Sonntag, 29. Juni 2014

Erdbeer-Mango-Mascarpone Eis aus dem Thermomix

Gestern hab ich euch schon das Rezept für einen leckeren Erdbeer-Smoothie gezeigt. Heute geht es gleich weiter mit einem Erdbeer-Rezept.

Ich hab ein Erdbeer-Mango Eis mit Mascarpone und Joghurt gemacht. Ausnahmsweise mal mit dem Thermomix. Ich denke aber, auch jeder bessere Mixer schafft es, so ein Eis herzustellen. Ich will aber für nichts garantieren!

Da die Erdbeerzeit ja bald wieder vorbei ist, legt euch am besten einen kleinen (oder großen) Vorrat an gefrorenen Erdbeeren an. 


Erdbeer-Mango-Mascarpone Eis


Zutaten:

  • 150 g gefrorene Erdbeerstücke
  • 150 g gefrorene Mangostücke
  • 60 g Mascarpone
  • 80 g Naturjoghurt
  • 40 g Puderzucker
Alles zusammen in den Mixtopf geben und auf Stufe 5 - 7 für ca. 10 Sekunden mixen. Je länger ihr es mixt, desto feiner, aber auch flüssiger wird das Eis. Wer Stückchen drin haben will, mixt nicht so lang.


Das Eis kann nun gegessen werden. Wem es jedoch zu flüssig ist, der stellt es noch für ca. 1 Stunde ins Gefrierfach.

Samstag, 28. Juni 2014

Blitzschneller Erdbeer-Joghurt-Smoothie

Schön langsam neigt sich die Erdbeer-Saison ja dem Ende zu. Das finde ich seeehr schade. Ich liebe die kleinen roten Früchte und kann nicht genug davon bekommen.

Heute habe ich ein kleines und schnelles Rezept für euch. Eigentlich ist das ja gar kein richtiges Rezept, jeder kann die Zutaten nach seinen Vorlieben anpassen. 

Erdbeer-Joghurt-Smoothie


Zutaten für zwei Gläser:

  • 200 g Erdbeeren
  • 300 g Naturjoghurt
  • 100 ml kaltes Wasser
  • 2 - 3 TL Zucker

Alle Zutaten zusammen in den Mixer geben und gut durchmixen. In Gläser füllen, mit je einer Erdbeere und Zitronenmelissenblätter garnieren und genießen.

Die Menge des Zuckers könnt ihr natürlich noch erhöhen, oder auch ganz weg lassen wenn ihr sehr süße Erdbeeren habt. 


Dienstag, 24. Juni 2014

Rezepte fürs Picknick #2: Zitronenlimo und Apfel-Minze-Eistee

Heute zeige ich euch nun noch zwei Rezepte für Getränke, die sich gut für ein Picknick eignen. Eigentlich eignen sich dazu ja alle Getränke, aber diese zwei besonders gut ;)

Habt ihr schon mal selbst Zitronenlimo gemacht? Ich muss zugeben ich nicht, werde es aber von nun an noch öfters selbst machen. Es ist wirklich lecker!


Die Endmenge hängt davon ab, wie groß eure Tasse ist, die ihr verwendet.

Zutaten:

  • 1/2 Tasse Zucker
  • 7 Tassen Wasser
  • 3/4 Tasse frisch gepresster Zitronensaft 
Zucker zusammen mit 1 Tasse Wasser in einem Topf erhitzen, bis der Zucker geschmolzen ist. Währenddessen ruhig etwas umrühren. Etwas abkühlen lassen.

Zitronensaft zum Zuckerwasser geben und mit 6 Tassen Wasser auffüllen. Limo bis zum trinken kühl stellen.


Als zweites Getränk gab es einen Apfel-Minze-Eistee, der auch super schnell hergestellt ist.


Zutaten:
  • 1 L Wasser
  • 2 Zitronen
  • 3 Beutel Pfefferminztee (oder frische Pfefferminze)
  • 1 EL Kandiszucker
  • 350 ml Apfelsaft
Wasser kochen und den Tee, oder frische Pfefferminze hineingeben. Kandiszucker zugeben, abkühlen lassen. 

Zitronen auspressen und zusammen mit dem Apfelsaft zum abgekühlten Tee geben. Bis zum trinken kühl stellen.


Beide Getränke sollten möglichst schnell getrunken werden. Also am besten am ersten, oder zweiten Tag nach der Herstellung. Aber ich denke, länger wird eh nichts da sein ;)


Die tollen Flaschen habe ich übrigens auch von Einkochzeit.de*. HIER hab ich schon etwas über diesen tollen Online-Shop geschrieben. Am allerbesten gefallen mir ja die Vintage Drahtbügelflaschen von Kilner. Ich kann mir auch gut vorstellen, Ketchup dort reinzufüllen, da die Flaschen eine schöne, große Öffnung haben. Bei Einkochzeit.de* findet ihr aber auch noch viele andere Flaschen in verschiedenen Größen mit Bügelverschluss. Wie bei den Gläsern gibt es hier auch farbige Flaschen.

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Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung von Einkochzeit.de. Die Gläser dafür bekam ich von Einkochzeit.de kostenfrei zur Verfügung gestellt. 

Montag, 23. Juni 2014

Behind the scenes: Ein kleiner Einblick in mein Heim

Sicher habt ihr es schon mitbekommen: Steph vom Blog "Kleiner Kuriositätenladen" hat ein Blogevent gestartet, zu dem jeder aufgerufen ist, seinen Lesern einen kleinen Blick in sein Zuhause zu gewähren. Ich muss schon zugeben, dass ich da eigentlich gar nicht mitmachen wollte. Warum? Weil ich noch zu Hause mit meinem Bruder bei meinen Eltern wohne. Es ist also nicht mein eigenes, alleiniges Heim.


Ich entschied mich aber letztendlich doch dazu, da schon sooo viele liebe Leute ihr Zuhause gezeigt haben und es doch schon sehr interessant ist, wie die Welt hinter den jeweiligen Blogs aussieht. Und genau deshalb dürft auch ihr nun ein kleines bisschen über mein Zuhause erfahren. Es ist für mich einfach ein Stück Persönlichkeit mehr.

Na gut, fangen wir am besten bei der Küche an. Hier entstehen alle meine leckeren Kreationen. Die Küche ist mittlerweile schon um die 25 Jahre alt! Spülmaschine und Ofen wurden vor ein paar Jahren erneuert. Der Rest ist noch original ;) Mir gefällt, dass sie so groß ist. Bei meinem Chaos, das ich immer veranstalte, wenn ich etwas koche oder backe, hätte ich sonst nirgends mehr Platz.


Gleich neben dem Herd steht Mamas Thermomix. Der ist schon sehr praktisch, da er wirklich alles klein kriegt. Und auch um Brot- oder Hefeteig zu machen eignet er sich sehr gut. Doch das wars auch schon, für mehr benutze ich ihn selbst nicht, da es mir einfach zu aufwendig zum sauber machen ist. Da greife ich dann doch lieber zum Handmixer.

Ich kann euch sogar den Inhalts eines großen Schubladens zeigen. Das ist nämlich nur MEINS drinnen ;) Und zwar nur Tee! Ich trinke sehr viel Tee, im Winter, wie auch im Sommer. Im Sommer mach ich mir auch gerne mal einen Eistee. Und immer wenn ich eine interessante Teesorte entdecke, muss die mit. Da muss ich mich manchmal schon richtig zurückhalten :D 



Das war also der Hauptort des Geschehens. Weiter gehts mit meinem "Arbeitsplatz". Mein kleines "Büroeck" in meinem Zimmer. Dort entstehen meine ganzen Blogeinträge. Früher hab ichs mir oft auf dem Bett gemütlich gemacht und von dort aus geschrieben. Doch seit ich den Schreibtisch habe, bleibt mein Laptop immer dort. Zum Blogs durchforsten und kommentieren benutze ich gerne mein Tablet, da kann ichs mir dann auch im Bett gemütlich machen.

Gerne mache ich mir zum schreiben einen Latte Macchiato, oder einen Tee. Bis vor kurzem mochte ich eigentlich gar keinen Kaffee. Aber inzwischen finde ich ihn mit viel Milch und noch mehr Milchschaum sehr lecker und trinke fast jeden Tag einen. 

Im Hintergrund läuft bei mir eigentlich fast immer Musik. Meistens Radio, aber auch oft Alben verschiedener Künstler. Je nach Stimmung. Damit kann ich einfach richtig Abschalten und den Alltagsstress hinter mir lassen.


Auf dem Foto seht ihr auch meine Minka. Sie ist eigentlich fast immer bei mir im Zimmer. Wenn nicht, dann schläft sie entweder im Wohnzimmer, auf der Terrasse, oder wartet in der Küche bis sie Essen bekommt. Meine Minka ist jetzt schon 18 Jahre alt, aber immer noch fit wie ein Turnschuh, bringt fleißig Mäuse und ist verspielt wie ein kleines Kätzchen. <3


Hier seht ihr noch die meisten meiner Kochbücher auf meinem Ikea-Regal. Die Sammlung wächst ständig, aber noch ist sie recht überschaubar. Ich muss jedoch gestehen, dass ich eher wenig aus Kochbüchern nachkoche. Viel lieber hole ich mir Inspirationen aus dem Internet und von anderen Blogs. Die Kochbücher blättere ich dafür immer wieder gern durch, um die tollen Bilder anzusehen. 

Zum Schluss zeige ich euch hier noch unseren Gemüsegarten. Dort haben wir Tomaten, Kartoffeln, Karotten, Erdbeeren, Bohnen, Zucchini, Salat und noch vieles mehr angepflanzt. Ich muss schon sagen, das ist richtiger Luxus. Wenn ich dann mal eine eigene Wohnung habe, dann muss dort unbedingt ein kleiner Garten, oder ein großer Balkon dabei sein, damit ich auch selbst Gemüse anbauen kann. Ich liebe es, in den Garten zu gehen und hier mal eine Tomate, dort eine Erdbeere, oder eine Karotte zu ernten und gleich zu vertilgen. 


Wir haben auch noch einige Apfel-, Birnen-, Walnuss und Nektarinenbäume. Und im Herbst gibt es frische Weintrauben, die direkt vor unserer Haustüre wachsen. Rote, weiße und schwarze Johannisbeeren wachsen um den Garten herum. Daraus wird jedes Jahr Marmelade gemacht.

Und wo mache ich nun meine vielen Fotos? Die entstehen manchmal direkt in der Küche (bei schlechtem Wetter, oder wenn es schon dunkel ist). Meistens aber mache ich sie auf unserem Terrassentisch. Darüber habe ich aber HIER schon etwas mehr geschrieben. Dort erfährt ihr auch mehr über meine Foto- und Hintergründe. Weitere Posts zur Food-Fotografie sind übrigens schon in Planung ;)


So, das war nun ein kleiner Einblick in mein Zuhause. Schaut einfach mal bei Steph in ihrem KuLa vorbei, dort findet ihr viele weitere Beiträge zu den Heimen von anderen Bloggern und Bloggerinnen. Falls ihr noch Fragen habt: stellt sie gerne :)

Sonntag, 22. Juni 2014

Rezepte fürs Picknick #1: Orzo Nudelsalat, Thunfisch-Sandwich um Glas und Erdbeertiramisu

Wie versprochen kommen nun meine ersten drei Picknick-Rezepte. Alles super lecker und mein Liebster hat es ratz fatz verputzt ;)

Fangen wir beim leckeren Nudelsalat aus Orzo-Nudeln an. Dieser würde auch hervorragend zum grillen passen. 


Zutaten für 2 Personen:

  • 1/2 Zucchini
  • 1/2 Paprika
  • 1/2 Zwiebel (rot, oder weiß)
  • 200 g Orzo Nudeln
  • 50 g Pinienkerne
  • 150 g Feta-Käse
  • Essig, Öl
  • Salz, Pfeffer
Zuerst die Nudeln lt. Packungsbeilage kochen, kurz abschrecken und gut abtropfen lassen.

In der Zwischenzeit die Zucchini und Zwiebel halbieren und in Scheiben schneiden. Paprika würfeln.

Pinienkerne in einer Pfanne, ohne Fett anrösten, aus der Pfanne nehmen. Etwas Fett darin erhitzen und Paprika kurz anbraten. Nach ca. 5 Minuten Zucchini und Zwiebel hinzugeben und so lange braten, bis das Gemüse eine leichte bräune hat. Aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.

Feta-Käse würfeln und zusammen mit dem Gemüse unter die Nudeln mischen. Mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer würzen und wer mag, gibt noch eine gepresste Knoblauchzehe dazu.


Und weiter gehts mit dem nächsten Rezept: Thunfisch-Sandwich im Glas. Das kann natürlich, je nach Vorliebe, mit anderen Zutaten erweitert werden.


Für zwei kleine Gläschen benötigt ihr:
  • 2 Scheiben Vollkornbrot (oder auch Pumpernickel)
  • 3 - 4 EL Frischkäse
  • 1/2 Zitrone
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Schnittlauch und Petersilie
  • 1 kleine Dose Thunfisch
  • ein paar schwarze Oliven
  • 1 Tomate
Das Vollkornbrot zerbröseln und in zwei Gläser verteilen. Frischkäse mit dem Saft der Zitrone, Salz und Pfeffer verrühren. Kräuter kleinschneiden, mit dem Frischkäse vermengen und ebenfalls in die Gläschen geben. Tomate waschen und würfeln, auf den Frischkäse geben. Thunfisch darauf verteilen. Oliven klein schneiden und darüber streuen. Zur Deko hab ich noch ein Blatt Petersilie darauf gegeben.


Und zum krönenden Abschluss gibts noch etwas süßes. Erdbeer-Tiramisu. Unverzichtbar für alle, die diese roten Beeren genauso lieben, wie ich.


Für 2 große Gläser (á 500ml):
  • ca. 15 Erdbeeren
  • etwas Orangensaft
  • 2 EL Zucker
  • 125 g Mascarpone
  • 125 g Magerquark
  • 1/2 EL Zitronensaft
  • 1 TL Vanillezucker
  • 8 Löffelbiskuits
Erdbeeren waschen und in kleine Würfel schneiden. Mit dem Zucker vermischen und stehen lassen.

2 große Gläser vorbereiten und je zwei Löffelbiskuits hineinbröseln. Mit je 3 EL Orangensaft beträufeln.

Mascarpone mit Magerquark, Zitronensaft und Vanillezucker glatt rühren. Die Hälfte davon auf die Löffelbiskuits in den Gläsern geben. Die Hälfte der Erdbeeren darauf verteilen. Nochmal je zwei Löffelbiskuits in die Gläser zerbröseln. Darauf den Rest der Mascarponecreme und der Erdbeeren verteilen. Als Deko Zitronenmelisseblättchen hineinstecken.


Nun fragt ihr euch bestimmt, wo ich diese wundervollen Gläser her habe, oder? Die sind alle von Einkochzeit.de*. Ein Onlineshop, wo viele tolle Einmachgläser und -flaschen angeboten werden. Dort gibt es alle möglichen Formen und Größen, angefangen bei Drahtbügelgläser bis hin zu verschiedene Flaschen. Aber auch farbige Gläser gibt es dort, welche ich besonders schön finde. 

Bei Einkochzeit.de* wird aber auch Zubehör, wie Frischhaltedosen, Einkochautomaten, oder Edelstahlschüsseln angeboten. 
Ganz neu im Shop sind Backmischungen für Kuchen, Brot und Co. in schönen Weck-Flaschen verpackt. 

Der Versand war übrigens super schnell. Bestellt man werktags bis um 12.00 Uhr Mittag, wird die Bestellung noch am gleichen Tag versendet. Auch der Versand von 4,90 € ist nicht so teuer, wie bei manchen anderen Online-Shops. Wenn ihr also das nächste Mal auf der Suche nach Einmachgläser und Co. seid, schaut einfach mal bei Einkochzeit.de* vorbei.

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Und nun gehe ich noch ein bisschen raus in den Garten und genieße noch die Sonne. Einen schönen Abend wünsche ich euch noch ;)


Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung von Einkochzeit.de. Die Gläser dafür bekam ich kostenfrei zur Verfügung gestellt. 


Dienstag, 17. Juni 2014

Picknicken auf alten Obstkisten

Jetzt wo es wieder wärmer ist, beginnt nicht nur die Grillzeit, sondern auch die Picknickzeit. Wer jedoch beim essen nicht auf dem Boden sitzen will, für den hab ich heute eine schöne Lösung. Benutzt einfach alte Obstkisten als Tisch und Hocker. 


Ich finde, das macht richtig was her. Es sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch noch bequemer, als auf dem Boden zu sitzen. Noch ein paar Lampions, oder Lichterketten in den Baum gehängt, kommt bei Sonnenuntergang eine schöne Romantische Stimmung auf. 


Die alten Holzkisten habe ich übrigens von Obstkisten Online*. Dort gibt es bis zu 100 Jahre alte Apfel- und Birnenkisten, Steigen und Weinkisten. Wem dieser alte, rustikaler Stil nicht so gefällt, der entscheidet sich einfach für neue Kisten, die es auch in rot, weiß, oder braun lackiert gibt. 

Obstkisten Online* ist noch ein relativ junger Online-Shop. Der Betreiber, Florian zum Felde, begann im Februar 2012 damit, die aussortierten Apfelkisten seiner Eltern vertrieb. Diese bewirtschaften einen kleinen Obsthof, wo die kleinen Obstkisten schon länger nicht mehr benutzt wurden, da die großen Kisten mit ca. 300 kg Fassungsvermögen einfach praktischer sind. 

Damit diese kleinen, aussortierten Kisten nicht irgendwo verstauben, oder weggeworfen werden, wozu sie viel zu schade wären, verkauft sie das Team von Obstkisten Online* nun. Als die eigenen Obstkisten langsam dem Ende zugingen, wurden viele weitere Kisten von verschiedenen Obstbauern zugekauft. Mittlerweile hat Obstkisten Online* das größte Angebot Deutschlands an alten Obst- und Weinkisten.

Freundlicherweise bekam ich einige solcher tollen, alten Kisten zugeschickt, um euch damit Deko-Ideen zu zeigen. Der Kontakt zu Florian zum Felde war sehr nett. Die Kisten wurden gut verpackt und ich staunte nicht schlecht, als plötzlich zwei riesen Pakete vor mir standen.
Diese Picknick-Idee heute ist nicht das einzige, was ich aus den Kisten gemacht habe. In den nächsten Wochen werde ich euch noch einige weitere Ideen zeigen, was man mit solchen Kisten noch alles anstellen kann. 

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Was ihr für dieses Picknick-Set braucht? 3 Obstkisten eurer Wahl und 1 Steige. Zwei Kisten stellt ihr kopfüber, als Hocker her und legt (falls vorhanden) einfach je ein Kissen drauf. Dann wird es noch gemütlicher.

Für den Tisch stellt ihr eine Obstkiste senkrecht auf und legt eine umgedrehte Steige drauf. Damit euer Tisch etwas hübscher aussieht, breitet eine Tischdecke, oder Stoffservietten darauf aus. 

Und nun fehlt nur noch Essen und Trinken. Bei meinem Picknick gab es folgende Leckereien:

  • Orzo Nudelsalat
  • Thunfisch-Sandwich im Glas
  • Erdbeer-Tiramisu
  • Zitronenlimo
  • Apfel-Minze Eistee
Die Rezepte dazu werde ich in den nächsten Wochen nach und nach veröffentlichen. Es war jedenfalls alles ganz lecker, vor allem der Nudelsalat und der Erdbeer-Tiramisu. Am liebsten hätte ich jetzt sofort nochmal was von beidem. Aber leider ist alles schon weg. Ich werde aber einiges auf jeden Fall noch öfters machen.


Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung von Obstkisten Online, von wo ich die Kisten kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen habe.

Samstag, 14. Juni 2014

Food Photography #1: Unter- und Hintergründe

Könnt ihr euch noch erinnern? Vor einiger Zeit habe ich euch auf Facebook gefragt, ob ich auch mal ein paar Posts über Food Photography schreiben soll und euch somit zeige, wie meine Food Fotos entstehen. Dafür bekam ich nur positive Rückmeldung. Also kommt heute mein erster Post darüber.


Heute dreht sich alles um
Unter- und Hintergründe für Food Fotos

Ich muss zugeben, meine ersten Fotos waren schon ziemlich unprofessionell, ja, ich finde sie sogar grauenhaft! Das Essen wurde einfach so fotografiert, auf dem Küchentisch, ohne viel Schnickschnack drumherum und ohne viele Gedanken um die Belichtung. 
Damals wusste ich auch noch nicht wie viele verschiedene und vor allem einfache Möglichkeiten es eigentlich gibt, schöne Food Fotos zu machen. Ich dachte immer boah, die müssen ja zig verschiedene alte Tische haben, um so tolle Fotos zu machen. Falsch gedacht. Also viele haben bestimmt einen schönen alten Holztisch, aber nicht so viele verschiedene. Ich auch nicht.

Wenn man sich so umschaut, dann findet man bestimmt den ein, oder anderen passenden Untergrund. Ich bin mal vor die Haustüre gegangen und habe mal vier verschiedene Untergründe fotografiert.


1. Unsere neue Terrasse
2. Unsere Einfahrt
3. Unser Terrassentisch (der war bis vor 2 Monate noch grün)
4. Alte Holzterrasse

Also schaut euch einfach mal bei euch draußen um, was es da so gibt. Auch eine einfache Wiese eignet sich gut als Foto Untergrund. 

Klar das Essen will man auch nicht ewig weit herumtragen. Und bei schlechtem Wetter, oder wenn es dunkel ist kann man auch kaum eine Terrasse nach drinnen tragen ;)

Deshalb gibt es auch noch andere Arten von Foto Untergründen. Beispielsweise bekommt man im Baumarkt (oder Internet) Tapeten mit Holzoptik. Auf dem unteren Foto habe ich zwei verschiedene Tapeten auf Sperrholzplatten geklebt. Sieht auf Fotos ziemlich echt aus. Ihr müsst dazu nicht gleich eine ganze Rolle Tapeten kaufen. Fragt einfach beim Personal nach, ob ihr euch ein Musterstück abschneiden dürft. Das ging bei mir problemlos. 


Der dritte Untergrund, der auf dem Foto zu sehen ist, besteht aus alten Holzbrettern, die ich mithilfe einer Leiste zusammengenagelt habe. Diesen benutze ich zur Zeit am allerliebsten, wie ihr vielleicht auf den letzten Fotos erkennen könnt.

Die Sperrholzplatten, auf denen ich die Tapeten geklebt habe, hab ich ebenfalls vom Baumarkt. Bei den meisten Baumärkten gibt es eine Kiste mit Resten, die dann günstig verkauft werden. Von dort habe ich auch meine zwei verschiedenen Hintergründe. Einmal weiß und einmal schwarz-braun. Mehr benötige ich bis jetzt noch nicht. Meist brauch ich eh keinen Hintergrund, aber wenn die Leckereien dann doch mal frontal fotografiert werden möchten, ist so ein Hintergrund unverzichtbar. 


Die Fotos entstehen bei mir meistens draußen auf dem Terrassentisch, oder auf dem Boden wenn ich einen Hintergrund benötige, der dann an einem Stuhl angelehnt wird. 


Draußen ist und bleibt einfach das beste Licht. Ist es mal nicht so schön Wetter, oder muss ich drinnen fotografieren, weil es schon dunkel ist, werden die Fotos auch nicht so toll. Dann ist mehr Nachbearbeitung nötig. Oder man stellt die Kamera anders ein (hier bin ich aber leider noch nicht so fit).

Durch die unterschiedlichen Unter- und Hintergründe kann man viele verschiedene Stimmungen erzeugen. Im Beispiel unten habe ich nur je zwei Unter- und Hintergründe verwendet. Jedes Foto hat aber eine andere Ausstrahlung. Da kann man einfach ein bisschen spielen und schauen, was einem am besten gefällt.


1. dunkler Unter- und Hintergrund
2. dunkler Untergrund, heller Hintergrund
3. heller Unter- und Hintergrund
4. heller Untergrund, dunkler Hintergrund


Wie die Stimmung im Endeffekt ist, liegt natürlich im Auge des Betrachters. Ich finde aber dass helle Farben gut zu Süßem und Frühlingshaftem passen. Dunkle Farben haben für mich eher eine etwas mystische Wirkung und passen meiner Meinung nach gut zum Herbst und Winter.


So, ich hoffe euch nun das Thema Unter- und Hintergründe Für Food Fotos bisschen näher gebracht zu haben. Und es wird mit Sicherheit noch einige Posts zum Thema Food Photography geben. Falls ihr noch Fragen habt, dürft ihr mir gern schreiben.





Freitag, 13. Juni 2014

Kochen zur WM 2014: Pannekoeken (Niederlande)

Im letzten Post habe ich euch ja schon vom WM-Blogevent von Peter erzählt. Da habe ich euch ein Rezept für Sushi vorgestellt. Heute gibts ein Rezept für Niederländische Pannekoeken. Am liebsten hätte ich Poffertjes ausprobiert. doch dazu braucht man ja leider eine spezielle Pfanne. Also habe ich mit für Pannekoeken entschieden. Mit Äpfel uns Speck. Ja, hört sich bisschen komisch an, ich war am Anfang ehrlich gesagt auch etwas skeptisch. Doch dann dachte ich mir, warum nicht mal probieren? Und es war wirklich lecker. Der Speck passte super zu den Äpfeln und dann noch etwas Ahornsirum drüber... hmmm wirklich lecker ;)



Pannekoeken mit Äpfel und Speck




Zutaten für 2 Portionen:

  • 3 Eier
  • 1/4 l Milch
  • 125 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 50 g Bacon, oder Schinken (roh, gekocht)
  • 2 kleine Äpfel
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker
  • Butter zum Braten
Zuerst die Eier trennen. Eigelb mit Milch, Mehl und Backpulver gut verrühren und für 10 Minuten quellen lassen. In der Zwischenzeit den Bacon in grobe Stücke schneiden.

Die Äpfel schälen, entkernen und in dünne Spalten schneiden. Zusammen mit den Zitronensaft in eine Schüssel geben und vermischen.

Eiweiß zusammen mit Salz und Zucker steif schlagen und vorsichtig unter den gequollenen Teig heben. Butter in einer Pfanne mit ca. 20 cm Durchmesser erhitzen und die Hälfte des Teigs hineingießen. Je mit der Hälfte Äpfel und Bacon belegen. Ca. 4 - 5 Minuten braten, bis die Unterseite schön goldbraun ist. Den Pannekoeken wenden, am besten mithilfe eines Tellers und auch von dieser Seite goldbraun braten. Aus der Pfanne nehmen, warm stellen und genauso mit dem Rest des Teiges verfahren.

Wer will, serviert die Pannekoeken mit Ahornsirup.


Zu Peters Event "Kick aus fernen Töpfen" gibt es übrigens auch schon viele andere Rezepte zu den WM-Teilnehmerländern. Schaut mal vorbei.





Freitag, 6. Juni 2014

Kochen zur WM 2014: Sushi (Japan)

Endlich gehts wieder los, bald ist wieder WM. Eigentlich bin ich ja gar kein großer Fußball-Fan. Wenn jedoch WM, oder auch EM Zeit ist, steigt das Interesse und ich schaue doch mal das ein oder andere Spiel an. Dazu bin ich auch fast gezwungen, als Freundin eines Fußball-Fans ;)

Aber nun zum heutigen Thema. Peter vom Blog "Aus meinem Kochtopf" veranstaltet zur diesjährigen WM ein Blogevent: "Klick aus fernen Töpfen". Zu allen teilnehmenden Ländern werden Rezepte gesucht. Zu jedem Land jedoch höchstens drei. Ich bin für die Länder "Japan" und "Niederlande" zuständig. Das Rezept für die Niederlande zeige ich euch in der nächsten Zeit. Heute ist erst mal Japan dran.

Und was machen die Japaner gerne? Sie essen rohen Fisch. Und der schmeckt ganz besonders gut in Sushi. Also hab ich Sushi gemacht. Drei verschiedene Sorten. Allzuviel musste ich nicht mehr besorgen, da ich schon mal ein Sushi-Set gekauft habe. So musste nur noch Reis, Nori-Blätter und frische Zutaten in den Einkaufskorb und schon konnte es los gehen.


Bis jetzt habe ich Sushi immer ohne rohem Fisch gemacht. Dazu nahm ich einfach Dosen-Thunfisch, oder Räucherlachs. Das schmeckte auch ganz gut. Doch ich muss schon sagen, roher Lachs schmeckt ganz besonders zart. Man sollte jedoch schon auf gute Qualität achten.


Was man für Sushi an Grundmaterialien braucht:

  • Bambusmatte
  • Sushi-Reis
  • Reisessig
  • Nori-Blätter
  • Sojasoße


Zutaten für meine Nigiri, Hoso-Maki und Ura-Maki:


  • 250 g Reis
  • 2 EL Reisessig
  • 1 gestrichener EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • Nori-Blätter
  • Salatgurke
  • rote Paprika
  • frischer, roher Lachs
  • Mayonaise
  • gerösteter Sesam
  • Schwarzkümmel
Für den Reis: Reis in ein Sieb geben und so lange unters Wasser halten, bis das Wasser klar abläuft. Reis gut abtropfen lassen.
Reis zusammen mit 300 ml Wasser in einen Topf geben und aufkochen, anschließend für ca. 5 Minuten weiterkochen lassen. Hitze runterdrehen und den Reis für ca. 10 Minuten quellen lassen. Dabei immer wieder umrühren, da der Reis gerne am Topf festklebt.
Topf vom Herd nehmen, zwei Lagen Küchenpapier zwischen Topf und Deckel klemmen und für ca. 15 Minuten abkühlen lassen. Anschließend Reisessig mit Zucker und Salz zum Reis geben und gut vermischen. Abkühlen lassen.


Für die Hoso-Maki: Die Hoso-Maki sind normalerweise mit nur 1 - 2 Zutaten befüllt. Ich habe sie mit Gurke und Lachs gefüllt. Dazu beide Zutaten in Streifen mit ca. 1 cm Höhe und Breite schneiden.

Ein Nori-Blatt auf die Bambusmatte legen (ich habe das Blatt halbiert, da es mir zu groß war), Reis auf die unteren zwei Drittel, wie auf dem Foto verteilen. Das funktioniert am besten mit einem nassen Esslöffel und nassen Händen. Auf das untere Drittel Gurke und Lachs legen. Das überstehende Nori-Blatt befeuchten, damit es nach dem Zusammenrollen gut hält. Dann das ganze von unten her mit etwas Druck zusammenrollen. Im Internet findet man dazu ganz gute Videos. 

Anschließend die Rolle mit einem scharfem Messer in Mundgerechte Stücke schneiden.


Für die Ura-Maki: Diese sind auch als "Inside-Out Rollen" bezeichnet, da der Reis außen und das Nori-Blatt mit den Zutaten innen ist.
Meine Füllung besteht aus roter Paprika, Gurke, Lachs und Mayonnaise. 

Wie beim Hoso-Maki wird zuerst ein Nori-Blatt auf die Bambusmatte gelegt und mit Reis bedeckt. Dabei das ganze Blatt bedecken. Auf dem Reis nun Sesam und Schwarzkümmel verteilen. Dann wird das ganze, am besten mithilfe eines Tellers umgedreht, so dass der Reis auf der Matte liegt und das Nori-Blatt oben ist. Nun, wie beim Hoso-Maki die Zutaten auf dem unteren Drittel verteilen und zusammenrollen.

Auch wieder in Mundgerechte Stücke schneiden. Wichtig ist dabei immer ein scharfes Messer, sonst zerdrückt ihr die Rollen eher.


Für die Nigiri: Nigiri gibt es mit Lachs, Thunfisch, Garnelen, oder anderen rohen Fischarten. Meine habe ich mit Lachs gemacht. 

Dazu wird mit einem nassen Esslöffel Reis auf die nassen Hände gegeben und dieser zu einer ovalen Kugel geformt. Anschließend ein vorher zurecht geschnittenes Stück Lachs obendrauf geben und etwas festdrücken. Manche geben zwischen Reis und Lachs auch Wasabi-Paste.


Zu allen Sushi wird dann Sojasoße gereicht. Viele essen auch Wasabi-Paste, oder eingelegten Ingwer dazu. Das ist jedoch eher weniger mein Geschmack.


So, das waren nun meine liebsten Sushi-Kombinationen. Die Reis-Menge reicht für ca. vier Rollen und 6 Nigiri.

Mögt ihr Sushi? Und habt ihr es auch schon einmal selbst ausprobiert?


Und hier noch der Event-Banner:

Montag, 2. Juni 2014

Mein 5. Blogevent {Auf den Grill gekommen}

Jaaa, endlich ist es wieder so weit! Ich starte mein fünftes Blogevent! Bei "Auf den Grill gekommen" geht es ums grillen. Grillen ist eigentlich so viel mehr, als nur ein Stück fertig gewürztes Fleisch auf den Rost hauen und irgendeinen Salat und Soße dazu essen. 
Eine besondere Marinade für Fisch und Fleisch, interessante Grillspieße, oder sogar desserts vom Grill machen solche Grillabende doch noch etwas besonderer.

Und genau an dieser Stelle kommt ihr ins Spiel. Was sind eure besonderen Rezepte zum Grillen? Egal, ob etwas herzhaftes, oder etwas süßes. Habt ihr Lust darauf? Dann zeigt mir, was bei euch auf den Grill kommt!



Mitmachen können alle. Egal ob mit, oder ohne Blog. Und damit ihr auch etwas davon habt, gibt es noch allerhand zu gewinnen.

Die Regeln kommen unten. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei NGV für die Bücher, beim Grill Boss für die Grillgewürze und bei bull & bear für die Grill Geschenk-Sets bedanken. 


Und das gibts zu gewinnen:


Das ultimative Grillbuch von NGV


Die ultimative Grillbox von NGV bestehend aus drei einzelnen Büchern: Grillen, Salate, Saucen & Dips


Grillgewürz-Set vom Grill-Boss, bestehend aus folgenden zwei Gewürzen: Steakpfeffer Indiana und Gewürzsalz Kansas


Grillgewürz-Set vom Grill-Boss, bestehend aus folgenden zwei Gewürzen: Gewürzsalz Idaho und Gewürzsalz Utah


Grill Geschenk Set Dip-It von Bull & Bear, bestehend aus 4 Gewürzmischungen für Dips, Marinaden und Steak-Saucen: Cajun Mississippi, Hola Mexico, Gusto Mediterraneo, Chakalaka Africa


Grill Geschenk Set Wild West von Bull & Bear, bestehend aus: Light my Fire (Barbecue-Senf), Texas Thunder (Gewürzmischung), Hicks (Whisky Senf), Barbecue Mix (Gewürzmischung)



Und hier die Regeln für alle, die mitmachen wollen:

  • Für Leute mit Blog: Veröffentliche ein Grill-Rezept auf deinem Blog (kein Archiv-Beitrag) mit mindestens einem Foto, das ich anschließend für die Zusammenfassung verwenden darf (gern mit Blog-Logo). Verlinke dabei diesen Post und füge einen der zwei Event-Banner ein. Schreibe anschließend einen Kommentar hier drunter, wo du auch dein Rezept verlinkst.
  • Für Leute ohne Blog: Schick mir dein Rezept mit Foto, das ich anschließend für die Zusammenfassung verwenden darf an homemade-baked@web.de. ODER poste dein Rezept mit Foto auf meiner Facebook-Seite.
  • Es sollte sich um ein Rezept handeln, das auf dem Grill zubereitet bzw. teilzubereitet wird. Es muss auf jeden Fall auf dem Grill gelegen haben.
  • Pro Teilnehmer dürfen bis zu 2 Rezepte eingericht werden.
  • Teilnahmeschluss ist der 07.07.2014 um 20.00 Uhr
  • Am Ende werde ich alle Einsendungen zusammenfassen. Anschließend wählt ihr eure Favoriten, unter denen ich dann die Gewinne auslose. Dazu aber dann bei der Zusammenfassung mehr.

Und nun freue ich mich auf eure Beiträge! Zeigt mir, was bei euch auf den Grill kommt!


Dieses Blogevent steht in keinster Verbindung zu Facebook. Die Teilnehmer müssen über 18 sein (ansonsten benötige ich im Falle eines Gewinns die Einverständniserklärung der Eltern). Die Gewinne können nicht ausgezahlt werden.





Sonntag, 1. Juni 2014

{Rezension} Back-Träume

Nun ist die dritte "Jeden Tag ein Buch" - Woche auch schon wieder um und heute kommt die letzte Rezension. Ich habs tatsächlich geschafft, euch wieder sieben Bücher vorzustellen. Eins für jeden Tag ;) In der Nächsten Zeit kommen nun wieder mehr Rezepte. Versprochen! :)


Back-Träume
Frisch aus dem Garten | Süß & pikant

Copyright by blv
168 Seiten | 75 Farbfotos | Laminierter Pappband | 22,6 x 26,9 cm | ISBN: 978-3-8354-1182-1

"Sie sind ein begeisterter Garten-Fan und stolz auf Ihren "Grünen Daumen"? Sie haben selbst gezogene Kürbisse geerntet, leuchtende Chilischoten auf Ihrem Balkon gezüchtet oder wunderbare Äpfel zu verwerten? Backen Sie einfach damit! Es ist verlockend leicht - auch wenn Sie Anfänger in der heimischen "Backstube" sind. Dieses Buch beschreibt präzise alle Obst- und Gemüsesorten, die sich besonders gut dafür eignen. Die rund 100 Rezepte, süße Verführungen und herzhaft Pikantes, sind nach Jahreszeiten geordnet."


Inhalt und Rezepte

Hier geht es um Back-Rezepte fürs ganze Jahr. Es sind nicht nur süße Kuchen, Muffins und Co. vertreten, sondern auch herzhafte Pies und Tartes. Durch das ganze Buch ziehen sich die vier Jahreszeiten, wobei vor jeder Jahreszeit die verwendeten Obst- und Gemüsesorten fokussiert werden. Auch steht dabei, ob sie vielseitig, lagerfähig, oder gesund sind.

Zum Frühling findet man beispielsweise englische Erdbeerküchlein, oder Bärlauch-Käse-Teilchen, während der Sommer unter Anderem mit Eclairs mit Johannisbeerfüllung und Tomatentarte mit Basilikum überzeugt.
Im Herbst kommen z. B. Clafoutis mit Holunderbeeren, oder Brokkolimuffins mit Chipotlecreme auf den Tisch. Der Winter hat hingegen eine Tröpfchentorte mit Reineclaudefrucht, Pizza mit geschmortem Blattgemüse und Dillöl und noch mehr zu bieten.

Was ich etwas schade finde, ist die Einteilung der Rezepte. Ich habe beispielsweise im Frühling, oder Herbst mehr Lust auf Kuchen und Torten, als wie im Sommer. Hier gibt es aber 24 süße Rezepte, im Frühling nur 7 und im Herbst 12. Klar, "Sommerzeit ist Beerenzeit", aber das hätte man auch anders machen können. 
Die Herzhaften Rezepte wurden dagegen gut aufgeteilt. Hier hat jede Jahreszeit zwischen 9 und 14 Rezepte zu bieten, im Herbst die meisten.


Aufmachung und Fotos

Im großen und ganzen finde ich das Buch auf den ersten Blick ganz schön, wobei ich auch hier Kritikpunkte habe.
Zum Einen ist da Buch relativ groß, zum Anderen gibt es auf knapp 100 Rezepte nur 44 Fotos. Das find ich sehr schade, da ich ja schon vorher wissen möchte, wie das Gebackene im Endeffekt aussieht.
Aber die Fotos, die von den Leckereien vorhanden sind, wurden schön und liebevoll angerichtet.

Durch den dicken Bucheinband und den stabilen Blättern, macht es einen recht hochwertigen Eindruck.


Alltagstäglichkeit

Dadurch, dass hier viel Wert auf saisonales Obst und Gemüse gelegt wurde, ist das Buch sehr alltagstauglich.
Oft muss man nur in den Garten gehen, das benötigte Obst, oder Gemüse ernten und kann dann gleich loslegen, da man die restlichen Zutaten in der Regel zu Hause hat.


Fazit: Ein tolles Buch, für all diejenigen, die einen eigenen Garten mit viel Obst und Gemüse haben und damit backen möchten. Aber natürlich eignet es sich auch für all diejenigen, die großen Wert auf saisonales Backen legen und die Zutaten auf dem Wochenmarkt besorgen.


Übrigens: Auch Toni vom Blog "Backen macht froh - kochen ebenso" hat eine Rezension über dieses Buch geschrieben. Schaut doch mal bei ihr vorbei.


Dieses Buch wurde mir als kostenfreies Rezensionsexemplar vom Verlag zur Verfügung gestellt. Der Inhalt dieser Rezension entspricht zu 100% meiner eigenen Meinung.


Auch diese Rezension ist wieder Teil der Aktion "Jeden Tag ein Buch"

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