger, als 10 Minuten, da der Eischnee sonst zu fest wird und sich dann keine Tränchen bilden. 
Etwas abkühlen lassen und den Rand der Springform vorsichtig lösen.



Nun den Kuchen für mehrere Stunden, oder auch über Nacht, abkühlen lassen. Er muss wirklich ganz erkaltet sein, da er sonst innen noch nicht richtig fest ist. Wenn ihr alles richtig gemacht habt, sollten sich beim Abkühlen Tränchen gebildet haben.



Mit diesem lecker-schmecker Kuchen nehme ich am Blogevent "Winter-Soulfood" von bushcooks kitchen teil.


Dienstag, 18. Februar 2014

Zucchini-Spaghetti mit Tomatensoße

Schon oft bin ich im Internet immer wieder auf "Zucchini-Spaghetti" gestoßen. Und immer dachte ich mir: Das muss ich auch unbedingt mal machen! Da ich mich ja jetzt weitestgehend Kohlenhydratarm ernähre, ist nun der perfekte Zeitpunkt gekommen, es mal auszuprobieren.
Man kann die "Nudeln" mit allen möglichen Soßen, Pestos, etc. essen. Ich hab mir eine Tomatensoße gemacht (die wegen dem Zucker leider nicht ganz Low Carb ist).


Zucchini-Spaghetti mit Tomatensoße


Zutaten für 2 Personen:

  • 2 Zucchini
  • 250 g passierte Tomaten
  • 150 ml Wasser
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 1/2 Zwiebel (oder eine kleine)
  • 2 EL Öl
  • 1 TL Oregano
  • 1 TL Thymian
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • etwas Pfeffer

Die Zucchini(s?) waschen und trockentupfen. Mit einem Julienne-Schneider (z. B. von Triangle-Tools) "Spaghetti" aus den Zucchini schneiden.



Knoblauchzehe und Zwiebel abziehen und klein würfeln. Öl in einem Topf erhitzen, Knoblauch und Zwiebel darin glasig dünsten. Passierte Tomaten und Wasser hinzugeben (wer die Soße dickflüssiger will, weniger Wasser und mehr passierte Tomaten verwenden) und gut verrühren. Mit Oregano, Thymian, Pfeffer, Salz und Zucker abschmecken und auf der ausgeschalteten Herdplatte ziehen lassen.

Wasser in einen Topf füllen und zum kochen bringen. Zucchini-Nudeln darin ca. 3 Minuten kochen. Wasser anschließend abgießen und die "Spaghetti" gut abtropfen lassen.

Zucchini-Spaghetti auf Teller geben und mit der Tomatensoße übergießen. Ich hab noch ein paar Chili-Fäden zur Deko und damit etwas Schärfe rein kommt, dazu gegeben.


Montag, 17. Februar 2014

{Rezension} selbst gemacht & mitgebracht

Mittlerweile gibt es ja schon hunderte von Koch- und Backbüchern mit Rezepten für Kleinigkeiten zum Verschenken. Ich mache auch gern mal ein paar Mitbringsel selbst. Das kommt einfach immer gut an und man muss nicht lange überlegen, was man denn kaufen soll.
Der Kosmos-Verlag hat nun auch ein Buch herausgemacht, mit Rezepte für Geschenke aus der Küche.

selbst gemacht & mitgebracht
Geschenke aus der Küche

Copyright by Kosmos


Der Inhalt
(3/5 Punkte)

In deisem Buch findet man, wie der Titel schon verrät, Rezepte für Geschenke aus der Küche.
Bevor es aber richtig los geht, gibt es im ersten Kapitel "Know-How" je eine Doppelseite, über "Früchte gut konserviert", "Kuchen & Plätzchen" und "Verpacken & transportieren". Hier findet man wertvolle Tipps, damit die Leckereien auch gut beim Beschenkten ankommen und so lange wie möglich halten.

Die Rezepte wurden in vier Hauptkategorien eingeteilt: Fruchtgenuss (Konfitüren, Marmeladen & Gelees), Kochzutaten (Würzmischungen, Saucen, Öle, Pasten & Essenzen), Zum Naschen (Kuchen, Plätzchen & Konfekt) und Pikantes (Baguette, Käsestangen & würzige Knabbereien).

Wie ihr sieht, gibt es auch allerhand Ideen für herzhafte Geschenke. Die Mischung finde ich sehr gut, da ja nicht jeder auf Süßes steht. ;)

Da es sich aber um ein "Geschenke aus der Küche"-Buch handelt, vermisse ich Verpackungsideen.
Wie ihr zwar weiter unten im Punkt "Rezepte" lesen könnt, gibt es zu jedem Rezept einen Verpackungs-Tipp. Diese Ideen finde ich aber sehr einfach und manchmal auch unpraktisch. Wie soll man denn beispielsweise ein Chili-Öl transportieren, wenn man es in eine Flasche füllt und keinen Verschluss nimmt, stattdessen aber ein paar Chili-Fäden reinstopft? Fällt es um, läuft es aus...
Mir fehlt hier das gewisse Etwas, das ein Geschenk zum Hingucker macht.

Fotografiert aus dem Buch "selbst gemacht & mitgebracht" von Kosmos

Die Rezepte
(5/5 Punkte)

Wie ihr oben schon lesen konntet, sind die Rezepte sehr abwechslungsreich und somit ist für jeden das Passende dabei.
Es gibt einige Rezept-Klassiker, wie beispielsweie Kräutersalz, Läuterzucker, oder Rumkugeln. Doch es finden sich auch einige, außergewöhnliche Ideen. Dazu gehört für mich unter Anderem die grüne Tomatenkonfitüre mit Nelken und Zimt.

Zu einigen Rezepten gibt es noch verschiedene Variationsmöglichkeiten. Jede Leckerei enthält einen "schön verpackt"-Button. Hier ließt man Tipps und Ideen zum schönen Verpacken.
Fast alle Rezepte sind fleischlos, dieses Buch ist also auch super für Vegetarier geeignet.

Rezeptbeispiele
Zitrusgelee mit Granatapfelkernen
Aromazucker mit Orange und Zitrone
Asia-Duftessig mit Zitronengras
Katzenzungen mit Schokolade
Gewürznüsse

Fotografiert aus dem Buch "selbst gemacht & mitgebracht" von Kosmos

Aufmachung und Fotos
(4/5 Punkte)

Das Buch hat eine sehr handliche Größe von 22 x 19,3 cm. Es wirkt durch den etwas dickeren Taschenbuch-Einband und dickem Papier hochwertig. Das Papier liegt gut in der Hand und lässt sich schön blättern.

Die Leckereien wurden schön fotografiert. Am liebsten würde ich einige Geschenke einfach raus nehmen und sie so herschenken. Ich finde jedoch, ein paar Fotos hätte man noch besser machen können.
Zu jedem Rezept gibt es ein Bild, was schon mal einen großen Pluspunkt gibt.


Alltagstauglichkeit
(4/5 Punkte)

Die meisten Rezepte in "selbst gemacht & mitgebracht" sind schnell und einfach gemacht. Auch etwas aufwendigere Ideen sind vorhanden, die aber gleichzeitig toll aussehen und auch was hermachen, wie beispielsweise Glückskekse, oder Nudelblätter mit Kräutern. 
Ginge es also nur um die Rezepte, würde es in diesem Punkt die volle Punktzahl geben.

Es dreht sich aber auch um Verpackungsideen, wo ich einen Punkt abziehen muss. Der Grund dafür ist einfach, dass einige Verpackungsideen etwas unpraktisch und einfallslos sind, wie ihr ja weiter oben schon lesen konntet.

Fotografiert aus dem Buch "selbst gemacht & mitgebracht" von Kosmos

Fazit

Das Buch "selbst gemacht & mitgebracht" von Regine Stroner erhält von mir 16 von 20 möglichen Punkten.
Wer nur nach Rezeptideen zum Verschenken sucht, kommt hier voll auf seine Kosten. Bei den Verpackungsideen liegt in meiner Sicht jedoch der Schwachpunkt dieses Buches.

Mittwoch, 12. Februar 2014

Kochen für Zwei: Crème brûlée

Zu Weihnachten hab ich einen Bunsenbrenner mit vier kleinen Porzellan-Förmchen bekommen. Und was bietet sich da besser an, als Crème brûlée zu machen? Genau, nichts ;) 

Ich habe nun die Gelegenheit für die Reihe "Kochen für Zwei" genutzt, um nun endlich mal meinen Bunsenbrenner auszuprobieren. Und es hat sehr gut geklappt und lecker geschmeckt. Also machte ich mich schnell dran, ein Rezept rauszusuchen und habe losgelegt. Das ist auch leider schon das letzte Rezept in dieser Reihe. Als Nachspeise für unser Dinner für Zwei gabs also ein ganz klassisches...

Crème brûlée


Zutaten:
  • 200 ml Sahne
  • 100 ml Milch
  • 45 g Zucker
  • 2 Eigelb
  • 1/2 Vanilleschote
  • brauner Rohrzucker zum Bestreuen
Die Vanilleschote aufschneiden, das Mark herauskratzen. Mit Sahne, Milch und Zucker in eine Schüssel geben und so lange rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Eigelb dazugeben und kurz mit dem Stabmixer durchmixen. Falls sich Schaum gebildet hat, diesen entfernen und die Mischung für ca. 5 Stunden (oder auch über Nacht) stehen lassen.

Die Eiersahne nochmal gut durchmischen, ohne dass sie schäumt. Es soll sich nur die Vanille gut verteilen. Die Flüssigkeit in Förmchen gießen und in eine Auflaufform, oder ein tiefes Backblech stellen.

Backofen auf 150°C Umluft vorheizen. In die Auflaufform, oder das Backblech kochendes Wasser gießen, bis die Förmchen gut zur Hälfte im Wasser stellen. Aber darauf achten, dass kein Wasser in die Eiersahne kommt.

Blech, oder Auflaufform in den Ofen schieben und für ca 40 - 45 Minuten backen. Die Creme sollte dann fest sein. Wenn die Creme Blasen wirft, dann die Temperatur etwas herunterschalten.

Creme erkalten lassen und kurz vor dem Servieren dünn mit braunem Rohrzucker bestreuen. Mit einem Bunsenbrenner karamellisieren.
Wer keinen Bunsenbrenner hat, schiebt die Förmchen mit Zucker bestreut kurz unter den heißen Grill.

Damit die Crème brûlée gelingt, ist das wichtigste nicht, die Zutaten genau einzuhalten, sondern die Größe und Form der Förmchen. Sie sollten nicht zu hoch sein (außer man Füllt die Eiersahne halt dann nur zur Hälfte ein). Meine Förmchen sind ca. 3 - 4 cm hoch und die Creme ist perfekt geworden. Sie war sogar schon kurz vor der Zeit fertig.  Bei zu großen Förmchen kann es sein, dass die Creme innen nicht ganz fest wird.



Habt ihr noch irgendwelche Tipps für mich, für was ein Bunsenbrenner noch so zu verwenden ist? 

Dienstag, 11. Februar 2014

Kochen für Zwei: Rindersteak mit lauwarmen Tomaten auf Feldsalat

Heute kommen wir nun zur Hauptspeise, die wirklich sehr lecker war. Die Zutaten sind wieder, auch wie schon bei den letzten beiden Rezepten, für zwei Personen angegeben. Es heißt ja auch "Kochen für Zwei" ;) 

Zur Hauptspeise gabs also...

Rindersteak mit lauwarmen Tomaten auf Feldsalat


Zutaten:

  • 3 EL Olivenöl
  • 2 kleine Knoblauchzehen
  • 200 g Kirschtomaten (rot und gelb)
  • 1 EL Zucker
  • 3 EL Balsamicoessig
  • Salz, Pfeffer
  • 2 Hüftsteaks, à ca. 180 g, 2 cm dick)
  • 1 Handvoll Feldsalat
2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Kirschtomaten waschen, trocken schütteln und ca. 2 Minuten im Öl anbraten. Dabei immer wieder schwenken. Knoblauchzehen pressen und zu den Tomaten geben, etwas mitbraten. Zucker über die Tomaten streuen und karamellisieren lassen. Balsamico zugießen, weitere ca. 3 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Mit Salz und Pfeffer etwas würzen und Pfanne zur Seite stellen.

1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen, Steaks von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen. Steaks je Seite ca. 3 - 4 Minuten braten, anschließend in Alufolie wickeln und 5 Minuten ruhen lassen.

Feldsalat auf zwei Teller geben, die Tomaten darauf verteilen und das Steak dazu geben.


Montag, 10. Februar 2014

Kochen für Zwei: Antipasti Gemüse

Gestern habe ich euch schon die Räucherlachs-Vorspeise vorgestellt. Heute gibts eine zweite Vorspeise. 

Seeehr lecker und auch noch einfach und schnell gemacht. Und genauso schnell gibts jetzt das Rezept ;)


Antipasti Gemüse



Zutaten:

  • 2 Knoblauchzehen
  • je 1/2 TL Oregano und Thymian
  • Salz, Pfeffer
  • 1 gelbe Paprikaschote
  • 1 rote Paprikaschote
  • 1 kleine Zucchini
  • 100 g Champignons
  • 1 Zwiebel
  • viel Olivenöl (ca. 1/2 Flasche)
Ofen auf 250° Heißluft vorheizen.

Gemüse waschen und trocken tupfen. Paprika in ca. 2 cm breite Streifen schneiden. Zucchini und Champignons in Scheiben schneiden. Zwiebel schälen, halbieren und in Ringe schneiden. Alles in eine Schüssel geben. Einiges an Olivenöl darüber geben (ca. 15 ml). Kräuter, Pfeffer und Salz hinzugeben. Das Gemüse nun gut mit dem Öl un d den Gewürzen vermischen (geht am besten mit den Händen). 

Gemüse auf ein Backblech verteilen. Am besten wird es, wenn nichts übereinander liegt, nehmt zur Not einfach zwei Bleche.
Blege in den heißen Ofen schieben und Gemüse ca. 20 Minuten backen, bis das Gemüse gar und schön gebräunt ist. Zwischendurch mit dem Schaber immer wieder umrühren.

Das heiße Gemüse in eine Auflaufform geben und nochmal mit Olivenöl begießen. Falls das Gemüse nicht bald gegessen wird, soviel Öl darüber gießen, bis es mit Öl bedeckt ist und einen Tag (eine Nacht) durchziehen lassen.


Sonntag, 9. Februar 2014

Kochen für Zwei: Zweierlei vom Räucherlachs

heute beginnt meine neue, kleine Reihe "Kochen für Zwei". Ich werde euch in den nächsten Tagen vier Rezepte zeigen, die sich für ein kleines Candlelight Dinner, oder einfach mal für zwischendurch eignen.
In den meisten Kochbüchern sind die Rezepte für 4 - 6 Personen angegeben, wenn man aber nur für 2 Personen kochen möchte muss man erst ewig umrechnen. Deshalb sind meine Rezepte in der "Kochen für Zwei"-Reihe auch für zwei Leutchen ausgelegt ;)

Natürlich ist diese Reihe auch ein bisschen an den Valentinstag angelehnt. Gestern habe ich alles zusammen mit meinem Liebsten, als kleines Menü gekocht und sozusagen den Valentinstag etwas vorverlegt, da ich am 14. Februar Spätschicht habe. 

Als erste Vorspeise gab es also


Zweierlei vom Räucherlachs
Lachstatar mit Zitronencreme und Parmesan-Tacos mit Räucherlachs



Zutaten für das Lachstatar:

  • 100 g Räucherlachs
  • 1 EL Creme Fraiche
  • 1/2 TL mittelscharfer Senf
  • 1 Stiel Dill
  • Salz, Pfeffer
  • eine unbehandelte Biozitrone
Den Räucherlachs in grobe Stücke schneiden. Dill waschen, trocken schütteln und fein hacken. Ein Drittel vom Lachs mit der Hälfte des Dills mit einem Pürierstab fein pürieren.
Restlichen Lachs in feine Würfel hacken, mit dem übrigen Dill und dem püriertem Lachs in eine Schüssel geben. Alles gut vermischen. 
Die Zitrone heiß abbrausen, abtrocknen, Schale abreiben und Saft auspressen.
1/2 TL Schale, 1 TL Saft mit Senf und 1/2 TL Creme Fraiche zum Lachs geben und alles gut durchrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Zitronencreme die Restliche Creme Fraiche in eine Schüssel geben und mit 1/2 TL Zitronenschale, 2 TL Zitronensaft und einer Prise Salz verrühren.

Zum Anrichten zwei Dessertringe auf zwei Teller stellen, das Tatar darin verteilen und Ring wieder entfernen. Wer keinen Dessertring hat (wie ich), der nimmt ein kleines Glasschälchen, spült es mit kaltem Wasser aus, gibt Tatar rein und stürzt es auf Teller.
Ein Klecks Zitronencreme darauf verteilen und mit Zitronenschale und Dill garnieren.




Zutaten für die Parmesan-Tacos mit Räucherlachs:
  • ca. 100 g Parmesan am Stück
  • 1 Stiel Dill
  • 1 EL mittelscharfer Senf
  • 1 TL Honig
  • 4 Sträußchen Feldsalat
  • 2 Scheiben Räucherlachs
Ofen auf 157°C Umluft vorheizen. Aus Backpapier zwei Quadrate von ca. 15 x 15 cm ausschneiden und auf ein Backblech legen.

Den Parmesan grob raspeln. Auf die Backpapier-Quadrate je einen Parmesankreis von 8 - 10 cm Durchmesser streuen. Im Ofen 7 - 10 Minuten backen, bis der Parmesan zusammengeschmolzen ist.

Parmesankreise nur kurz abkühlen lassen, und an zwei Seiten zu Tacoschalen hochbiegen, vollständig auskühlen lassen. Das geht am Besten, wenn ihr sie in eine Art Form reinstellen könnt. 

Dill waschen, trocken schütteln und fein hacken. Senf und Honig mit dem Dill in eine Schüssel geben und verrühren.

Zum Anrichten in die Taco-Schale je eine Scheibe Räucherlachs legen, darauf pro Schale zwei Feldsalat-Sträußchen verteilen und die Honig-Senf-Soße darüber träufeln.


Donnerstag, 6. Februar 2014

Zimt-Herzen am Stiel + Gewinner des Schweizer Käsemesser

Meine Lieben, schon bald ist Valentinstag. Genauer gesagt in acht Tagen! Was habt ihr denn so geplant? Ein gemütliches Dinner mit eurem Schatz? Ein DVD-Abend? Einen schönen Ausflug? Oder auch einfach gar nichts? Viele mögen den Tag ja nicht besonders. Ich finds ehrlich gesagt auch ein bisschen dreist, wenn dann die ganzen Preise, vor Allem in den Gärtnereien, angehoben werden.

Aber ein kleines bisschen "feiern" will ich diesen Tag schon. Und deshalb hab ich heute ein niedliches, herziges Rezept für euch.

Zimt-Herzen am Stiel

Ihr könnt sie eurem Schatz zum Frühstück reichen, zu Kaffee essen, zum romantischen Picknick mitnehmen, oder was auch immer ;)



Zutaten für den Hefeteig:

  • 200 ml Milch
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 400 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • eine Prise Salz
  • 1 Ei
  • 75 g weiche Butter


Zubereitung:
1. Milch in der Mikrowelle lauwarm erwärmen. Hefe hineinbröckeln und unter Rühren auflösen.
2. Mehl, Zucker, Salz und Ei in eine Schüssel geben. Die Hefemilch zugießen. Mit den Knethaken des Handrührgeräts gut verrühren. Dabei die Butter in Flöckchen unterkneten, bis der Teig schön geschmeidig ist.
3. Formt sich der Teig zur Kugel, noch ca. 3 Minuten weiterkneten.
4. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 40 – 60 Minuten gehen lassen. Er sollte sein Volumen verdoppelt haben.


Zutaten für die Füllung:


  • 50 g Butter
  • 70 g Zucker
  • 1 1/2 TL Zimtpulver
  • 70 g gehackte Haselnüsse
  • Mehl für die Arbeitsfläche


Zubereitung:

1. Ofen auf 175°C Umluft vorheizen. Ein Blech mit Backpapier belegen und bereit stellen
2. Butter in der Mikrowelle schmelzen. Zucker und Zimt mischen.
3. Teig auf einer bemehlten Fläche zu einem Rechteck (ca. 40×50 cm) ausrollen. Mit der geschmolzenen Butter bestreichen. Auf die untere Hälfte die Nüsse und den Zimtzucker verteilen.
4. Alles etwas andrücken und die Teigplatte von oben her (an der Längsseite) bis zur Hälfte zusammenklappen. Nochmal leicht andrücken.
5. Den gefüllten Teig in 15 Streifen, à ca. 3 cm x 20 cm schneiden.
6. Die Streifen zur Kordel drehen und auf dem bereitgestellten Backblech zum Herz formen. Da die Herzen beim Backen noch etwas aufgehen, nicht zu nah aneinander legen.
7. Zugedeckt nochmals ca. 10 Minuten gehen lassen. Im heißen Ofen für 12 – 14 Minuten goldbraun backen. Wenn die Herzen noch heiß sind, auf einen Holzspieß aufspießen. Nach dem Abkühlen die Holzspieße mit einer Schleife dekorieren.
Wer will kann noch einen Guss aus Puderzucker und Zitronensaft anrühren und darübergeben.
Mit diesem Rezept nimm ich übrigens am Valentins-Rezeptwettbewerb teil. Wenn ihr wollt, dürft ihr HIER gerne abstimmen. Unter dem Rezept kann man 1 - 5 Sterne vergeben. 

Und nun kommt noch der Gewinner des Schweizer Käsemessers:
Stephanie Weishaupt

Herzlichen Glückwunsch!
Bitte melde dich innerhalb von 10 Tagen mit deiner Adresse bei mir (homemade-baked@web.de)

Alle Anderen bitte nicht traurig sein! Das nächste Gewinnspiel hat schon gestartet ;)

Mittwoch, 5. Februar 2014

Süße Kreationen von De Agostini + {Give Away}

Kennt ihr diese "Sammel-Zeitschriften"? Es gibt sie zu allen möglichen Themen. Puppenhäuser, Schiffe bauen, ... Nun kommt eine neue solche Zeitschrift auf den Markt. 

Bei "Süße Kreationen - Köstliche Süßigkeiten selber machen" dreht sich alles um Pralinen, Cake Pops und Petit Fours. Zu den Rezepten, die man in den Innenseiten findet, gibt es mit jeder Ausgabe Küchen-Tools dazu, damit die kleinen Köstlichkeiten auch gelingen.



Die erste Ausgabe wird am 19. Februar erscheinen. Dann gibt es sie bei den Zeitschriftenhändlern zu kaufen. Doch ich durfte sie schon jetzt, vor dem offiziellem Erscheinungstermin unter die Lupe nehmen. Und das Beste: Ich darf zusätzlich noch je eine Ausgabe an zwei von euch verlosen! Aber dazu später mehr ;)

Die Erstausgabe von "Süße Kreationen - Köstliche Süßigkeiten selber machen" enthält auf 23 Seiten vier Rezepte: Schokoladenherzen, Petits Fours mit Golddekor, Vanille-Fudge und Poppiger Schokobruch. Zu jedem Rezept gibt es Schritt für Schritt Anleitungen mit Fotos von den einzelnen Schritten. Außerdem werden noch Variationsmöglichkeiten beschrieben. 
Zusätzlich gibt es noch nützliche Informationen über Schokoladen- und Zuckerthermometer und über das Arbeiten mit Schokolade, beispielsweise, wie man richtig temperiert.

Ihr denkt euch jetzt bestimmt: nur vier Rezepte? Das ist aber ganz schön wenig für ein Rezept-Magazin. Ja, das finde ich einerseits auch, aber andererseits, wenn man die ganzen Variationsmöglichkeiten hinzuzählt, erhält man neun Rezepte. Außerdem gibt es, wie oben schon geschrieben noch viele wissenswerte Infos zum erfolgreichen Herstellen der Leckereien. 

Zur ersten Ausgabe von "Süße Kreationen" erhält man eine Form für 20 kleine Schokoherzen, Goldfolien um diese schön einpacken zu können und eine niedliche Geschenkverpackung. Und das alles für nur 1,50 €! Na, da sind die "wenigen" Rezepte dann auch wieder gerechtfertigt, oder? ;)

Auf der Rückseite des Magazins sieht man eine kleine Vorschau für die nächsten zwei Ausgaben. Ich finde vor Allem die Silikonform für die Mäuschen total süß.


Und nun kommen wir zum Give Away. 
Um ein Exemplar von "Süße Kreationen - Köstliche Süßigkeiten selber machen" zu gewinnen, hinterlasse einen Kommentar hier unter diesem Post, oder unter dem entsprechenem Post auf meiner facebook-Seite (pro Kommentar gibt es ein Los). 
Vergiss nicht, eine Kontaktmöglichkeit dazuzuschreiben, damit ich dich im Falle eines Gewinns kontaktieren kann.


Du willst noch mehr Lose sammeln? 
Like meine Facebook-Seite (+1 Los)
Like das entsprechende Foto auf Facebook (+1 Los)
Teile das entsprechende Foto öffentlich auf Facebook (+1 Los)

Schreibt bitte die gesammelten Lose mit in den Kommentar ;)

Damit die Zeitschrift noch vor dem Erscheinungstermin bei den Gewinnern ankommen, endet die Verlosung am 13.02.2014 um 15:00 Uhr. Es werden insgesamt zwei Ausgaben verlost. Bitte beachtet die Teilnahmebedingungen!

Teilnahmebedingungen: Sei über 18 Jahre alt. Wenn nicht, hol dir die Einverständniserklärung deiner Eltern. Habe einen Wohnsitz in Deutschland. Reine Gewinnspielblogs, oder -facebookseiten sind ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden. Das Gewinnspiel steht unter keinster Weise in Verbindung mit facebook.


Montag, 3. Februar 2014

{Rezension} Fotografie al dente

Ihr interessiert euch auch für Food-fotografie? Wollt wissen, wie ihr eure gekochten und gebacken Leckereien schön in Szene setzen und fotografieren Kann? Dann habe ich hier einen heißen Buchtipp für euch!
"Fotografie al dente - So kommt die Pasta richtig aufs Bild" erschien im Franzis Verlag. Geschrieben von den drei Fotografinnen Julia Mänz, Dr. Susan Brooks-Dammann und Corinna Gissemann.

Fotografie al dente
So kommt die Pasta richtig aufs Bild

Copyright by Franzis Verlag

Ich finde dieses Buch richtig klasse. Es ist sehr informativ und vor Allem auch für Anfänger geeignet. Man erfährt, wie man tolle Food-Fotos, auch ohne viel teures Zubehör hinbekommt.
Zusätzlich wurden noch einige Interviews mit Food-Fotografen, die über eigene Erfahrungen berichten, eingebaut.

Das Buch wurde in acht Hauptkategorien eingeteilt:
  1. Erst das Auge, dann der Magen
  2. Foodausrüstung für Einsteiger
  3. Aufbauten und Lichtquellen
  4. Auf die Zubereitung kommt es an
  5. Angerichtet: Food fotografieren
  6. Kreative Fotoküche
  7. Würzen und verfeinern
  8. Ausflug ins Web der Foodies
Copyright by Franzis Verlag

Schon auf den ersten Seiten werden Vor- und Nachteile von Bridgekameras, Digitale Spiegelreflexkameras, oder Stative aufgezeigt. Außerdem werden günstige Hilfsmittel vorgestellt.

Ich habe, vor allem jetzt im Winter, die meisten Probleme mit dem Licht. Auch dies wird thematisiert und man lernt, wie man Tageslicht, oder künstliches Licht am besten nutzt und was es noch heller macht.
Es gibt auch Tipps für ein Lichtzelt. Ich denke, so eins werde ich mir demnächst einmal zulegen. Oder zumindest eine Styroporplatte als Reflektor. :)

In "Fotografie al dente" wird immer wieder betont, wie wichtig die Deko und Accessoires sind. Es wird geraden, sich einen kleinen Fundus an Geschirr und Besteck anzulegen. Dies findet man günstig auf Flohmärkten, oder man fragt bei Freunden und Bekannten nach ausrangierten Sachen.

Was ich auch sehr interessant finde ist, dass bei allen Bildern im Buch die Brennweite, die Belichtungszeit, die Blendenöffnung und der ISO-Wert mit angegeben sind. So kann man, wenn man sich noch mit dem manuellen Modus vertraut machen muss (ja, auch ich gehöre da dazu), mit den Einstellungen etwas spielen und üben.

In Kapitel 6 wird man dann dazu animiert, das zuvor Gelesene auch umzusetzen. Dazu gibt es verschiedene Übungen, beispielsweise für die Belichtung, den Aufbau, oder den Aufnahmewinkel.

Zwischen den ganzen Tipps und Tricks der Food-Fotografie finden sich noch leckere Rezepte, beispielsweise für Zucchiniröllchen, oder Tomatenbrot mit frischen Kräutern. 

Im hinteren Teil des Buches gibt es noch ein paar Tipps zur Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop Lightroom. Für mich im Moment weniger interessant, da ich meine Fotos (noch) nicht mit Photoshop bearbeite.
Auch ein paar Internetseiten zu Foodfotografen, Foodblogs und Fotobildagenturen sind auf den letzten Seiten zu finden.

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Fazit: Ein gelungenes Buch mit vielen nützlichen, wertvollen und vor allem günstigen Tipps und Tricks rund um die Food-Fotografie. 
Das, was ich oben alles aufgezeigt habe, ist nur ein Bruchteil von dem, was alle im Buch steht. 
Ich kann es wirklich jeden, der sich etwas mit Food-Fotografie beschäftigen will, uneingeschränkt empfehlen.


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